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oder nicht genug den Willen zur Kraft- rch unterlag.

Ich meinte auch, weil das Glück einmal so ganz unver-i hofft und ganz ungerusen zu mir gekommen war, es> stunde immer an meiner Türe. Aas war der große Irrtum rn meinem Leben. Man muh reich fern, wenn das Gluck kommen soll, es sei an Schönheit oderan Geld, oder an onst etivas immerhin die Aussteuer, von der l.ch 'prach, war jedenfalls für eine dritte. ,

Ich habe erst mit dreißig Jahren geheiratet, und schau, wenn ich jetzt so gebückt gehe, das Glück war es nicht, was mich gedrückt hat, und meine weißen Haare, das ist auch nicht der echte Winter. _

Aber ich hab's getragen die vielen Jahre. Du solltest mir auch nicht helfen, ich sagte es nur darum, weil ich so gern, gar so gern wollte, daß du von der Freuds em klein Teil abbekämst von der Freude, um die ich in meinem Leben zu kurz gekommen bin.

Deswegen habe ich mich über dich immer so gefreut, das war immer meine wärmste Hoffnung und mein tiefstes

Gib mir keine Antwort, ich kann dir auch keinen Rat geben und niemand kann es , . .

Geh!

Geh, und sprich heute mit niemand mehr und erinnere mich nie im Leben an diese Abendstunde : gar nie aber denke daran,' du, denke daran."

Der lachende Erdball.

Eine lustige Reise im Witzzug durch aller Herren.Länder. Arrangiert von Felix Schloemp. Mit Geleitbrief von Hanns Heinz Emers und zahlreichen drolligen Zeichnungen von Walter Trier Verlag von Georg Müller, München 1912.

Wir bringen nachstehend aus demlachenden Erdball" einige Proben amerikanischen Humors:

Elektrokution.

Benutzen Sie im wilden Westen bei der Hinrichtung von Uebeltätern ebenfalls Elektrizität?" fragte der Reisende aus New PortUnd wie!" erwiderte der Friedensrichter in Arizona. Wir hängen sie seit undenklichen Zeiten an Telegraphenpfosten auf " (New Bork Sketch.)

*

Dilemma.

In jenen alten Tagen, als noch Büffelherden am Rande der westlichen Berge Amerikas grasten, gerieten zwei kühne Prospek­toren einem Bisonbullen in die Quere, der sich von seiner Herde abgesondert zu haben und Amok zu laufen schien. Der eine der Prospektoren erkletterte einen Baum und der andere tauchte in eine Höhle. Der Büffel brüllte vor dem Höhleneingang und wandte sich dann dem Baume zu. Da kam der Mann aus der Höhle heraus und der Büffel drang wieder auf ihn ein. Der Mann tauchte von neuem in das Loch. Nachdem sich dies ver­schiedene Male wiederholt hatte, rief der Mann auf dem Baume seinem Kameraden, der zitternd am Höhleneingang stand, zu: Bleiben Sie doch in der Höhle, Sie Hansnarr!"Was wissen Sie von dieser Höhle," schrie der andere zurück.Da ist ein Bär drin!" (The Argonaut.)

*

Sie weiß es sicher.

In einer Stadt der Südstaaten der nordamerikanischen Union kam die schwarze Dienstmagd eines Tages zu ihrer Herrin.Nun, Jonny," fragte diese, die schon sah, daß sie etwas auf dem Herzen habe.Ach, bitte, gnä' Frau- kann ich wohl Mittwoch in drei Wochen den Nachmittag frei kriegen?" und als sie die un­entschlossene Miene ihrer Herrin sah, fügte sie schnell hinzu: Ich möchte gern zur Beerdigung von meinem Bräutigam." Himmel!" antwortete die Herrin.Zur Beerdigung Ihres Bräutigams? Aber Sie wissen doch noch gar nicht, ob er bis dahin sterben wird, ganz abgesehen von dem genauen Datum. Das ist etwas, das wir nie sicher Voraussagen können wann wir sterben werden."Ja, gnä' Frau," sagte des Mädchen zögernd, dann aber mit triumphierender Stimme:aber bei ihm bin ich sicher, gnä' Frau, weil er gehängt werden soll!"

(The Argonaut.)

Eine lustige Anekdote Dort Mark Twain.

Eines schönen Sonntagsmorgens besuchte Mark Twain einen reichen Baumwollmakler, der über alle anderen Dinge seine fahr­bare Badewanne lobte.Das Ding läuft elektrisch auf kleinen Gummirüdern lautlos und glatt. Wenn ich gerade keine Lust habe, das Zimmer zu verlassen, so kommt sie hereingefahren, angefüllt mit veritablem Seewasser. Ich brauche nur aus einen Knopf zu drücken."Drücken Sie mal," sagte der neugierige Mark Twain. Der Makler drückte auf den Knopf, die Türen gingen lautlos auseinander und herein kam in feierlichem Schweigen

die große, prächtige Onyrwanne und in ihr, höchst erstaunt, sag des Millionärs kleine Tochter. * (Yankees Atatesman.)

Mißglücktes Kompliment.

Szene: Ein New Yorker Salon. Personen: Er Und Sie, Sie: >,Wissen Sie, daß die Hand der Freiheit-Statue 16 Fuß mißt?" Er: ,^Jch habe davon gelesen." Sie:Die Dicke des Kopfes, von einem Ohr zuM andern Ohr betragt 10 Fuß." Er: ,^Ja." Sie:Die Nase ist 4 Fuß lang." Erl Allerdings!" Sie:Und die Taille 35 Fuß!" Er; Ja!" Sie (sich aufrichtend):Wenn Sie das alles wissen. Sie unverschämter Mensch, dann erklären Sie mir, wie Sie sich unterstehen können, mich in Ihrem Gedicht als Göttin der Freiheit zu besingen?" e (Tits-Bits.) ,

Die Ursache.

Was ist Eurer Meinung nach die Ursache der augenschein­lichen Unruhe unter den Indianern?" forschte der von der Re­gierung ausgesandte Beamte. Der. Comanchen-HäuptlingDiel große Schlange" blies eine gewaltige Rauchwolke in die Luft. Dann nahm er die Pfeife aus dem Munde. 'Flöhe", ant­wortete er. (Washington Star.)

Der Blinde" und der Kientopp.

Ein bekannter amerikanischer Schauspieler, Mr. Howard Rüssel/ warf eines Abends, als er das Theater verließ, einem an­scheinend blinden Bettler an der Straßenecke eine kleine Münze zu. Tas Geldstück wäre jedoch beinahe aufs Pflaster gerollt/ wenn es derBlinde" nicht im letzten Augenblick geschickt mit der Mütze aufgefangen hätte.Ach . . . ich glaubte. Sie wären blind . . .," meinte der Schauspieler entrüstet.No, Sir," gestand der Bettler ein,ich vertrete nur meinen Freund, der sich ein bißchen ausruht. Aber der ist wirklich blind, Sir/ wahrhaftig von Geburt an!"Na, und wo ruht sich denn der aus?" fragte der menschenfreundliche Schauspieler.Ja/ sehen Sie, Sir," erwiderte etwas stockend der Bettler,die Sache ilä nämlich die, er hat so viel über den Kientopp erzählen Ijßrenj und da hat er denn heute nacht Urlaub' genommen, um sich das Ding auch einmal anzusehen."

Das Echo.

Ein Yankee, der zur Bewunderung eines englischen Echos auf­gefordert wurde, sagte:Ihr scheint mir von Echos in diesem Lande überhaupt nichts zu verstehen. In meiner SomMerresidenzi in den Roay Mountains dauert es acht Stunden, bis ihr das Echo !<Surer Stimme hört. W'enn ich zu Bett gehe, stecke ich den Kopf zum Fenster hinaus und rufe:Zeit zunt Aufstehen!" und das Echo weckt mich am nächsten Morgen!"

------------- (Boston Transcript.)

humoristisches.

* Höchste Kunstentfaltung. Tochter des Hauses: Sie wissen doch, Anna, daß heute mein Bräutigam zum Essen kommt; haben Sie auch gut gekocht?"Als ob's für meinen eigenen wär', gnä' Fräulein!"

* Nichts für ihn. Herr:Himt ist ein großes popu- läres Konzert in der Tonhalle: wollen wir mal dort hingehen?" Lebemann:Aeh musikalische Volksküche!"

USnigspromenade.

Man darf die einzelnen Wörter und Silben nur in der Weiss miteinander verbinden, daß man mie der König auf dem Schach­brett stets von einen: Feld aus auf ein benachbartes übergeht.

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Auflösung in nächster Nummer.

. Auflösung der Schach-Aufgabe in voriger Nummer: Weiß. Schwarz.

1, Sb645 Sb4n,45 ober A.) unb B.)

2. Dgl44f Ke5n.44.

3. 8 e 7 c 6 f und Malt.

Redaktion: K. Neurath. Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen Universitäts-Buch- und Steindruckerei, N. Lang«, Gis-e»