— 191 —
Mtzsr auf dem sie sHvetten Me PMe Teten 1
fcaibtrifl vom Schweif den die Rot erpreßt hat.
hörte daS und fragte mich, ob uns der aufrechte ®a 9 »md das gegen OBolten, Säuft und Winde 9«Wete Sau»t |Xte. damit unsre Micke die Steine im Weg »ahlten und die 8las« witternd am Boden bänge.^ch ging Suf den H g Kl. "ttan hie Riefenmutter des Waides, die alte Ulme, 5 tS Krone in Herbsttagen die
ÜlegenfrauM zerreißen. Die Sonne war noch 'nichts gv... ösiiicbe Stimmet toar eine orangefarbene tochal^ aus Kn Ätoento W floß- Das trank begierig die ®tte, um sich ^Umarmung aschfahler Schatten entreißen zu ^nnenAber £ä te-ÄtfÄä« ®S
a<6SrS!a® aufwärts schauen, wenn zu unsem Mß-n noch r^Dun^l liegt. Und das ist das Geheimnis ter Gottes- La- das der Seher kennt: Von beglänzten Wipfeln lesen, was hi«?PMtreter nicht erblicken, selten begreifen und nie glauben.
Der Wiederemfbem deutschen MoMen- wesens nach dem Weltkriege.
Von Elise von Hopffgarten.
Zu den schmerzlichsten und.niederdrückendsten Mummten während des Weltkrieges gehörte wohl der Gr ast ter $eerg Verwaltung, der die Enteignung des größten Teiles der deutschen Kirchenglocken zur Herstellung von Kriegsmaterial anordneie. In dem Augenblick, als die liebgewvrdenen Geläute in Dors und Stadt zum letztenmal erklangen, bemächtigte dumPfer Dru der Bevölkerung. Wie schlecht mußte °s um das Herland stehe toenn auch dies Opfer verlangt wurde. Und so wanderten o meisten Glocken in die Kriegswerkstätten. Diele Gemeinden be° hielten nur eine kleine dünnklingende Glocke, viele gar keine. Die Ovier sind größer als wir ahnen. Die Provinz Sachsen z. B. hat
nur Glocken, die eine weit zurückliegende Zahl des lr. ooer ia ^ichrhuuderts trugen, oder solche, die aus ihrer Oberflach SÄSÄÄ. säsxs 2ÄÄÄS
flnm®ie Glocken wurden also als kunstgewerblicher ober archäologischer Gegenstand behandelt, und die Kommissionen, d«e s.e
. unverstandener Hast aus dem Herzen der Gemeinden und aus ^Türmen herausreißen ließen“, waren weder Kirchen- musiker noch Glockenkundige. Man könnte den Behörden für die einseitig zusammengesetzte Enteignungskommrssron einen f^en Dorwurs machen, toenn die Glockenkunde in Deutschland genügend ?m,ileat worden wäre Wohl haben Domkapitel, Kirchengemeinden 2 einige kunstsinnige Fürsten von ieher: hohen Wer«aus dw Anschassung schöner Geläute gelegt, wohl sind seit Schillers ,,^eo voii d--'- Glocke" viele Schriften entstanden, die sich mit der Ge schichte und der äußeren Form der- Glocke ^“^“^£"-3066 Seele wußte man nichts". Erst in neuerer Zett begründete Hohe. Die'ble-Bautzen, Professor an der Technischen Hochschule zu Berlin-Charlottenburg, eine neue Art der Glockenwisfenschafr. Er \ toar es der die Reichsbehörden bei den Enteigniingsverfahren darauf aufmerksam machte, daß das eigenidche Wesen der Glocke als akilstisches Instrument ganz außer Acht gelassen sei. G-uck licherweise erreichte er, daß in der Verordnung uachträglich d e Klanaart als maßgebend anerkannt wurde, toenn auch viele «Unrfp'n nicht mehr gereitet werden konnten. Seine Schriften, seine «" allen unb neu.
BroE- und Stahlglocken bereiteten eine dahn- S taZZg in ter Glockenkunde vor. Was Viehle an- und m^wm viele Laien wünschen müssen, für b e ter «tana ter Glocken ein erhebendes musikalisches und religiöses Klang oer Y - Wiederaufbau des deutschen
Glock'enwesens^in möglichster Klangschönheit unter DerüMchllgung L Mittest die.vielen Gemeinden dazu zur Verfügung
^Der Ursprung ter Glocken reicht viele Jahrhunterte zuMck Le. £
breitet waren. Wenn auch seit 1860 schon Stahlglocken gegossen wurden, so bildete das Geläute schöner Dronzeglocken tem tes Wogen und Wallen ter Tonmassen eigen ist, s-'t änger a tausend Jahren den Stolz ter Dom- und Kirchgemeinden. Un zählige Gießergeschlechter hatten herrliche ^Vronzegeläute ge gossen Aach ter Enteignung ter Glocken sind viele Kirche gemeinten bei ter geringen staatlichen Entschädigung gar nicht mehr in ter Lage, wieder Bronzeglocken anzuschassen, unu es tritt die Frage an sie heran, ob die in der Gegenwart bergeftellten Dußstahlglocken einen vollen Ersatz für die enteigneten Bronze- glucken bieten können. - Auch hier sind die Biehlescten Fv
Stahlglocken liegt in ter Klangfarbe Der Tvnansah ter Drmize- glucken ist reicher^ sie klingen Heller, ^udiger fubelnte G ß stahl ist ernster, dunkler. Der erste Glockenanschlag Hingt treuiaj vröte dumpf, - die Glocke muß erst warm werten dann ater wirken' ihre Töne stimmungsvoll mahnend und ihre Ar ^Elegentlich ter Dresdener Ausstellung M reliMse Kunst StaU^un^Dr^IoE a^Mrschwdenen Gießereien neben.
hältnissen ter Gegend Tauernten
hingewiesen and entwickelt darin den^schönen
SÄ' ÄjU«
Stadt, sondern auch für n h musikalischen Rücksichten
EÄ'ÄÄSX»» und t" zusammengestellten. In 2KoDui t hi en Sonntagmorgen
I ®«PW »«W«! M& Ort«#« auf.
I ->Mas-a. I»Jatl h« «l« M 8 > unb 5lnt ble
> führen. das den andächtigen Wanoerer uoer o , , b<«
1 herrliche Aatur zu einem weihevollen Gotteshause g s
Der NachLfalter.
Don Werner Bock.
--M-WWWWM
-4E-WWMNS von heute schwerer sei E ehetem, im terzehrEn^^ nyag# ter d^Aachtfatter um den Lampenschirm, hin
m»««
Stunde Ruhe. „ ,.r «nAtlidien Gast wieder.
Am nächsteii ^vrgen während gotbne Sonnen»
Er saß schla end Es Änmn Tu-.ucke^, Leckte ihn aufs neue streifen an ihm vorteilten. Tage wiederholte sich das
S» »'*s
auf meiner HaEchE muhten in einem! Du lebst auf äs. «Hs ää tJt Masst am Tag, da E u^S5^ der schreiende
“f'E
St Ä taterntenXmerWnten“ ihrem teruhWenAem
Utlt lytvH 9 nWiTin *ll8 TtGcf)it8
Bits s?sss gtf
S?win Ster, gehörst jE flAmfctoottwn Teil des Zeit


