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der edlen Sache des Feuerlöschwesens in vorzüglicher Weise

Vermischtss.

Auflösung in nächster

- Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schm UnwersilätS-Buch- und Steindruckerei, R. Lange, ®,e6flU

Redaktion: Ernst Hetz.

wie das auf

Gitterrätsel.

Nachdruck verboten.

, «MtPtt Spiritisten am Zarenhüfe bald ebenso unterrichtet sein wie scheinschnlidtsIm Forsthaus Falkenhorsund neuen «p bie beäykürzlich verstorbenen, vorausgesetzt,. daß IU,.r <l ...ir.r.«*. «>.xft'in tfntftM. aber aut gepflegter *ulLU\........ neuen Vertrauten, tote er lernet«

In die Felder neben« stehender Figur sind oie Buchstaben a a a a a, c c, d d, e e e o, gg S & h h h, i i i i, 11, n n, 1 r r r r r, s s a s, t t 11, w w derart einzutragen, daß die senkrechten m>° ivagerechten Rethen gleich lautend Folgendes ergeben.

I. Angesehene Körper« schuft.

2. Ort in den Rhent« landett.

3. Provinz in Kaukasien, . Nummer.

der Zar nicht vorzieht, seinen neuen Vertrauten, tote er seiner- ,e;t iit Mr Philipp tat, ettte gewisse Zett auf Reisen zu schicken, nichtsdestoweniger jedoch den lebhaftesten Verkehr mit ihm zu «Erhalten.^ beutfd)i, der Zeitschrift des Deutschen Sprachvereins finden toir folgende Mahnung: -Me Reisezett hat Üfiuujwim i SR ra.xMtnlheH hierbeit IN heil

-STI[ nähre 1904 gliederte der Besitzer Otto Roth seinem Verlage eilte Neugründung au, die, wiederum dem MH* scheu Schulwesen dienend, die weitgehendste Beachtung auf sim senkte die .hessische 8 eh r in rttel an st a l t . Welch glücklicher, zeitgemäße Griff diese Gründung be­deutete, zeigt das schnelle Aufblühen der Lehrmittelanstatt. Sie umfaßt jetzt 10 Ausstellungsräume für eine perma- nente Lehrmittelausstellung und darf sichm ihrem Auf­bau und ihrer Ausstattung denvedeutendsten Lehrmrttest anstalten Deutschlands an bte Sette stellen. Die Lehrer schäft des Großherzogtums bringt dem Unternehmen volle Sympathie entgegen, sodaß demselben in kurzer Zett eine Schere Zukunft geschaffen werden konnte. , r,

Verlagsbuchhandlung sowohl wie Lehrmittelanstalt haben sich unter dem jetzigen Besitzer zu solcher V^detlt- ung entwickelt, daß der Historiker, der ettte Kulturgeschichte des Großherzogtums Hessen schreiben wollte, beide Institute . den Faktoren hinzurechnen müßte die wesentlich^ zu , der geistigen Entwicklung des Landes mit haben beitragen helfen.

Mode.

Unter bett zahlreichen vorhandenen Mptwnblättern nimmt ttnftreitia die im Verlage von Franz Lipperheide, Berlm, er­scheinende ZeitungDie Mo den wett" den hervorragendsten Platz ein. In alle modernen Sprachen übersetzt, ist sie litt wahren Sinne des Wortes ein Weltblatt, das überall da, wo bte Fran eilten praktischen, guten Ratgeber braucht, zu finden ft. De soeben erschienene Nr. 19 bietet in ihrem reichen Inhalte w chmackvol e Toiletten jeber Art, mit all bem unentbehrlichen Ben werk, das jede Toilette noch besonders elegant erscheinen laßt Den Kindern ist ein besonderer Teil gewidmet, ebenso den besten' Handarbeiten. Klare textliche Erlänterungeit, wie zahb reiche Schnitte und Mustervorzelchnungen erletchtertt das Nach- arbeiten jeglicher Vorlage auch jur ungeübte Hande. Em unter baltutigsblatt, in dessen Spalten auch die Leserinnen mit dankens wertet?Beiträgen zu Worte kommen, sorgt für mteresfantc- Lektüre. Ein farbiges Modenpanorama liegt der Nilmmet ebenfall b- . Trotz dieses reichen Inhaltes, ist der vterteliahrltche Wonne menispreis von 1.25 Mk. so minimal, das; bte fett 186a bestehend Modemvelt jeber Dame auf bas wärmste empfohlen werden kamt. _____________

Auflösung des Logogriphs in voriger Nummer: Hosen, Rosen.

* Ein neuer Spiritist am Zaren Hose. Zar Nikolaus II. ist ein großer Anhänger bes Spiritismus sowie der metaphysischen Wissenschaften, treibt ttboch feine et übten zumeist ganz allein oder nur m Gegenwart^der Zarin Alexandra, während zu bett spiritistischen Sitzungen nur wenige Personen aus bet nächsten Umgebung bes Zaren hlitzu- gezogen werden, betten er absolutes Vertrauen schenkt. Ilm aber jederzeit einen sachverständigen spirtttstnckM Berater für den Zaren bei der Hand zu haben, werden Fachmänner an den Zarenhof berufen, und wenn der betreffende sptrtttft nach em- gehender Prüfung in jeder Beziehung für gut befunden wird, dann wird er der Vertraute des Zaren, und tu lewelligen PalaiS untergebracht, das der Zar bewohitt. Der letzte Spiritist war Mr. Philipp. Nach seinem kürzlich erfolgten Tode , wat man gezwungen, sich nach einem neuen Spiritisten umzusehen, mW es scheint jetzt, daß ein gewisser Dr. Papins den Vorzug, .genießen wird, bett freigeworbenen Posten zu bet leiden. Wenig­stens pflegt bet Palastkommanbant, General D. F. Ttepow, bereits seit mehreren Tagen sehr lebhafte Unterrebungen mit diesem jetzt im Schloß zu Neu-Peterhof weilenden Spirtttüen. Wenn inan bedenkt, welchen enormen Einfluß der letzte Hof- spiritist, Mr. Philipp auf bett Zaren Nikolaus und den Gang der Regierungsängelegenheiten in Rußland hatte, dann wird, es nicht tormdernehmen, daß das neuerliche Austauchen einev Spiri­tisten am Zarenhose eine gewisse Beunruhiguiig unter bin Hof- beamten hervorruft, ba diejenige Hofpartei *Ä schätzendes Machtmittel tn die Hand, bekommt, dw den spintlsti- schen Beratet des Zaren für sich getvlnnt. Interessant ist, dap bet iemeifioe <aoHi>iritift zumeist inkognito IN der nächsten Nahe ms Z^ren weitt°wi? überhaupt der Pawstkommanbant bie Aufgabe hat, dafür zu sorgen, baß bie Tätigkeit des Hoffpirttlften unb sem Verkehr mit dem Zaren selbst vor beit Hofleamten geheim ge­halten wirb. Doch nm Hofe bes Zaren Ntkolatm II. ist es, zumal jetzt, mit der Geheimhaltung nicht, sonberltch gut bestellt, und so darf matt erwarten, baß man über bte Tätigkeit des

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Zwei« des Verlages, lvelcher der persönlichen Vorliebe be, ' Bitzers enflPEg, ist der bereits sechs , Nnnimern um- fassende FührerverlagR o t h s i l l n stete t t e r In ) >

L., r; s[e ßeut $ er (aq zngefügte Oden tu aldg tu p P e

zweig, Pädagogik und Schnlbuchet, hat sich Der -mag oeaonnw- Mausziehen in bte herrliche Alpenwelt, auch

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®ie stattliche Reihe der Berlagstinterneytnungen gibt Kiemen, ? bet Lanbessptache aber nur int Notfälle, wenn sie und mit Recht darf sie sich als dav erste und größte r'^en vaoe tu? t Lanbessptache gerabebrecht: es wat dies laasinstitiit des Großherzogtums Hessen bezeichnet . I bahnsch u o Sprachverein und seine Zeitschrift noch nicht : 10 St Jahre 1902 erwarb der Besitzer Otto Roth die die Zett als zitter sm «wir^ mir noch nicht das Gewissen , Bereits im 20. Jährgatige flehendeHessische Feuer- | hatten. Später und nahezu seit Grui.dung des Ler-

wek>r zeitung" imb vereinigte sich unter der Firma ? e|n^ meine Anliegen in den Gasthofen mtd tm Verkehr

V-tlaa der Hessischen Feüerwehrzeitung (Kindt & Roth) it und Eisenbahn grundsätzlich stets m deutscher Sprache MMWMWW MMMSWZ der edlen Sache des Feuerlöschwesens tu vorzüglicher Wmse dort in ö emo v Angabe seines Wohnortes in Klammern das bient. ......... .... M Ä. MM W.L *» N»'US

nötig schien, das Land zu bezeichnen, m dem bte grobe Stadt mit mehr als 30 000 Einwohnern. liegt, konnte er doch m Deutschland" oderint Deutschen Reiche" sagen, wies hattt der Wirt ober etwa bie Ortsbehörbe ebensogut verstanden. Wollte der Schreiber etwa attdeuten, daß er nicht allem von wett her sei, sondern auch das Französische verstehe? . Wte klein. Ha te er doch au das Wort gedacht, das einst Heinrich v. Ttettschke ausgesprochen:Die deutsche Zukunft wird davon abhangen, viel Menschen dereinst auf der Erde deutsch reden. Denn ist gewiß wahr, und dabei kommt es auf den elnzttnen, jeden einzelnen an. Darum sprecht deutsch!

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