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Kamyschino hin>

wir endlich jen-

ich: im Sommer Birkhühner ge-- - kaum konnte

0°»« -- *X*"*Ä L geschneit, sonst hatten wir am nächsten 9® ^ g gj1 borgen-- n° in der Mite bleiben wenn wir sie biauchrnt, rvnnien u» sie immer noch holen. Wir liefen auf Schne^chu er' feini= norwegischen, Michail auf kurzen, bresten st lch- Bald hatten gen waren ohne Zweifel im Walde die tauglicheren. Baw ha J wir die Stelle erreicht, wo wir am Tage zuvor dre »ayrre z B gesehen hatten und folgten ihr mit all«: afetf , f.2tfC tzas

Der Bär war zuerst durch das Ta.nnicht ü ®

kleine Moor überquert und war durch den brmte Schilfgw.et hindurch in hohes Holz gewechselt. Bach etwazwes^ndrgerSlg trafen wir auf Widergänge un£> Haken H.,^,i sichere« ZeUchen bah der Bär sich wieder lagern wollte. A.s ^e Sahrte oi nach Borden führte und vorher em Absprung zu fefcn «wr,»« muteten wir in nicht weiter Entfernung das Lager und umschlugen

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Gruben im nassen Schnee. ißatb mit dem Schlitten

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unterwachsen fernen, »"d nahm»er -Ö Weih-

Charakter be« atie6edM(be» an. Fichten und

erlen und Dirken mechselten a , sipjbetall zeigten die Erlen- Kiefern waren datzferschengespreng^ dürres, gelbes

vorwärts. Bach etwa einstungenS M^sienjungwuchs hinzog, eines kleinen Moores, «n dem sich em S^M^g alfo

ÄsiÄrSeä hinein. Der Bär war anscheinend sehr langsam gezogen und^tte wredercholt Erhoffst Verfolgung

Da es kernen Zweck hatte an D«1«n üon hier

fortzuführen, fuhren wn nach angelegten'©iebelung Ziga- zwangswei e angesiedelten W«®1 8 feit äber zwanzig

TOto, Me'ettoa vier ^rst ostwarts lag^ Die^r uo

Jahren leerstehenden Gebäude waren ha » N^t unt) Schlitten kamen wir leidlich unter, indem to JPf > mltten jm Raum

nun der Winter bald zu Grrde wir schrieben den 24. Februar keine weiteren Hochwildjagden mehr zu erwarten zu haben Die Elche hatten ja abgeworfen und seit Hanuar Schonzeit,Luchse 7ab es wenig, und die Wölfe waren hier im Waldgebiet auherst selten So hatte ich nur noch Gelegenheit, hrn und wieder einen

I Mrkhahn zu schieben, indem ich ihn mit meinem leichten Schlitten airfuhr. Don Därenlagern hörte man schon lange nrch.s wehr

| Um so erfreuter war ich, als mein xtager Michail ern^ Mor

; nens bei mir eintrat und mir meldete er haoe, nur etwa 15 Werst hnn unserer Behausung, bei der Eichhornchenjagd ein Bärenlagei -ntdeckt. Die Hunde hätten den 'Sören, der anscheinend sehr locker k. seinem Sager gelegen hätte, hochgemacht, undMlschka sei rn-i- das arvbe Moor nach dem Walde von Kamyschinv hinu^r- "^ck^t Er habe die Hunde bald wieder eingefangen Der Dar ffi. tm ÄW Kamhfchino, denn dort gäbe es viele Licht? und WÄwÜZ Batürlich mühten, wir bei dem Herr- ®tc? lehr vorsichtig sein, da der einmal aufgestorte

m.m «»"Ät hen Sen Holzschlitten mr- und los ging

Dorlwege, kamen durch ^ts Dorf vt^anow £

SÄS! EäCäÄ

Tal, diesen Forst Er zeigte

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den raumen Fichten- unb Cspenbestand, in den oer Bär einge­wechselt war. Tatsächlich hatten wir recht mit unserer Vermutung: der Bär steckte im Kreise.

Borsichtig gingen wir nun zu beiden Seiten 6er Fährte, jeden umgestürzten Baum, jede windgeworfene Fichtenwurzel einer ge­nauen Besichtigung unterziehend. Plötzlich rief mir der Häger, sein Gewehr'schuhfertig machend, mit halblauter Stimme zu:W'on leshit! (Da liegt er!).

Tatsächlich sah ich im selben Augenblick etwas von der dicken Bückenbehaarung oder vom Kamm des Bären gleich darauf die Gehöre auf etwa vierzig Schritt vor uns. Doch ehe ich schiehen konnte war der Bär hoch und flüchtete in langen Sähen hinter der hohen Fichtenwurzel hervor und durch den Bestand. So gut ich konnte, drehte ich mich auf den unpraktischen, langen Skiern und kam halbspitz von hinten auf den Bären ab, als dieser gerade zwi­schen zwei Espen erschien. _ =

Auf den Knakl erfolgte ein kurzesUff fettens des Baren, gleich darauf aber ein schnaubendes Fötsch' und der Bar nahm meinen fWger in langen Sätzen an . . .

Michail sprang von den Schneeschuhen, deckte sich hinter einer Achte und legte an. Doch ehe er schiehen konnte, hatte ich den nun ein kurzes, hustendes Grunzen ausstohenden Bären auf etwa fünfzehn Schritt breit zum Schuh hielt etwas vor den tief gesenkten Kopf und drückte ab.

Auf den Schuh erfolgte ein fürchterliches Aufbrullen und eine Flucht nach mir hin. Doch nun knallte die Büchse Michails und auch mein dritter Schuh, der den Bären zehn Schritt etwa vor mir in den Schnee rollen lieh. .

Es stellte sich heraus, dah meine erste Kugel ein 8=mm» Teilmantelaefchoh - weidewund sah und auf der anderen Sette herausgefahren war, ohne einen großen Ausschub zu reihen, wah­rend meine zweite Kugel, ein Brennekegeschoh, augenscheinlich ihr Ziel verfehlt hatte. Die Düchskugel des Jagers hatte die rechte Dorderbrante durchschlagen - dicht unter dem Sllenbogengelenk, meine dritte und letzte Kugel aber, ein Brennekegeschoh, sah in der Stirn und hatte natürlichganze Arbeit gemacht.

Erst bei einbrechender Dunkelheit und schauderhaftem Begen welker, das mit nassem Schneegestöber abwechselte, h?"en wm den Bären auf dem Schlitten und fuhren nun die reichlich bemessenen fünfunddreihia Werst zurück. Spät in der Macht kamen wir in dem Dorfe an, wo Michail wohnte, durchnäht und durchfroren, i Mas^nia/wohl aus all den prächtigen Bauernjägern gewor­den sein, mit denen ich damals jagte? Es ist so viel geschehen seit jener Zeit....

Das Quartett.

Don W. H. R i e h l. (Fortsetzung.)

Ganz im Gegensatz nun war Gräfin Helene durch und durch musikalisch Wenn der Freiherr Quartett Bei ihrem Bruder fixeste, so dah sie. allemal als die andächtigste Hörerin "".Km^rgrunde sie iubelte mit dem Allegro, schwärmte mit der Adagio, scherzte mit dem Menuett und redete wie ein Buch über die Schönheit des Gehörten Der Freiherr aber behauptete, die ®rafm treibe nu Tendenzmusik. Solange er als mit Dabetten verlobt ge^Mem habe I sie nur italienische Arien ge ungeil und Tanze gespielt, als Dabette aber einen aKen geheiratet, da sei die Gräfin auf einmal klast Mck geworden in ihrem Geschmack und Bei den Quartetten auf- Luch^ Ihr Bruder liebe das Quartett um ber ©eigen feilten, sie aber scheine es um des Geigers willen zu heben. zwar fei diese Leidenschaft fürs Quartett merNich gewachsen, smtHelene das fünfunddreihigste Lebensjahr erreicht: wenn das so I°rtgehe i.nd sie lediaerweise ins vierzigste eintrete, dann fange sie woh gar noch selber zu geigen an. Bei einem Frauenzimmer, wie de einer guten Musik, dürfe man niemals die Absicht merken waoerie

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SS'^^S&rc^tSi Bang und Manz wie der wirkliche gute Adel hinterdrein aus einer unabsehbaren | Als Helene aber den unscheinbaren Mann vom Dauernwagen steigern sah glaubte sie, es sei der neue Tierarzt, den man eikenLS | ... sen, wutverdächtigen Hühnerhunde des Freiherrn gerufen Bähe, I und schichte den Bedienten hinab, dah er den Doktor gleich in de