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Literarisches.
Kesundyeitspflege.
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mer wiederkehrende mecha- Magen und Tickbarm. Zur
Homogramm.
(Nachbildung verboten.)
Verhütung ist daher die feinste Zerkleinerung der Speisen A „Munde, sowie eine größere Bevorzugung der breiig- flussigen Form notwendig.
Oswald Kühn in der „Neuen Musik-Zeitung". (Stuttgart, Verlag von Karl Grüninger.)
---- Meta, Nadel, Tadel, Delta, Naine. del
, Hinblick auf den Internationalen Frauenkongreß, der im Junr m Berlin tagen wirb, bringt jetzt „Die Frau" (heraus, gegeben von Helene Lange, W. Dtoeser, Berlin 8.) eine Reihe von mterejsanten Artikeln über die hervorragenden Frauen, die der Kongreß auS dem Ausland hierher führen wird. Ein längerer Essay des Märzhestes schilderte die markante Persönlichkeit und das bewegte Leben der Seniorin der Frauenstiminrechtsbewegung in Amerika, Susan B. Anthony, die voraussichtlich trotz ihrer 84 Jahre nodj die Reise nach Deutschland wagen wird. Im Aprilheft gibt Helene Lange eine Lebettsskizze von Lady Aberdeen, der zweiten Vorsitzende,i des Frauenweltbundes. Als Gattin eine liberalen Mitgliedes des Oberhauses, des Lord Aberdeen, der unter dem Ministerium Gladstone Vizekönig von Irland und später während fünf Jahren Generalgouverneur von Kauada gewesen ist, vor allem aber als Führerin der großen politischen Frauenverbände der liberalen Partei in England und Schottland, ist Lady Aberdeen mit der politischen TageSgeschichte Englands mannigfach verknüpft. Es dürste für alle, die dem Internationalen Kongreß Interesse entgegen bringen, sehr wertvoll sein, sich au der Hand dieser Artikel über die Persönlichkeiten, die dort eine Rolle spielen werden, zu unterrichten. — Das Aprilheft bringt außerdem einen sehr aktuellen Artikel der Vorsitzenden des deutsch-evangelischen Frauenbundes, Paula Müller, über das kirchliche Wahlrecht der Frauen, sozialpolitische Beiträge von Dr. Robert Wilbrandt und Dr. Robert
tooimcn ,nicht sogleich wieder zerstört, wenn wie in New- York den Zuschauern des „Parsifals", die in der Pause das Theater verlassen, plötzlich die tausend Stimmen der abendlichen Großstadt entgegenbrausen? Wenn ihnen die
neuesten Nachrichten zugeschrieen werden über die Abfahrt der russischen Flotte aus Wladiwostok und die Landung japanischer Truppen in Korea? Oder über den letzten Kurssturz und den geheimnisvollen Mord in der Dachkammer? Was soll man denken, wenn die elegante Damenwelt, die wegen des Beginns der Vorstellung am Nachmittag im erste« Akt in Straßentoilette erschienen war, nun in der Pause auf Gummirädern nach Hause eilt, um sich in Grande- Toilette zu werfen? Oder wenn den Besuchern der um- liegenden Restaurants dort eine Musik entgegenschallt, die im krassesten Gegensatz zu der eben vernommenen steht? Und unter solchen Umständen soll sich vom Bayreuther Geiste etwas erzeugen können, dem Geist, den Magner für fern letztes Werk vor allem nötig hielt, weshalb er es auch vor Profanierung jeder Art zu schützen suchte? Die ganze „Aufmachung" des Conriedschen Projekts war aber trotz alledem eine, wenn auch vielleicht ungewollte Herabsetzung der Wagnerschen Ideen vom Kunstwerk und dessen hoher Bedeutung für die Menschen. Es sollen hier nicht dre gute Absicht und das „Verständnis" der Newyorker angezweifelt werden; mit dem Verständnis ist's Wohl auch hüben noch nicht überall und immer zum besten bestellt, und es darf sich hierum im Streite der Meinungen auch gar nicht handeln, weil es töricht wäre, jemanden die , . ..
Gelegenheit zum Verstehenlernen zu entziehen. Die tiefere I Michels, einen literarischen Essay über Mörickes Briese usw. Frage ist die, ob nicht das Zusammentreffen der im täa- I . —Zur populären Astronomie. Der dritte Band lrchcn Leben einer modernen Riesenstadt zum Ausdruck kom- I Prachtwerkes „Weltall und Menschheit" (Berlin w, Menden „Kultur" mit der des Dramas vom reim»» I «. Co., 100 Lieferungen groß 8° zu 60 Pig.) ist der ®e- unb der Gralsentbüllvna das ni>vns.„ 'lLür.ett | schichte der Erforschung des Weltalls gewidmet. Der 3. Abschnitt,
M welcher die Himmelskunde behandelt, liegt ersreulicherweise in den
$.■ Z.. a „rCoI r• JP tCr an ®a9ner,3 Gegenteil der- I Händen einer vornehmen litterarischen Persönlichkeit, Professor
-i , Hbschmacklose, m Newyork geprägte I Wilhelm Förster. Die Gewalt des teleologischen Gottesbeweises
Wort „Parsisantrs spricht hierzu Bände, die einen Kom- I wird (S. 12) mit folgenden Worten anerkannt: „Und man geht mentar unnötig machen. Lassen wir also den Amerikanern I gewiß nicht fehl, wenn man in dem Eindruck dieser Größe der ihre Sensation, und bleiben wir bei unserem Glauben' I Weltlenkung eine der wesentlichsten Stützen des Monotheismus daß der „Parsifal" seine einzige Sprache vollverständlich '«ährend aus dem Eindrücke der Regellosigkeit, Willkür und nur dort reden kann, wo der Frieden und die Lieblichkeit I ^^arNgkeit der irdrschen Erscheinungswelt, einschließlich des Geber Natur, wo eine vom Werktagslärm und TagesplackeRn 7Z,'."^/"Ä^enS der Polytheismus seine Nahrung zog. Diesem befreite UrnrrpFutnA mluucruivn s gelt es schon als eine Befriedigung des Erklarungsbedurinisses
schassen 17n8 barttnn ^2-hbdtNgUNgen dafür | gegenüber den ordnungslosen unverstandenen Naturerscheinungen,
«t-r „ z wnch er zuruckkehren von unsrer- I wenn man ihnen eine Lenkung durch menschenähnliche Willens«
wil.cger Pilgerfahrt, dorthrn, auf den stillen Hügel vou i entscheidungen zugrunde legen konnte, die an sich auch vielfach
Bayreuth, bis kommende, bessere Zeiten ihm eine würdige I problematisch und regellos war, aber wenigstens als etwas Ge-
Statte auch anderswo bereitet haben, ihm und seines- I wohntes und häufig als etwas Sympathisches erschien, vielleicht
gleichen! j auch sympathisch gestimmt werden konnte." Es liegt nahe dabei,
an Schiller zu denken, der in den Göttern Griechenlands diese Unvollkommenheit der hellenischen Naturauffassung poetisch verherrlicht hat. Der Abschnitt über die chronologische Bedeutung dO Mondes berücksichtigt die Forschungen von P. Kugler 8. J. über die Astronomie der Chaldäer und entlehnt seinem Werke „Die babylonische Zeitrechnung" eine Keilschrist-Reproduktion. Ueberhaupt sind auch in diesem Teile des Gesamtwerkes die Beilagen und Vollbilder zahlreich und gut ausgewählt.
(hr.) Die Zerkleinerung der Speisen. Ein I Hcmptgrnndscch bei der Herstellung von Krankenkost ist der, |
dreSpersen tn möglichst fein zerteiltem Zustande zu reichen, I Weil sie hier am verdaulichsten sind. ’ Wer diese ster- | klemerung der Speisen paßt nicht allein für Kranke, sondern fie rst auch den Gesunden notwendig. Tenn je mehr I dre Nahrungs/toffe zerkleinert sind, um so besser werden sie von den Verdauungssäften gelöst und um so geschwinder I werden sie verdaut. Tas gilt sowohl von Fleisch wie I bott Gemüsen und Obst. Tie Bedeutung desjenigen Organs, z welches diese Zerkleinerung zu besorgen hat, nämlich der Zahne, wird dadurch in das richtige Licht gerückt. Tie | Mundverdauung durch Zähne und Speicheldrüsen ist leider j
w^mg bekannt und wird vielfach unterschützt. Würde t Die Buchstaben sind in die Felder der Figur derart einzutra- oer .muakt und die bannt verbundene starke Durchtränkung X gen, daß die drei wagerechten Reihen gleichlautend mit den senk- der Spelsen mrt Speichel verlängert werden, so würde es j rechten sind und Wörter von folgender Bedeutung ergeben: 1. bei naa) Ansicht eines italienischen Arztes möglich sein, die ! den Damen beliebter Schmuck; 2. lästiges Nagetier; L. männlicher Quantität der genossenen Speisen bedeutend herabzumin- | Vorname.
deru, weil als sicher angenommen werden muß, daß ein I (Auflösung tn nächster Nummer.)
des Fettes und des Eiweißes beim Durch- I Auflöiuna des Kreurrätsels in oor Nr.»
schmttsmenschen infolge des hastigen Essens unverdaut f Ö| n9 0CS ^reuzral,cis m vor. Jir..
wieder abgeht. Wichtig ist die Zerkleinerung der Speisen I autf) für dre Verhütung des Krebses der Verdauunas- dieser hat seinen Sitz dort am häufigsten, wo
•,5 ^hhrungsbestandteile immer wiederkehrende mechanische Rerze abgeben, also im ™ "
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Sieboftions August Götz. - Rotatiou-druck und Berkag ter Brüh,'scheu lluirerflöts-Bvch- und Cteiudruüerei. R. Lange Gießen.


