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fnr 0(6er Aiklas sprach nun mit einer zarten, teilen ütimm , t i I SrtHASunae Junge, da bist du ja!" und nahm mich vorsichtig

zog er aus und legte ihn noch um miet), , ®nift zivischen I mehr bei Wfc3Ä

ich, und eins sich selber.

Das Märchen vom TannenZapssn.

Bon Wilhelm llRatthiehen*).

ES war einmal ein Tannenzapfen, em groster

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pelfen" Sv hat der Winv gesagt. Und sMWM-MWZ t»Ä>e SanxewM« -»> ti?Ur»Ü'i«bii£Sl'S: «r

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Da haben sich die Tannenzapfen gefreut. Da,h«be" Ne sich wieder in ihre Mvosbettchen gelegt. Und die Mause haben ihn«» nichts getan. Hn& viele Tage haben sie M gelegen, da hat es M schneien angesangen im Wald. Aur unter der grohen Tanne Weg nicht geschneit. Hier konnte der Schnee nicht durch. Und nun tft ter ganze Wald- verschneit gewesen. Und die Tannenzapfen haben sich Den schönen Schnee besehen und haben des-.Abends in den. WäL aeborcht ob sie nicht dem Christkind seinen Schlitzen hören konnten. Denn wenn es schneit, dann fährt das Christkind Mit seinem Schltt- ten diirch den tiefen Wald und sucht sich Chrnstbaime Und nch- tig, an einem Abend, da ging es auf mnmal Klinglinglmg im Walde. Und dann ist es ganz hell geworden Und wieder tUlng- lingling! Da ist der goldene Schlitten vom Christkind mit seinen fitßemen Schellchen durch tenWald gefahren

ten an der alten Tanne vorbeikam, hat das ChristkiNv aus oem Schlitten geschaut und hat den Engeln im Schlitten gesagt.Ei, was liegen denn da für schöne Tannenzapfen? Da hat der Schliß ten gehalten, da sind die Engel ausgestlegenirnd habendiesilbet* neu Tannenzapfen aufgehoben und dem ®brMind ^bracht. Und das Christkind hat die Tannenzapfen angeschaut und ha^ getagt. Das sind mal feine Tannenzapfen! Die wtr mitneWen. Und ich will sie an den Christbaum tun im alten ^^!^>a N freuen sich die Kinder vom alten Haus. Und dann ist es mett«

I gefahren zmn alten Haus unS- hat die Tannenzapfen an den Christ bäum gehängt Da waren die Tannenzapfen froh da hat sich dte Orofimutter gefreut, da haben sich die Kinder gefreut vom al en Haus, und nun ist das Märchen aus.

Der Weihnachtsabend.

Von Adalbert Stifter.

^Ähi du dummer Tannenzapfen!" hat es da gesagt ^Serrnft

Tannenzapfen gesagt. Aber das wussten die ^wdern^u und I

w-il «s Wend war, haben sie sich in M M0oosv«r gmem s«" B<t6en geschlafen. Aur der grvhe Tannenzapfmi hat m > ^esch I I W da ist der Mond aufgegangen und Hat mitten m Wald geschienen.Ei," hat der Tannenzapfen gedacht ich w u Dnck Än bistchen in den Mondschein spazieren gehen. Lud er ist fhmiort Und te hat er ausgesehen, als wenn er stanz von oti&er toto! Und die Mäuse sind an ihm vorbeigegangen und hadm ihn Acht'gekannt haben die Mützchen abgenommen und gesagt-

ftäwnS'mchen!" Da hat der Tannenzafen gelacht U^ wie « so dastand und lachte, ist ein kleiner Äw«g vorbei^ ' Engen, and der Tannenzapfen hat äu dem SA

f«m Sieb doch mal, lieber Zwerg, ich sehe aus, als wenn icy 'Silber wäre'" 3a das tust du, schöner Tannenzapfen,

feaxÄÄFS'S fcgrei __ Warte nur. sagte der kleine Zwerg,ich will dich mal

bibiben" versilbern " Ja, tu das, lieber Zwerg, sagte der Tannenzapfen. Da hat der'Zwe^ mit seiner Schere, schnipp! ein Stückchen vom silbernen Mondschein abgeschnitten und ha . den Tannenzapfen Dareingewickelt. Aun war ter Tannenzapfen r° Lieber guter Zwerg, hat der Tannenzapfen jetzt g^agt, willst du nicht' auch die andern Tannenzapfen verfilberii? SOnst VerLM sie ja von den Mäusen gefressen, urmne armm D-ucherchen. Da Hot der Zwerg seine Schere noch einmal aus der Tasche amont MM hat ein großes Stück vom Mondschein aLgeschnitten und hat <üls Tannenzcchsen unter der großen Tanne versilbert.

«) ©ntntmtmcn dem MärchenbuchDgsalke Hans , Verlag Herder & Co.. ?sveibura t. Br.

(Fortsetzung.)

Tßenn die schöne Färberstochter von Millsdv^ auch meßt sLWWMMZ diges und ausdauerndes FlehsnsurihreLo-y.eio<u> u ,

Last der- halsstarrige Färber nachgab, und daß der Schuster^ E £Ä -ÄS' #»«» 0SsS!ä | rää'S sisäk ä MZEMstHZW

Verwandte über. Der Schuster verlang^ auch nichts e ^igte im Stolze, dast es ihm nur unS

TOirt« 5u tun.gewesen, bah^er^sch worden

| K^ffiTffeäete ste als sein 'Eheweib nicht nur schöner als alle

GschULeUnnen und alle Dewohnerimtmt des Dales, WZMMMZ I tüchtigen Besitz beisammen hatte.

I mjr fu Vewobner von Gschaid so selten aus ihrem Lale

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I tTwrnfrert außer in dem ziemlich seltenen Falle, wenn sie oerx-i oe

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ikrauchnichts Usbels antat, ja wenn man sie ihres schönsten We- I sMs und ihrer Bitten wegen sogar liebte, doch immer etv^as vo I Ernten war. Las tote Scheu oder wenn man will, tote Rücksicht