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Samstag den 15. Mal
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rneinte das erleichtere, tzie hörte ruhig M solchen Augcn.blicken immer rechts «der wen.n G au.-getobt
o<-r.„r to;r konnten auch lustig sein! Solche Gedanken wie an dem Abend waren bald vergessen, denn wir sreuten
^einander Gab es für mich im Dienst einmal Un-
Si?bLchte'die Noten nicht. Ein MarWrM auf den Tasten, dann klang mit der verschleierten Sttmme^ die aller Sehnsucht, aller Trauer, aber auch aller -acke, alten Wnckes der Menschen fähig war, jenes wunderbare, tief, deutsche Lick, das so tönt, als könne es m feiner Hrngelnng keinem anderen Bolle verständlich sem als dem pnseren. -Du meine Seele, du mein Herz!"
SmÄria sinueüd am Flügel saß. Endlich e^ stnd, so sorgte mich tüchtig schimpfern Sre
1 art a ftc mir alle chre (ßtcbTiiniQ^TiK. iWMZK S ÄHWÄMXS S&fü fiÄ'. «-W» „8-ld-st'l-mM", „« 11
herzelmde.
Roman von Georg Freiherrn von O m P t e d a..
(Nachdruck verboten.)
(Fortsetzung.)
„ K säsää. DKZ
mi?der Hand und lauschte. Das waren meine herrlichsten Stunden, die ich erst genossen als Ehemann, denn dmnalv | an der Riviera hatte ich gar Nicht g^ußt, daß,Mari.q Ktai ur , thielte. Noch viel weniger aber, daß sie saug, penn ne tmämte sich beides zuisagen. Ustd doch gab es für mich nichts Mitlicker^' als^ die stillen Abeüde, an denen ihre tiefe so ipiHnm wanne Stimme über den Flügel strömte. Sie sang Nicht mit tadelloser Schulung - davon verstand rch^auch Nichts - sie sang mit emmn natürlichen Gefühl jur g Anadruck soaar für das Technische, das ihr in ore ,-wiege aeleat schien Wie sie graziös und fein war, tn dem leisten, selbstverständlichen Gang ihrer schlanken, biegsame» Gestalt
muna nach gefühlt. Ein Künstler hätte gewiß manches an ilr aetadK mir war der Naturgesang dieser licken werchen vollen Stimme das Köstlichste, das es für mein, sonst gar
& W st- -m 8BM E«. 1° hat ich: , ,
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jedes Mal:
।— Was beim?
Wie immer gab ich zurückr
iT)T Da hob sie ein wenig das Haupt uüd flüsterte mir in8 Ohr, tränenundeutlich und erstickt:
, . i.tii. iii.b;:.! ich fle tut mich pr-ßt-, versprach
lch ML L- W'ch ,»«»!- Macht, **. eigene, Herr «MZs Äwi «vr dir sterb-», »«ria!
hpm Es kehrt die dunkle Schwalbe", ,rHier,
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~ Schön war der Morgen, und hell schien dre Sonne, Fröhlich war ich auf die Wiese gegangen.
Mütterlein saß schon am Fenster und fragte.
Dein tmat ist feucht, was hast du angefangen?
Ich ward ängstlich, ach so ängMch, wußten^nichtsW» - „Feucht ward mein Haar, da Wasser ich getragen.
„Das ist nicht Wahrheit!
I Mig aeaanaen in des Frührots Stunden
Last dort im Feld den Gelickten gefunden.
^Ach ja, licke Mutter, ich will dir's ei'igestehen. Er wollt' bei Tagesanbruch gerne mich sehen. Hielt mich auf so lange,
Sprach von Lieb' und Sehnen,
| Und dabei und dabei
Wurden feucht mir Haar und Wangen,
saß Wicker da mit gesenkter Stirn wie immer^wenn sie die Stimmung vecklingen lassen moUle Fch wartete doch sie blieb in ber Stellung, und I tu ’ü’Yirfi irrttf ihr Haupt tief, tief herab, und ihre Schultern LN ' 4 sprang alrf kniet/ neben ihr nieder, bemühh I ihren Kopf emporzuhcken. Sie toernte Sie lehnte sich I ch, an die Arme um meinen Hals fest gerettet, uno schluchzte laut. Ich streichelte ihre Gütern, chren Nacken^ ihre Wangen und bat ste letse, mtr zu sagen, wa^
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