^httoesregen SM>st ein EkSbei^ Her zwanzig Kilometer lang ist. k pyvtvaraphische Aufnahmen mit rotierender Kamera Kat mm» tarö «Eilen wie ein Streichholz beiseite geschoben. Wie kann eine Reihe von Bildern erhalten und dadurch festoesieNt Mi ba ein Schiff Widerstand bieten? ein Blitz aus einer Reihe von Teilenckadungen 'besteht
.Sv war also die Beiatzung im Südpvlgebiet dreitausend Vorstellung von der Zickzacksvrm des Blitzes ist ch d e^h?^ Meilen von der zivilisierten Welt entfernt gefangen, ohne Hoff- Verhältnisse nicht begründet. Die Dauer eines Dlires ift $runa auf andere Rett nur, aLs hi» hnrrh »in»n» ornffrnnnun« nrb»ntfiA ____< B. .-^ur autzer-
Tchritlleitlmg: August Goetz, —
®mC? UUÖ D«rlagd«BrühllchenHis..Buch. und Steindruckerei, A. Lan^Gich^
v.. > ys”6 »Duch der Zeit", Lieder eines Modernen. e^Ua9a6^ 1885 erschien und das tu neuer Ausgab« !?e ^n .inL len-Verlag zu Dresden herausgekvmmen ist. ®g T,™ fesselndste Unterhaltung, das Werk wieder einmal in di« Sto!»1"?'Arm> Hr>lz wai-en auch die nationalen und sozialen Probleme feiner Zeit sehr lebendig.
Winter.
Bon Arno Holz').
Du lieber Frühling, wohin bist du gegangen?
Roch schlägt mein Herz, was deine Vögel fonü*t Die ganze Welt war wie ein Blumenstrauß.
Längst ist das ausl
Die ganze Welt ist jetzt, v weh. "
Varfühle im Schnee!
Die schwarzen Bäume stehn und frieren,
Im Ofen die Bratäpfel musizieren. Das Dach hängt voll Eis.
And doch! Bald kehrst du wieder, ich weih, ich weih! Bald kehrst du wieder, vh. nur ein Weilchen, und blaue Lieder duften die Veilchen!
Die Energie des Blitzes.
normale elektrische Zustand der Atmosphäre vurchfchnittlrry durch em Spannungsgefälle von 60 Volt pro Wewr angegeben werden kann (die Zahl 62 bezieht sich auf den Sommer: tm Winter sind es 500 Volt), findet bei einem Ge- wltter eme gewaltige Störung der Luftelektrizität statt. Gefälle ®”*V10 002 Volt pro Meter sind dann keine Seltenheit. Das als gesamten Ssxrnnungsunterschied der Wolke gegen die Erde etwa 5 000 002 Volt aus. Die Entladung erfolgt gewöhnlich in Svrm einer stark verästelten und geschlängelten Linie: durch
MtNg auf andere Rettung, als die durch eigene Anstrengung. Shackletvn versichert, daß trotz der mißlichen Lage unter seinen Gejährten nicht die geringste Spur einer Entmutigung zu entdecken war. Sie gingen mit gewohnter Ruhe ihrem Tagewerk nach, in dem Bewußtsein, daß der Führer, zu dem sie unbegrenztes Vertrauen hatten, auch das Mittel finden würde, um die vor« handeneir Schwierigkeiten zu überwinden. And Shackletvn tat auch alles, ’-eas er konnte. Da das Fahrzeug unbeweglich liegen muh,» hatte es keinen Zweck, an Bord zu bleiben und er gab deshrckb Befehl, alle Hrrnde auf das Eis zu bringen.
Das Tagewerk wurde nun jedem einzelnen gemäß seinen besonderen Fähigkeiten zugetviesen. Einige Matrosen mußten für den Roch Wasser hrlen gehen. Die einzige Weise, um Sühnxisser zu erlangen, bestand darin, dah man das Eis schmelzen ließ, das sich den gebildet hatte: das Seewasser verliert seinen Salzgehalt, wenn es einfriert und wird nach dem Schmelzen zum Süßwasser.
Eine der Hündinnen warf vier nette Heine Hunde. Eine solche Ablenkung machte den Seefahrern viel Vergnügen und sie empfingen die Neugeborenen mit offenen Armen. Vier Wochen später begannen die Hungen bereits auf dem Eis zu spielen. Als sie sieben Wochen alt tvaren, waren sie neugierig geworden und gingen auf Forschungsreisen nach der Umgebung des Schiffes aus.
Am zu verhindern, daß die Mitglieder der Expedition, die auf dem Eis arbeiten mußten, sich während eines Schneesturmes verirrten, war man darauf gekommen, die Eishügel, die nach dem Schiff führen, durch Taue miteinander zu verbinden, die nach dem Fahrzeug weifen. Die Zusammenstellung dieser Hügel war nicht sehr schwierig. Man stapelte einfach Eisblöcke aufeinander und verband sie zu einem festen Ganzen, indem man einige Eimer Wasser über sie goß. Das Wasser, das unmittelbar zu>rvr, bildete eine feste Masse. Wurde einer der Leute durch einen Schneesturm überrascht, so brauchte er nur dem Tau zu folgen, um nach dem Schiff zurückzugelangen Sine der angenehmsten Ablenkungen der Expedition war ein Autoschlitten Jüan hatte von diesem Derrehrsmittel viel erhofft.' Anglücklicher-- tocte waren die Resultate sehr wenig befriedigend. Major Ordre- Leß prooierte mit Hilfe von Tom Erean, ihn in Gang zu bringen H.ervei muß bemerkt werden, daß dieser Schlitten, eine Erfindung 25Z Maivcs Ordre-Leh, angefertigt worden war. um sich auf den Ets^Äche« mit Hilfe eines einfachen Flugeisens weiter zu bewegen Die Rader zogen auf dem Schnee nicht an und schon als man sie gum erstenmal herausgebracht hatte, wußte jeder, daß die Er- stndung sich nicht terteenben ließe. Denn es war stets nötig
.schütten selbst wieder nach der Garage zurückzuschieben' Eines schsnen TageS sagte Chacil-ton zum Major: „Fort mit dem
Schütten! Er hat 2000 Pfund gekostet und kann keine $d>ei Jlueter gehen, ohne geschoben zu werden "
„ ?uch während des Aufenthaltes auf dem Eisfelde gab es allerlei Abwea-slung für die Mannschaft. Clark, der Biologe der M^ockion, hatte schon seit geraumer Zeit über die außergewöhn- itche Mannigfaltigkeit der Fischgattungen phantasiert, die sich unter dem Eis befinden mutzten. Schliehlich lieh Shackleton um ihn zufrreoenzustellen, im Interesse der Wissenschaft ein Loch w MS Eis schlagen, und man verfertigte ein Retz, das bis auf,eine Dief« .v°n 400 Metern bi die See hinuntergelassen wurde. Rach halbstündiger Arbeit wurde das Netz hvchgezvgen. Jeder wartete gesfxmnt auf dir rtefige Deute. Clark konnte die Zeit nicht ab- warten, steckte die Hand in das Retz und zog . drei Aale heraus! Es scheint aber, daß es keine gewöhnlichen Aale waren
er machte ein sehr befriedigtes Gesicht. Was die anderen betritt, so hätten sie lieber Fischs gesehen!
,,, ^L®i8r*9<T gefährliche Risse zu zeigen. Plötz- lich BUbete sich ein Eis Hügel unter dem Fahrzeug, das hoch empvrgehoben wurde. Das Eis steigt immer weiter, langsam unb unwiderstehlich, und alle Anstrengungen der Menschen richten geg^n die gewaltigen Kräfte der Natur nichts aus An einem Tag wurde durch den heftigen Druck das Ruder fvrtgerisfen. Von dresem Augenblick an begriff ein jeder, daß dies der Gnadenstoß ^r'“nb gao Befehl, das Fahrzeug zu verlassen. Heber
I^nee- und Eisfelder hinweg gelang es nach schier unfaßbaren St^azen der Expedition, sich aus der Amklammerung des
vrdentlüh gering, jedenfalls geringer als der Eindruck den wir wegm, der Sauet des Lichteindrucks in unserem Äuge empfinden Durchschnittlich dauert die Entladung wohl kaum eine tausendstel Sekunde Man har auch die Stromstärke des Blitzes feststellen ^^5? ’ ket scheint 10 000 Ampere zu fein. Die außer*
^WEungen eines solchen Stromes sind bekannt hr Tan vielleicht von der dabei verwandelten (und nutzlos verbrauchten) Energie eine etwas übertriebene ^TDf»rCQUn9: bDm geleistete elektrische Arbeit beträgt
2t9™rr.et59un9 obengenannten Mittelwerte für Svan- H und Zeitdauer rund 15 Kilowattstunden, aller*
btngä eine Leistung, die noch respektabel genug ist besonders bann, wenn man sie nach dem heutigen Preis für die Kilowatt* flunue umrechnet und bedenkt, wie schade es ist, eine solche ©neigte nicht nutzbar auffangen zu können. CH ~
Dis Rückkehr der Zugvögel
beginnt bereits im Februar. Schon in der 'ersten chälft»
Dussard aus dem südlich Europa
?odruar devlachcet man auch hier und da den Star ü-ruhlmgs. Auch die Feldleräx- und die Gabelweihe kehren retzt zurück. Wenige Tage darauf folgt die Ringeltaube und der Kienitz. Zu den Ankömmlingen im März
,, e kleine Qöetaffine, die Waldschnepfe, das Hausrvt* ^ Turmfalke der graue Steinschmätzer und 'die A^drvssel. Anfang Apni zieht der Wiedehopf, die Rauch- ^twaloe die große Rohrdommel und die Bachstelze wieder ein Dann folgen Grasmücke, Doingrasmücke, Gartenrotschwanz Wach* telkonig, Rmhngalb Goldammer und Wendehals. Ende April vnrd uns Gelegenheit geboten, den Plattmönch. den Sprosser be Haussch-valbe, die kleine Rohrdommel den b^n£e^rD^rfän'6er ru begrüßen. Sm Mai
llÖt ■ ^[CrJ1tlteIl5ün Zugvogel ein, zuerst der Drvssel- K baiS die Rachtscywalöe. die Mandelkrähe, die Turm* schwalb^ der Neunto.er, die Gartengrasmücke, der Pirol der öliesenfangei- und zuletzt die Wachtel. Ein reichliches Vkectelpchx dauert demnach der Anmarsch des großen Dogelheeres.
Die Blüten diirre. Der Kirschbaume.
Die Moniliakrankheit (Blüten- und Z-weigdÜrre) der Kirsch- bäume hat im vergangenen Jahre laut Mitteilung der Pflanzen* fchysirlvgischen Tersuctzsstation der höheren Gärtner-Lehransialt Deilin-Dahlem stellenweise einen beängstigenden Umfang an» E”- Der Krankheitsverlauf ist folgender: Sm Frühjahr bilbet iich aus Trieben, Blattern und Blüten grauer Schimmel,
2auJc. des Svmnwrs die Zweige. Blätter und Fruchte zum Absterben biingt. Die Kirschen werden schwarz, vertrocknen oder T!5ULeiI- die Krankheitserschcinungcn auf Frost*
oder Wasterniangel (Austrocknung) zurückgeführt.
or s^“®9 ?€r ^vmlia entfernt man im Frühjahr vor Aufbruch der Knospen die befallen gewesenen Zweige und ver- brennt, dieselben zusammen mit etwa hängengebliebenem Land und ^ruchtmumlen Dann spritze man die Bäume mit edier Solbarlösung, die sich zur Abtötung der Monilia-
Ptlzkenne bewahrt hat. Die Spritzungen sind nachher mit ein* prvzentlger SolbaEung noch einige Male zu wiederholen. Sofern in unmittelbarer Mhe noch weitere moniliakranke Bäume stehen. Stratit^rä.^ 6*6anWt Dekwer hieÄ


