Bon der Zawvdvwski-Jnsel fuhren wir ostwärts und ge*

Der Sadhu

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st> datz sie Bto zum Eten und manche von er ihre Haltung, die

id I erregte unter ihnen i» j unteren Rand deS

ger Brav«, oer oem a-rum ergeoen war, ivutve

Ausbildung versäumt. So bekam Gotthard nach 4 Wochen in Diehen seinen Abschied, Packte auf und kam nach Haus, wv seine Mutter ihn mit Thränen empfing, da sie alS Witwe außerstande war. wr ihn zu sorgen. Mit wenig Zehrgeld machte er sich aus die Wanderschaft nach Frankfurt am Main und fand Stellung gegen freie Kl

langten unter beständigen Lotungen in ein Gebiet, das voll von iÄsbergen der verschiedensten Art, Gestalt und Grütze war. Manche waren flach und breit, grobe Stücke der Gisbarriere, die kürzlich abgebrochen waren und ins Meer schwammen andere waren wundervoll gestaltet und phantastisch geformt mir hohen Wällen, riesigen Höhlen, in denen das Meer gurgelte und brauste, mit spitzen Türmen usw. Es gibt einen bezauberten Anblick, diese majestätischen Gebilde dahingleiten zu sehen." Das schlechte

>v - ----------- u , Wetter, das nunmehr einsetzte rief eine Reihe von Llnglücks-

len wechseln". 1733, am 3. März machte I hervor, infolge deren ein Mitglied der Expedition, Worsley, Weg nach Frankfurt und fand Stellung I s<^er verletzt wurde und viele Wochen zur Genesung brauchte, hausen bet dem Chirurgen Schl ich t gegen I Ende Januar gelangte man glücklich aus der Eisberggegend ins lerdings nur auf 1/t Hahr. Aber er hatte hier, wie j offene Meer, und Mele Tage lang war kein Eisberg zu sehen. "* c"' Anfang Februar setzte ein Ästiger südlicher Wind ein, und bald

trafen sie nun wieder auf Gis in 85 Grad 18 Min. südlicher ,---- ----- Breite und 15 Grad 23 Min, östlicher Länge. Zunächst war es

fahre bei der Witwe Reu ho ff als 2. Geselle I schwierig, sestzustellen, ob das der Rand des Packeises war oder

finden wir Gotthard Herrchen in Stellung bet I nicht, aber allmählich erkannten sie, datz sie sich im Packeis be-

> u t e r in M a i n z, al» 2. Gesellen, deren Mann I senden das durch den Südwind geöffnet worden war. Bei

--------, -----fe,. gingen Widerstandskraft des Schiffes wollte Wild unter allen Umständen versuchen, aus dem Gis herauszukommen, aber nur unter den größten Schwierigkeiten. Das dichter die Schiffahrt immer gefährlicher. Bei

Kost bei dem Chirurgen Reumann. Da diekr aber, als die Messe vorbei war. nicht mehr so viele GMlen brauchte, bekam er seinen Abschied. Da er sich aber schämte, nachhause zu gehen wollte er Sowat werden rmd die Muskete nehmen. Kn .chrtstliebender" Mann, ein Schlaffer, widerriet ihm und versprach ihm eine andere Kondition zu Ehrifitag,5a die Gesellen wechseln" 1739 nm 9 mn(fytä er sich wieder auf den ----'

in Sachsenh^^ , . - <? - *, -r,,

freie Kost, allerdings nur auf Vs Jahr. Aber er fette hier wk er schreibt die ersten Fundamente in seiner Profession gelegt Mit einem Rekommandationsschreiben vom Chirurgen Schlecht ging er nach Hanau, wo er gegen freie Kost und 10 albus Wochenlohn 2 Jahre bei der Witwe Reuhoff dB 2.Gefelle

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Anstrengung gelang eS uns glücklich, an dem Ersfeld vvrbet« zukommen, und mm dampften wir mit möglichster Schnelligkeit nordwärts, froh, der Umklammerung des Eises entronnen zu sein.

Schiff vöMg einfrieren würde, wodurch es der Gefahr des Zer. fchmetteriwerdens ausgesetzt war. Die Dunkelheit brach herein,^ eraäW Wild,vier Stunden suchten wir während der Rächt vorwärts zu kommen, aber es war unmöglich. Run blieb nur noch der einzige Weg, umzukehren, und ^war mutzte der Rückzug mit größter Schnelligkeit vollzogen 'werden, denn jeder neue Tag konnte die Dicke des Eises vergrößern. Wir wandten uns nord- wärts und kamen eine Woche später glücklich in verhältnismäßig offenes Wasser. Run machten wir einen zweiten Versuch, nach Süden vorzudringen, aber die späte Jahreszeit, der Mangel an Licht und die Knappheit unserer Kohlenvorräte ließen diesen neuen Dersuch unmöglich erscheinen. Hunderte von Kilometern ging es nun hier durch Packeis, und stets befanden wir uns in 5er Furcht, einzusrieren. Schließlich lagen wir wieder fest, und während sich meine Gefährten durch Fußballspielen Warme und Mut machten, Heiterte ich jeden Tag in den Ausguck, um nach dem Austauchen von offenem Waffer auszulugen. Da am 21. März Je von Letty charvour m ouu- plötzlich sah trf). einen schmalen Wassersireifen, der mir nicht 15 Januar begann. Man nahm I vielversprechend aussah, aber eine Hoffnung aus Entkommen ' ' -* bot Ich befaU Bolldampf zu geben, und wir gelangten in d<m

engen Streifen, als sich ein riesiges Eisfeld in unsere schmale Mafferbahn schob. Wir suchten mit einem Eisanker zu drehen

Die indische Gedankenwelt ist dem Suchen unserer Zeit vielfach entgegenaekvmmen. Letztes Jähr hat Rabin- dranach Tagvre bei seinem Besuche in Deutschrand allent­halben das lebhafteste Interesse gefunden. Wie nur er­fahren, wird ein indischer Christ, Sundar Singh, der in feiner Heimat den Beinamen Sadhu (d i. bei- Heilige) fiat in großen Städten Deutschlands Bortrage halten, für' die man eine ähnliche Aufnahme erwarten kann. In einem Aufsatze der englischen Quäker Zeitschrift The Friend" ist über ihn zu lesen:

Dor etwa einem Jahre rief jemanh «ls sein Mick auf die Rückseite einer Rümmer derDaily Rews fiel, plötzlich aus. A^r daS ist ja ein Bild von Jesus Christus! Es war das Bildnis von Sadhu Singh, der damals unser Land besuchte. Der Hrrtum war natürlich, wtejeder beengen kanip der den Sadhu gesehen hat. ©tretet schreibt:Es ist eine Gestalt, die die Aufmerksamkeit auf sich zieA. Auft^st, arBftc mit schwarzem Haar und Barte, blaß olivenfarbenem

. einem Syrer-ähnlichen Gesicht mit fanften dunllen p^gen, ; I Me Äuhe in Gesichtsausdruck und Haltung, die feste, friedvolle ' * Würde seines Schrittes kaffen ihn, selbst abgesehen von Gewand und Turban erscheinen, als ob er geradesweges aus der Bibel

SSäÄ&Ä>' *

Die Abenteuer der Shackleton-ExpedMon.

(Gin neuer Bericht.)

Der Rachsolger Les verstorbenen Sfeckleton in fer Führer- Mbatt seiner letzten Expedition, Commander Frunk Wild er- Ä in eänem ausft^lchen Bericht die Abenteuer des Heinen TorlcherschistesThe Quest", das mitten unter dem ewigen Grs unddenwüsten Inseln des antarktisch«! Erdteiles sich mühsam fchte Dahn brach und schwere Gefahren glücklich ^überstand. WM> ein Veteran der Polarforschung, der seine fünfte Ex HeMt/eroÄfnfii-t mit fier Quest" glücklich überstanden hat, beginnt Elt Ä feMlfe v7n Leith Harbour in Sich- aeoraten nach Cooper Bai. die am 15. Januar M-in nahm

?en Geologen der Expedition DvuglaS und den Meteorologen Carr an Bord, nachdem sie in der Dai gEologchhe^tersuchungen rtiiÄA-füftrt hatten Dann ging es Werter nach Larsen Barovur, . -^aperoayn xcyov. nnt nuyncii um ««««» o-

wo mandie^ Rächt über vor Anker ging und weitere geologische I und doch hindurchzukvmmen. Rach rnelen Stunden v^wÄf elfer Arbeifen unternEmen wurden. Carr berichtete er febe von den ---------- - *«* °°r6el

Aüaeln über Cooper Bai in der Richtung der Chnke-Fellen I

gesehen, was ihm ein Vulkan während eines Ausbruche« | tu sein schien. Längeren Aufenthalt nahm man dann auf der I Nördlichsten den Sandwichinseln der Zawodowskh-Qnseln. Hier I entfaltete sich ein reiches Süöpolartierleben. von dem Will» I BerUtet: Tausende von Seevögeln sammelten sich, um uns. I TwSrn Albatrosse, und alle Arten von Sturmvögeln. R-md I um die' Küsten der Inseln waren zahlreiche Eisberge^ und alle I waren dicht bedeckt mit Ring-Pinguinen. Auch das Meer ^ngs um die Insel war lebendig von allem möglichen Getier. undsie I kamen zu Hunderten auf unser, Schiff |

und au« ihm herauslugend, beständig ihre merkwurdrgm Rufe I ertfrnen lassend. Die Pinguine, die in ihrem Aussehen und ihrem I Benehmen so wunderlich menschlich wirken, boten uns eine un- I endliche Quelle deS Vergnügens, und wir konnten ihnen stunden- I lang »»sehen, ohne müde zu werden. Die Snsel ist felsig und I wüst überall außer an der Westsette mit Schnee bedeckt: sie | fleiat zu einer hohen Spitze empor, deren Gipfel aber infolge I feg tiefliegenden Rebels unsichtbar war und deffen genaue Hohe I wir nicht feststellen konnten. Den Saum der Insel bedeckte eine I rötliche Schicht vulkanischen GesteinS. Sm allgemeinen ist die I Insel unzugänglich und nur an zwei oder drei Stellm kmm I man bei gutem Wetter landen. Zahlreiche Höhlm strömten I Schweseldämpfe au«, deren Einatmung sehr unangenehm ist: wir I bemerkten, daß es in der RSHe dieser Höhlen keine Pinguine gab. 1 An der unteren Küste der Insel waren zahlreiche KbnigSpinguine, wahrend die oberen Teile mit riesigen Scharen von Rwgpmguinen I bedeckt waren, die hier gewaltige Brutstätteni besitze« wenn I auch nicht so groß wie auf der Maquarieinsel. AlS wir die imsel I verließen fuhren wir dicht an einem mit Pinguinen bebedten |

fer^Wttwe^Kreuter in Mainz, alS 2. Gesellen deren Mann I Uirurg am kurfürchlichwi (bischöflichen) Hof «ewesm war. Hier j fe. tollte er die Tochter der Witwe heiraten und erhielt Aussicht | t auf Liebergabe der Darbierstube, wenn er die katholische Religion I fe6 gelang ihm nur unter den größten Schwierigkeiten. Das annebme. Er blieb hier nur V- Jahr. Der Obergeselle bat mtt I Eis wurde immer dichter, die Schiffährt immer gefährlicher. De» chanaier ung der Religion'^ die Tochter geheiratet und MangÄl an Kohlen suchten sie das Fett der erlegten Robben kft Hofchirurg geworden.Mir aber schmegte daS nicht. I .ur Feuerung zu verwenden. Die Lotungen, dfe innerhalb von 1736 begab sich Gotthard Herrchen als Feldscherer in I Jo von 1555 Faden auf 1089 Faden zurückgingen, deuteten den Dienst der Kaiserlichen Arm« beim Dragonerregiment deS I 6ie Aähe von Land hin, Aber es zeigte sich nichts, und am

Grafen Philipp das SfamaK in dem Krieg des Kaiser« Karl I Februar in einer südlichen Brette von 69 Grad 18 Min. und

de« VI und der Krone Frankreich am RhÄn stand. Herrchen I Grad 11 Min. Länge waren sie im Packeis sesigefahren: die Echte am 11 Oktober die Schlacht bei Trarbach an der Mosel Demperatur fiel Plötzlich und es bestand die Gefahr, datz das mtt und wurde am rechten Dein verwundet. Rach erhaltenem ---n-x- ffiofnfir fi-« 3er.

Abschied versuchte er auf Rekommandation alS Feldscherer ^i fen fessischen Truppen in Kassel anzukommen, fand aber schon alle Stellen besetzt.

(Schluß folgt.)