Ausgabe 
7.8.1911
 
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Erregungen

ff. Wie Edison eine Erfindung verloren ging. D- B Connery, der langjährige Assistent und Mitarbeiter Edisons -erzählt, wie Edison eines Tages eine bedeutende Erfindung machte Und sie sogleich danach wieder verlor. Ein sehr wichtiger Industrie­zweig in 'Mittelamerika ist das Herausziehen der Fasern aus den fleischigen Blättern der Agave, Fasern, die zu ähnlichen Zwecken wie die des Hanfs verwendet werden. Das gegenwärtig übliche Verfahren ist dabei so unvollkommen, daß sozusagen die Hälfte «aller Fasern dabei zu Grunde geht. Nun war es Edison/nachdeM er sich mehrere Jahre lang mit Eifer dem Studium des Problems Ungegeben hatte, gelungen, ein Zerseßmittel zu finden, das, wenn man die Blätter hineintauchte, alle Fasern in vollkommenen Zustande sreimachte. Sobald Edison die Lösung seiner Aufgabe endlich gelungen war, stürzte er im ersten Drang der Freudei sofort zu seinem Assistenten, der noch im Bette lag, weckte ihn und schleppte ihn sofort ins Laboratornnn, wo der Assistent sich Alsbald von dem auf Millionen zu berechnenden Werte der Erfin­dung überzeugte. Er machte sich dairn auf die Suche nach Geld-

Weiß.

Weiß setzt mit dem dritten Zuge Matt. Auflösung in nächster Nummer.

Auflösung des Ergänznugsrätiels in voriger Nunnnevk Hoffnung keimt, ein schwaches Hälmchen, Auch auf kahler Felsenwand, Hoffnung leuchtet unter Tränen.

Wie im Wasser der Demant.

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immer nach Heiterkeit trachten, man soll seine Ausmeruam i omi § neue Verfahren erprobt werde. Connery

Menschen und Dingen »uwenden soll rmmer^seme Ruh- Mer G-gEart^as neue

bewahren, vrel Mit jungen Menschen ^L,v, Dies sind I Gefäß mit dem Wunderwasser zu zeigen, aber als man es suchte, von einem jugendlichen Standpunkte aus betrachten. Dies srnd Gefäß unt d-m^mv^ Hg alsbald heraus daß

die Truge, die man tun muß. . - m apstiaen I ein junger Angestellte des Laboratoriums, der nach, eurem Gefäß

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über eine Stuhllehne wirft, sondern es handelt sich darum, dem I Fouquisres, dere cks der es eben diesem Ruhm Nervensystem wie aruh den Muskeln und Gelenken dre richtige

Abspannung zu schaffen. I ber $0($äeit des Kroirprinzen von Karpurthala teiliiehmen

| durste, hat sie mit Entdeckerstolz veröffeiitlicht. Die Vorschriften I Manus gehen aber, wie FouquiSres mitteilt, noch weiter: zumal

* Ein reickbelohnt er Blumenzüchter. Es kommt I wünscht er,daß der Name der jungen Frau leicht auszusprechen wahrlich nicht alle Tage vor, daß einem für einen simplen Blumen- I sei; auch soll er hell und lieblich klingen, aus lange Lokale aus topf ein kleines Vermögen ausgezahlt wird. Tas seltene Glück I gehen und sich wie ein Segensspruch anhoren l ist dieser Tage einem Engländer namens Fraser zuteil geworden, I Lckackausaabe.

der als Preisträger einer von derDaily Mail" ausgeschriebenen I eZan

Blumenkonkurrenz 20000 Mark emheimste. Das Londoner Blatt, I ,

das durch seine großzügigen Preisstiftmigen für die amatrscheu Wettbewerbe populär geworden, hatte vor einigen Monaten etn Preisausschreiben für Blumenzucht erlassen, das demienigen, der innerhalb von drei Monaten das schönste Exemplar von wohl­riechender Wicke (Lathyrus odoratus) zur Ausstellung bringen würde, eine Prämie von 20 000 Mark verhieß. An dem originellen Wettbeiverb haben sich 10000 Personen beteiligt, die in den Prachtgärten des Londoner Kristallpalastes ihre gärtnerischen Er­zeugnisse zu einer Sonderausstellung vereinigten, deren tauseud- fältige Farbenbuntheit das Publikum seit einigen Tagen be­wundert. Die Preisjury hat jeßt den Siegespreis Mr. Fraser zuerkannt, dessen ausgestellte Wicken eine wundervolle Frische Und eine unübertreffliche Reinheit der Farbtöne auszeichnen.

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Rebaftion: R. Neurath. Rotationsdruck und Verlag der Brühk'schen UniversttätS-Buch- und Strindruckerri, R. Langs, Gt«ß«»