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Reisen.
reisender, wird das Buch mit Nutzen verwenden können.
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Redaktion: Ernst Heß.
Rösselsprung.
Nachdruck verboten.
A, J1‘. freilich, wer Dw) Horen tvurde, mochte glauben, Du seiest die Zartlichkert selbst. Du und Zärtlichkeit!? Ja freilich! Herzlos bist Du!"
„Ich?"
Auflösung in nächster Nummer.
Auflösung des Bilder-Rätsels in voriger Nummer: Fensterproinenade.
r i "?Ur ®u- D"be ich nicht gleich im Vorherein ge-
sagt, daß die Wohnung zu klein ist? Wenn Du nicht so herzlos wärest, |o hattest Dn eine Wohnung mit mindestens fünf Z'Minern genommen, so daß ich nicht genötigt wäre, das liebe herzige Tiercyen im Salon zu halten, sondern es Hütte sein eigenes Zimmer und dort die Ruhe, deren es bedarf, um aus-
so verläßt die Brut die Ucberreste; die Mutter läßt sie gewahren, ohne ihnen die geringste Aufmerksamkeit zu schenken Nach einigen vergeblichen Versuchen, das Nest instand zu seche'^ lleibt sie, ohne sich zu rühren, auf der Ruine sitzen, bis sie stirbt'
Ro.aiionrdruck und Verlag der V r ü h l'schen Universitäts-Buch- und Stemdruckeret, R. Lange, Gietze«,
o nt e f ü § I e 6 c n bet Spinnen Söefdie samen Formen der MutterinstinlL bei ben ennen annimmt bat einer Aba/t ÄS- fur Psychologie" zu entnehmen ist, mit SZLZM5LKLM t Abständig geworden ist und das Nest verläßt. Der (&> w ' nun I^ststellen, ob die Spinnen zu ihrer Brut eine
^e^Mu"ttertierO"un^^b^e^^"'^r^bov.'' deshalb entfernte er „."florlernere und bohrte kleine Locher in die Gespinste Wurde Be ^un?'beaann' d e° gesetzt, so er^rflf 7s ort da7on
gewissermaßen^ d - r Schaden zu reparieren, es adoptierte also r'^-w/vmaßen die fremde Brut, doch war sein Verhältnis »»
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Mter kümmerie^sie^si^ &U e,nem Zeitraum von drei Tagen, gesühle der Adovtwsvw,-!"^ wehr um sie, während die Mutterdaß sie das Sin Srnito h Ä 8ett derart erstarkten, Eigentümlich ift üe<vneibl9te' Ware es ihr eigenes^
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. En France. Guide ä travers la lanaue et l- r^rancais. In Frankreich, Ein Fiihrer durch dß> schlafen zu können."' Wäre es' nach"'m ein em Lpfe" gegangen""^ I änn? der Franzosen mit deutscher Neber-
Hatten wir die Hartesche Villa dort drüben gemietet."8 ' t"7grammatischen Asthange und einem phouo
"Ader Kind, wo denkst Du hin? Für das Geld könnte man I ” ^orterverzeichnlsse von Paul Martin und Tr. Oskar ia eine Reise nach Venedig.. ., ." nmn Thrergem 223 S. Oktav. Mit 6 Kartenbeilaqen. Breis
. . //Bravo Friedel! Das ist eine Idee! Sllso Sonntag fahren I ^eb. o Mk. Vertag von E. Haberkand in Leipzig-R Eilen- Ä? M« m ZMFMMMM „Na, so sei's denn, in Gottes Namen. Mer Dein Liebling p I r«LFan ^uni)e gelegt: Ein Züricher reist mit Was geschieht mit Deinem Liebling, wenn wir verweisen8' I l6™6® Paris, um die Hauptstadt Frankreichs,
„Liebling? Was für'» Liebling?" Stern des gesamten politischen, literarischen
„Na, der Affe!" künstlerischen und industriellen Lebens unseres Nacbbai-'
„Der? Wirf doch das Biest hinaus!" Volkes kennen zu lernen. Sie überschreiten die'Grenze
v^ich^
ä*L verziehen? . Merkwürdigerweise kann man diese I , Be“v 4: Die Umgebung von Paris. Die Form ist vor- 'inÄ/i-^iÄs^tuna am häufigsten im Damencoups erster und I lferrfchend die der aus dem Leben gegriffenen Konversation »we ter Klasse machen, un Gegensatz zu dem Frauen-Coups dritter f° wie wir sie auf der Reise im fremden Lande braicb7n ' ein" w'eöt ffVnn™!UtrlidV mitteilsam und hilfsbereit zu doch geben die Berichte, weichst dieRessendennachÄ ppe p,isnsanisib7rin^nAi^b""^w^ Znchen der Vornehmheit, I senden, Gelegenheit zu Briefen, die alle neueren Wenb wäWSSfls?assr„*®*r w».60»äS V'lichtet —, so gibt es bocf/ einige gnmbfä^^I8^^e§^eqe^ntfbte'’r X ltn<£joM^n Reise begegnen kann, von der Fahrt in gemeinen und Reisehöflichkeit, deren Beachtung man wohl von b-? Droschke wie tm Mito mobil, auf der Bahn, im Om-
em'fnrip 9„e$(e,!bcte" Menschen verlangen kann. Dazu gehöstt "^'Us, dem Absteigen in einem Hotel wie in der Fremden-
Peute mit h« Dber eme Verbeugung beim Einsteigen gegen die Euston, den Einkäufen jeder W, den Zeitungsannoncen
eilten' aanien btc nächsten Stunden, wenn nicht gar n”t llrett Abkurzungen, Erkrankung, ärztliche Konsultation
des a'llen st, ^erbringeil muß Zu den Elementarbegriffen I nsw. bis zu künstlerischen Genüssen in den Pariser Salons iUrgeSden Maß In °"ch ledenfalls rechnen, den Vor- Museen und Theatern, altes wird uns in affeTbYotnaSS
nicht gar zu sehr auszudehnen,' nicht zu' sprechen^oder"un^iüiges GalliAsmen s?"thaltendem Französisch vorgeführt. Den
6-erau,w zu machen, wenn müde Menschen in der Nacht m schlafen ®?ll'Zrsmen sind Germanismen gegenübergestellt. Zur Auf-
Ganz gewiß ist es auch weder, ladhlike nochgentwman- ßA”9 r, Regeln ist ein knapper M-
<rfe' “n Aussichtspunkten, bei Erfrischnngsstationen oder I . ber französischen Formenlehre und Syntax anqefüqt aaÄ^nnd S°ltepunkten das Fenster allein fu be! sowre am Schlüsse ein Vokabular. So vereinigt das Buch d-est elementaren fö Persperren. Gegenüber I m°nmgfache Vorzüge. Jeder, der nach Frankreich geht
keitm vn erscheinen fast als Kleinig- | gleichviel ob Philologe, Geschäfts- oder Veranüauuas-
die Listen und Kniffe, die angewendet werden, nm das ' reff en her b»rh sVa mi.L Ä..L T. .. -üergnugungs- mit.vorichriftsmäßiger Besetzung zu hütem di?
stwieit, mck der man solche mustert, die es trotzdem waaen i>rfNbr!Ngeu, bie Unhöflichkeit, die sich darin äußert daß sich wCrrreßt' E schwerfälligen oder schwerbepackten Damen hübsch "silid8"" 8U 'Ae-chteru, falls sie nicht zufällig fling lnd


