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Rbeuteuer der Brigadier Gerard.
Kon C. Doyle.
straße 10."
Marcella schlief noch, und ich wollte ihre Ruhe in
.VV>1. — Eine junge Amerikanerin, die kürzlich im Hotel Cecil abgestiegen war, wird seit dem 18. b. M. der-; mißt. Sie ist ungefähr zwanzig Jahre alt, von ausfallender Schönheit Und spanischen! Typus, eie tragt einen Pelzmantel und ein Barett und Dia m antohrrmge. Mau glaubt, daß sie eine große Summe Geld bei sich hat — was ihrem Manne gehört. Sie leidet au geistigem Schwachsinn, Hauptsächlich tzaluzinationen und Gedächtnisschwund. Die obige Belohnung erhalt jeder, der solche Mitteilungen zu machen weiß, oaß ihr Aufenrhalt ermittelt werden kann. — 'Angaben sind zu.richten au die Herren Ioskins und Jorkins, London W. C., Obere »zohn-
(Fortsetzung.)
....... — ~~ ------,-v—o V , . OT , Die sonderbare Unterhaltung mit dem Manne hatte dürchM genehm sein, aber sie war eben nicht zu umgehen. Run I p^zu beigetragen, mich zu beruhigen, auch sein eigentum- Wollte allerdings Mortimer wieder hieranskommen, und HcfcS Benehmen war mir aufgefallen. Während der mit leiser» auch meine Patienten mußte ich heute wieder mal selbst zitternder Stimme herausgestoßenen Erklärung hatte MG« besuchen. Immerhin mußte ich mich auf ein paar Stuw- 1 sicht krampfhaft gezuckt, hatte er ängstlich nach, allen RiMmgey
misch an.
Würdest du was? , . ,
Für sie kämpfen. Ja, wahrhaftig, Ted, das wurde ich Weißt du, Helen, antwortete ich ihr darauf, du biss
। wirklich ein's der liebsten und vernünftigsten Mädchen^
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und ihn dir^ herausbringen. Mau muß mit den Leuten, I Ganze Extrazuge voll werden nach London sahrem Halb
(„£*g S'ÄÄS “blc,c -ÄL wÄ&e» w«. wjj g» schlftf in dieser Nacht den Schlaf des Gerechten, I in ernsterem Tone, daß die ^osklns-und Jorkinsleute hier
und "als ich aui Morgen erwachte, fühlte ich mich außer-i | herauskommen werden, um sie wegzunehmen.
ordentlich gestärkt und frisch. Doch merkwürdigerweise I (Fortsetzung folgt.),
waren meine ersten Gedanken an meine Tante Maria. Ich 1 ---
mußte mir gestehen, daß ich ihr die Veränderung in meinem kleinen Haushalt nicht gut länger verbergen konnte, ohne mir ihren Unwillen zuzuziehen, was ich schon, von allem anderen abgesehen, aus materiellen Gründen vermeiden wollte. Die Auseinandersetzung würde zwar nicht an-
ZMMAWLWW ZM-MM'L-- « sich besonders lebhaft unterhielt. .
Nach einiger Zeit kam Helen, die kurz nach unserer Rückkehr hinausgegangen war, wieder herein und teilte uns mit, daß der Tisch gedeckt sei. Wir waren tatsachlicy, eine vergnügte Gesellschaft an jedem Abend und werden, glaube ich, alle stets gerne daran zurückbenken. Graue! Sorgen umschwebten uns zwar, aber wir sahen sie nicht oder redeten es uns wenigstens ein, was ja auf dasselbe hinausläuft — denn die Liebe beherrschte uns bei diesem kleinen Mahle. Aus das Essen folgte ein Musikstundchen, und jetzt staunte Mortimer von neuem, und zwar über die außerordentliche Fertigkeit unserer Besucherin aus dem Kla-
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8 . Abend, für; M Morlim« -nstwech-n *» »,*$*» W» m->« ««Her, Mm st-
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Ohne all- Anleitung wandte et sich 'plötzlich undetnnttelt nehm-», meine Liebe. »ahiha,tlg. cm verw-gen-S Cpul. an unseren Besuch und st-gt-i n'serma di« Linnen zu einem spöttische» Lächeln.
Sind Sie nicht mit Marcella Garcia bekannt? I ^Geistigen Schwachsinn!" sagte sie. Geistigen Schwach-
Sie blickte ihn zuerst ganz perplex an, dann kam ein I » <^h^em Manne gehört!" Die hat ebensowenig 'nen
freudiges Lachen von ihren Lippen und sie ries: I 1 • Immerhin, Ted, das verkündet neue Auf-
Ei, Marcella Garcia bin ich selbst. regungen.
6. Kapitel. | Das glaube ich leider auch, antwortete ich; aber wir
Dos war ein Meisterstück meines Freundes Mortimer. I können schon eine Portion vertragen. Jetzt, nachdem das Aber ick lab an d m ängstlichen, mir bereits bekannten Unheimliche an der Sache vorbei ist, sangt, sie an ganz Ge^stlit^usbruck"Marcellas ganz deutlich, daß. sie sich vor- interessant zu werden Anfangs war. Mir ja Nicht ganz kö w on wetter nick konnte und es seht wohl dabei zumute. Aber nun, wo ich nicht mehr ganz
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ßemaH, und das übbige ivird sich schon zur rechten Zeit | Mann Ware, wurde ich auch - und sie M mich Ich ei auch einstellen. „ , , r
Helen umfaßte sie gleich vor lauter Freude und sagte ihr liebevoll: Mein Bruder hat ganz recht, Fraulein Garcia, und Sie müssen versprechen, seine Anordnungen zu be-


