Montag, den 9. Juni
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und seine Bereiter haben Wechte Zeiten. Ob er kein Ver-
Sie haben der Herrschaft dienstbar zu sein.
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(Nachdruck verboten.) (Fortsetzung.)
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Deutsche Jungen kämpfennur 7m'ehrlichenHnpfe ltesten sie sofort ihre Wurfgeschosse fallen und eilten davon denr Dorfe zu.
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Der Notar Dr. Winter war unterdessen im Gemeinde- amt angelangt und stellte sich unter unzähligen Bücklingen dem Schultheißen vor. Peter Wend, der Schultheiß, horte nut eisiger Miene die Wünsche des Notars an. Dann ,agte er: „Also die neuen Herrschaften vom Schloß sind da und sitzen draußen rm Dreck! Und Vorspann Mollen Sie
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Mbbst,Barbaren hier nicht kehren. Also quäle mich Notar gewandt, der noch immer f.7? £ des Bescheids harrte, sagte Frau von Bourgee ''F ”"- IC16‘rtten darf, Bester, gehen Sie ins Dorf «Ld holen Sie Vorspann. Nehmen Sie hier diesen Durchs ^dlchetn Seiner Majestät des Kaisers der Franzosen mit
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Roman aus dem Jahre 1813 von Miaix Karl Böttcher-Chemnitz.
zu ftch hat nach diesen unglückseligen Tagen vo" Moskau? Der preußische Yorck, so lautet das Gerücht, will uns entgegentreten. — Es ist wahrlich kein Vergnügen, hier in diesen Bauernnestern oder im Feld- lager zu liegen. Die Deutschen machen finstere, feinde selige Gesichter und sind, glaube ich, zu allem fähig!. Da war es in Berlin doch schöner! O, daß wir daS raumen wußten um dem Russen Wittgenstein und dem finstern Yorck Platz zu machen! Nun lebt wohl und gedenkt immer in Liebe Eures Sohnes und Bruders
Emrle, Leutnant im Kaiserlichen Regiment der Leibhartschiere."
"x111!16 Asstge!" seufzte Frau von Bourgee und wischte sich eine Trane aus dem Auge.
unt> zeigen Sie ihn dem Ortsvorsteher'und sagen^Sie"ihnu I dem Fenster des Wagens sah, rief:
daß die neue, oder vielmehr, daß die rechtmäßige Schloß- I ^^?ma, schau, da kommen Kinder, wahrscheinlich, uns Herrschaft ihren Einzug hält. Der Mann oll sich unve?- beJr*!"
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zu gehen, watete er die vom Regen der letzten Taae vollüän- I <^ n7t e ihnen zu, doch näher zu kommen, dig durchweichte Straße entlang dem^Dorfe"z^"^ vollstan- aber bangend tzwett gebildet
STnistUn te» nntr db" Brief Emiles noch einmal vor. I ihrer Zurückhaltung. Da kam eiligen Schrittes ein blondes
Lewkoci?ws ^erbrachte mir im Feldlager ein I kleinen Freunden, da johlten sie auf und eilten von dannen
unbear imLo?LL Brief, und es ist ein nahezu Nur einige Jungen zögerten noch, schauten fechd elig nach mfs T c VI diesen Tagen, ut diesem wüsten I den Wagen und schienen sogar nicht übel Lust zu laben
§cl: daß muh das Schreiben erreichte. Der I mit Erdschollen und Steinen ein Bombärdement aut di-
den Brief beim Geheimen Sekretartus des | Fremden zu beginnen. Aber Luise Tempel rief- "
Königs Jerome ut Cassel abgegeben, und Herr Bon-' ......... ^mpet ries.
tattellt übergab ihn wiederum dem geheimen Eilboten der die letzte Pariser Meldung ins Feldlager überbrachte' und durch den Leibkoch des Kaisers wurde mir endlich dav Schreiben eingehändigt. - Ich danke Euch herz- ,luV für Eure Nachricht, besonders für die Mitteilung, betreffs Heid-Horsts. - Ich bin glücklich, daß dieser , ,.ut ei|iq
besitz nun endlich auf mich übergegangen ist, und I sagte er:
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