MeimZainilienblätter
Nummer 36
wenn man
Irrsfuf und AbduNah.
Von Albert S). R a u s ch.
0efCmLr^VoTeSaeten^17tl[;QuSn!eQrlr K“ te bic °°s° Palmengmppe am Ende de- Dorfe? aufsch°age"n bei ei"er
mälL Halbverklärte
AmfellisÄ.
Von Max S i b e ro. ßieb, das aus der Amsel Kehle, unermüdlich singt dem Lenze, bis des Kirschbaums grüne Kränze tauben um die kleine Seele, alle meine zagen, bangen Knospen wollest du verlocken, bis der Blüten weiße Glocken reich an meinen Zweigen hangen!
Iussuf sprang vom Pferde verneigte sich und sagte:
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„So macht Ihr mir die größte Freude -ick hnh. „
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einem unterbewußten Miie'-'eben .geschehen, das jemals war, in
Achmet Fovatz ßaufe mrürf „nh , * Kommen dürfe. — Natürlich, rief ta “»<». ««? J« ‘»er !I»«dmL^ ^"ch-»E 8",be W!'
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®oS' und^es richeltt" in' bc^n!^ f“«rte b°\ ®otb ber sinkenden Wie frhHn mi. t •! '"..den glatten Rinnen der Palmenblätter
Und er ichaß' einen A o-reb', ck?an^i" 2^" roicxroir- lächelte Achmet.
"'-wir rauchend auf den Polstern lagen, dünnen Äii aerTiAt nOd) lmi) der Kaffe/ in
®ärd)en non b '«>er,la6Itc ,lns der alte blinde Sidi das ;
Fremdes ar^idtob rm 9 iK3 Priuzen Jnffusf und feines
Ät‘Äfi «a",Ä •*** priesen und torchte^ tin/wZa, s°"wr Herrschast. die Bewohner »-sä ä unbegnifiiche'ii SfZLnZl Z “ts ft? selbst: fo war auch Hussein von einer tons J Allonge gegen feinen einzigen Sohn, den Prinzen ^uffufb
Ä’SW,'* *U£*Ä3M auswachsen und xin f V «?* ’ x-lr [elten Kinder, die im Ueberjluh Horen Vielleirbi „m?9 *lr i<’9 die Erhabenheit ihres Standes rühmen ?aler erzürnst Denn h” 65 0er[nbe diese frühe Ausgeglichenheit, die den übrigen kein all!, "L/^eünk'd''' nur Zöd>ter und im °uf ankommen e nc^Wnrfifnrn 6 bf\^Qr™s war, mußte es ihm bar- föe« die äußeren LTnh? . 0" Ä ber bie Kraft befaß, das Land ^"lte in. Zucht unf w , ^rteidigen und die wilden Stämme der bfr Bey fcincn »«r4* 3« erhalten. Diese Fähigkeiten aber traute vulleich? ÄTte &!?'?• jU' bnd)tc vo" Sorge an den Tag, wo "fls Zuschanden n^ben miiZh Se=n9 1" **" Sünden eines Schwäch- stummen .fin6„,.Cx"^ wurde. So kam es, daß er falt einen ft die Sede bL @n f'nb warf und sich nicht die geringste Mühe °"1nisse zu ergründen ^ull„k"i geschweige denn,9 ihre Be-
9 nöen* iussuf lebte unter der Aufsicht seiner Mutter
Unterhaltungsbeilage zum Gießener Anzeiger
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Gemahl vernachlässigt fühlte der nur^ielttn" Jeit !an9em von ihrem und kaum
trauen und ihn auch mit^dem Wesln "der^E^ ^"""°r anzuverwachen. Sie sprach darüber mit ihrem wem Knegsfuhrung bekanntzu- an ihr Lager kam, um iZ der StoSt ats er eines Abends
ruhen. Er hörte ihre Vorichlöne be*' ®9.r e"s eln wenig auszu- heit würdig erachtete und weife und ganz ihrer Klüg.
nicht verhehlte, daß er wenia Imhinnn ^ k* befolgen, obwohl er ihr wirklichen Fürsten zu machen h 8 !,obe’ aus bem Knaben einen »Ä ÄS?, KäMSSl« r* n '-«» *«
nii^r-cf 7 rr *'** vet vmti des Staatswesens beaabt fn hnfe r verwickelten Fragen
mit htMor u— /ueiemoiefte, aus der stummen VereiniMin« i V(
ÄS’ «ÄttgffS «5* iftftt i Feldherrn und Truppenführern nübf 8^" den Umgang mit i ober das Geringste SS X!? ' ?afe er unhöflich gewesen wäre öte Anerkennung aller SienQe die das o H°si:chkeit und
gestatteten ihm, in feiner näher,» bem.8anbe geleistet hatte,
Leuten länger zu dulden als die Umständb""8 n,etnanben von diesen Söhne der (9enera(e, bie ihm (e n Kr an Daß er die
nicht in sein Vertrauen ann fLh»™ ; k 5U, Kameraden bestimmt hatte, seiner Mutter zubrachw. die » ia nun T ®ark" bei'
i erzürnte den Bey auf das äußerk* S* ..“ij Jf(te"cr sah als vorher, Er schickte den Brinae» •c" Sr versuchte Gewalt anzuwenden i ander? Jünglingen in eine
j soldnge bleiben, bis man ihn9wieder unb h>eß ihn dort
i erreichte mit dieser Seränberuna nickt Zuruckrufe. Aber er
Fusstif verbrachte bie vorocichriebene^steit mi?'/9 ^'’' nr?1S er anstrebte, 'm stillen seine Zurückhaltuna bewunÄe? Aitersgenossen, die
benutzte er dazu, seiner Mutter Sae Briet??, Stunden aber Lehrern Gespräche über Landbau und ^reiben, mit seinen
auf seinem schwarzen Berberpferde ?an^ aUtin^to hi* fS?e”' "bcr ""ch retten und die Sonne üher^h»r f/,?ki„ nU ;J! ,n fele fernen Berge zu Er liebte bie gelben Sandhügel tnenn fiZ ."-rsinken zu sehen,
schnitten gegen die harte Bläue' standen »,TC dem Sabel abge- stummen Palmwipfel die in 'erschütternder E ** llebte ”or allem bie erbtttlich ausbauernb, den Brand des I»»«'h0e°n-n ^'bst> un« Nacht ertrugen. Sluf einem bier^r Nit»° 9e^ Unb bf" ^a" der silbernen schönes, schneeweißes Gehöft da- unter dickt Cr<>?riC5 2fbenbs an ein bäumen lag. Da er a?oßen DurftSr?,.??^" Olwen- und Platanen- manden erspähen konnte den „r -spurte und vor dem Hause nie* können, pÄte er » Wasser hätte bitten
den sogleich eine dünne Stimme^besänftiche^Don?'" ^nd schlug an, Riegel zurückge choben und ein iunaer M9»»,, ? ro,urbc em schwerer der Prinz, trat in ben 'Rahm?»1 S "'/ **5? gleichen Alters wie
MÄ"- Ä
»Was wünscht Ihr?"


