\ Die Erzählung des bekannten dänischm Dichters ist sein«n für Las Leden in der Matur die Geschichte eineS Hechtes schildert.

^SLnock lag am Rande der Grundplantage auf tor Lauer, sitz hatte seit dem vergangenen Abend nicht eme Sischmahtzeit in de^ MaMN bekommen. Da Platscht es vor ihr, ein breiter Fuß dringt schräg durch das Wasser ein und zwangt einen großen, W"sÄ3"Sl Ä» auf: in «tote SfeW «In klekrer Flüchtling von einem Fisch, sich das Kielwassmd^ 8^?? Schwimmvogels zunutze machend, von dem einen Schilfversteck in

- i Scheck hat allmählich so viele PEtzen und Weißfisthe in sich I hineingestopft, daß sie ihr nahezu alltägliche Kost bedeuten. . .

und sieh' hier schwimmt ein fremder Dissen, em Fisch, dessen Kleiscd rot und' grün und schwarz und blau leuchtet, und der ?»'»

Sternenschein ihn umgibt: seine feiste Schwanzflosse flimmert wr« emS lange Schleppe f>inter tpm breln. j« » ßSroff

DebErscheinung vermag man nicht S-l widerstehen. T^f zu, sagen ihre Qiagen . . . greif zu, dröhnt es aus ihrem leeren

Ein glänzender Sieg war errungen. Der Femd war gerieben, nur Versprengte irrtmi noch rm schütze und fünf Maschinengewehre waren erbeukt von anderer Deute zu schweigen. Doch teuer war der Sieg erkauft, fast seoer dritte Mann tot oder verwundet I

Unter den Daumen von RssanakangschläftHauptmannRausch schlafen seine treuen Kampfgenossen. Doch wenn der Sturm dte Bäume schüttelt wenn Blitze zucken und der Donner über den n?suü rollt dann regen sich ihre Geister, dann raunen und horchen sie ob L E dekitsche Saute über ihren Grabern e»

Der Perlsisch.

Don Svend- Fleuron*).

Zwischen einem wvlkenschweren Himmel und aufgewühlter See mühte der Wind sich im seinen Staubregen durch Röhricht und

ÄJÄttÄ W!re zu Ldsk^MÄn Hauptmann stirbt mein Hauptmamr Mrbt" farbiger Gefreiter Menkullu schreit s, die an^re Ord E DE ^rswnlmt sein Mund, aus Lassendem Schädel spritzt

Del"Kamps hatte ausgetvbt. Sergeant Haeschel ^ttedie eng­lische Flagge niedergeholt und dann seine Wunde verbind^-lst^ Die Gräben vor der Faktorei waren von der Stompagm ? Sommerfell» gestürmt. Die Reste der Besatzung hattmii MH" säe Kaktorei geworfen, sich dann aber ergeben. Rur wenigen war die Flucht in den Urwald geglückt. Hinter ihnen raste jetzt di D^olgmrg Run traten zum Abschiedsgruß di- Europäer zum toten Freunde am Flaggenmaste. Welch erschiUterndes BrldlRebm der Leiche lag das Haupt eines englischen Offiziers. Schmayr L uiM der die Tat vollbracht; er handelte getreu der uralten Sitte seines Volkes, als er Öen T^iud dem toten Su&^r^ferte. Doch denen flucht, die den Krieg rn die Walkter ^iameruns tn£ gen. die Schwarze gegen Weiße hetzten, die &te W farbigen Soldaten wieder entfesselten, die deutsche Zucht schon g

bte Lampe lag in Scherben, traurig sahen wir nun Mi Dunkeln, | trauriger noch schlichen die Eingeborenen von dannen. I

dl? F^den ist zu lang gesponnen, ich muß rhn ebi- LSLL'UGDM LLZWZZMZUM Lod als Freund an ihn.hE. Mit rascher Han^hE er to hinweg, als sich ihm nach der Erstürmung von -ituanauiuu 6te9Sr ät^irf6atnttnalm geworden, hatte den Schuh- ZUMLNDM 14 aS M»ur£ Mutet M schwach- tzüd?se? gelegnen Zvllstation Rssanakan^ Sie schoben Mnn^Wre

SÄXt* W°nr.

BTÄÄÄÄ &««« Ä Halptimmn Rammstedt, der Kompagme v. Sommerfeld zugewie fen, die von Mun Aja heranrückte .

r«ft« LZ"L'L-äL ÄtffJÄS*'

®ann schrillten die Schützenpfeifen, schrien Offiziere und Unter nfHaiere Vergebens das Feuer raste. Run sprangen.sie von Mann zu Mann, beruhigten, wiesen das Ziel. Allmählich'wirkte Z- Beftpiest gleichmäßiger rollte, das Feuer s^rer wurden Auae und Hand Verluste traten em. Leumant d. R. Glock tau mÄte- er K di- Heimat nicht mehr. Gefreiter d. M Schrader

ic. tn jac Ewigkeit nach. Manch dunkles Auge ward starr, L- Mu«. 3» an«»1» tetata Vlaldecke wo die Züge Kampmann und Gehler sich verutzrren, Stete das englische Feuer. Hierher sch^ aua>ern Geschütz. Schuß «ui Schuß zerfurchte die Erde, zerbrach die Knvchew Roch war tzftte^tellung nicht erkannt. Da zerrih d« Wftch den Aebelsthl^ Schnellfeuer trommelte nun auf Stahl und- Elsen, ze^plitterre vas Hstz^ warf die Kanoniere nieder uill> den iaPferenGeschutzfuhrer, Znen englischen Sergeanten. Da schwieg das Gechust -

Ddv blieb die Kompagnie v. Sommerfeld? Gerade erreichte ihre Spitze das Dorf Rssanakang. Der Uebergang über den reihen-

Mun Aia hatte sich verzögert. Die Kanus befanden sich in mT Flößbar zersch-llb Was tun? DenFluß ^rrchschwwrmsn? Unmöglich. Farbiger Gefreiter Bakalli fch^te Rat Er zog ein Kanu aus des Feindes Bereich und schob es flM aus Als gegen Morgengrauen der Kampf aufbrullte, knirschte Li lehten Male das Kanu auf den Sand. Der Übergang war aealückt nun rasch an den Feind. Schwer waren sofort d.e Ber fufte, als die Kompagnie auf nur 200 M^er Entfernung deu Femd I Magen, an packte, rechts vom Dovfe die Zuge Ried und Pape« iinW Än | Es Halbzug den Hauptmann v. Sommerfeld dald mltseinen letzten Beuten berftärfie Auf Tote, Sterbende und- Verwundete Pras- selten zerstebte LetzmwänLeDachspalwenundMat^ Saft zerschossener Dananenstamme. Und doch»ging.es vvrwaUs.

Die Sonne stieg höher, die letzten Rebelfetzen losten stch auf. Haupt­mann Rammstedt war verwundet, an feiner Stelle führte Leut­nant Schade die Polizeistammkvmpagnie. Waffenmeister Kabch sank mit zerfetztem Arm vom Maschinengewehr, Unteroffizier Steiner sprang für ihn ein. Mit zerschossener Brust wurde er svrigetragen. Die verwaiste Waffe richtete nun Waffeirmelster

gelingt ihr nicht, den Perlfisch zu packen, wie sie zu tun pflegt, sie muß einen Anlauf nehmen und ihn in einem Haps von ©ÄS^Stfani spitzstachlichter Fisch! ^n^ieihnim nxzmtTo Ffefif T»T2t er Ihren (Sktu-men ntd^jt dnnäpemb' f$ ftcirf tote Sher ihre Augen. Run, sie hat sich einmal die Mühe gemacht, mÄm Lle bewegen lassen und nicht . ®weichen Sie beißt kräftiger- zu . . . SÄX itt will eilends wieder in ihr

. ^Da bechnnt er seinerseits, sie in den Schstmd zu beißen! Und ^^Auch das zweite englische Geschütz war verstummt, imnter hau- jetzt - 'ihr wird uah^W Mnmte^^ SNun..^^ ^P ftgersehtedes Feindes Maschinengewehrfeuer aus, immer schwacher ich den entgegengesetzten Weg vom nze

wurde das GÄvehrseuer aus den Graben Da seilten die Z - elsen^ I fern <of,rt «e ihre Zähne in den widerspenstigen

toVrrfTtpiTti SStörncr öeutnemt SÄxiöe führte feine -Aompngnie 3,utn | ^(Khoinictiiu/ j 1 cx>.tr* fofifiXTioi* ffunt

Sturm. Auch Kompagnie Rausch jauchzte den Kriegsschrei.Hetze | Fan^als fie nn eruem armselige Perlsisch nimmt die Gestatt

undHurra" gellten dem entsetzten Feinde in die Ohren. J^,^±oirfS anundziehtsie hintebsich her durch das

Die Station war erstürmt, doch noch hielt der Feind dte | Ees^i ch- J durchschüttelnd, wie sehr sie auch die Riemen Graben vor der Faktorei. Von hier fegte letzt das Feuer über J -wafter, ne lu«, m hen Stationshof, auf dem nahe am Flaggenmaste zwischen fernen beiden Ordonnanzen Hauptmann Rausch sich hmgewvrsen 6atte.

Auch Dizeseldwebel Gebier schoß Vvn dort; Sergeant Schümm leuchte nrxf> mit dem Maschinengewehr den Hang ^ust Glne Or ^mz stöhnte auf, nach Wasser lechzte der Mund. Doch woher