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ollte glauben, daß Sie selbst sich hier manchsnal verlassen'
und sah ein
aufzuheitern kommen, gewiß."
Ein wiederholtes Nicken und Schütteln des Kopses begleitete diese SSorte, wobei sie jeder dieser Bewegungen eine wichtige Bedeutung zu geben glaubte.
„Nun, dies ist ja auch nicht gerade der beste Ort für Leute, die Gesellschaft lieben, tote?" sagte Clisford. „Ich
Linie des Meeres auf der Rechten schien nicht enden zu wollen. Clisford hatte kein Auge für die Wirkung des Sonnenuntergangs auf den Kreideklippen zu seiner Rechten, für die malerische kleine Farm, die aus dem G:Psel hoch oben am Rande des Wassers lag, als er der Beachbucht sich näherte. Worbet gings an „Shooters Arms", dem W:rts- hause an der Straße, das glücklicherweise die Grenze des Forum--qseifers der verheerenden Horden des Eaft-EnA von Lo.von bildet, mit dem wohlwollende Eisenbahngesell- schafteu eine der lieblichsten Gegenden Englands zu Grunde gerichtet haben; vorbei an dem kleinen Dörscheu Beach/ mit seiner malerischen steilen Miniaturgasse, seinen: häßlichen Genesungshaus und der Wüste des neuen Teegartens. Tann die Beachstraße hinauf, in vollem Anblick des Meeres und der Fischerflotte, die auf dem schwellenden Bilsen der Flut hereinkam — doch Clisford sah nichts und dachte an nichts, als wie er eine Yard, eine Minute sparen konnte, um ohne Zeitverlust bei seinem Liebling zu sem.
Er mußte sich uach Paradise Hill erkundigen, der sich als eine der unzähligen Gasse,: von armseligen HauseM erwies, aus denen die Stadt hauptsächlich besteht. . Er fand Nummer 45 leicht ge::ug. Es war eines von einer Reihe kleiner Häuser aus gelben Ziegeln, mit Erkerfenstern im Erdgeschoß, die man sonst Landhäuser genannt haben würde, die aber, seitdem das anspruchsvolle Wesen sich durch den Schulausschuß verallgemeinert hat, Pcklas geworden sind. r cm,.
Clissords Mut sank etwas, als er nach Miß Claris fragte. Diese enge kleine Wohnung nach der frischen Luft des freiliegenden Gasthofs am Strand mußte für das junge
Winterapfel aus.
„Sind zu Besuch dort gewesen, Sie, wie?" sagte sie n:it tiefer, r auher und leiser Stimme, indem sie nach den trüben Fenstern von Shingle End schielte. „Jä, ja, sie haben einiger Leute voll Leben nötig, die sie zu besuchen und
ich konnte stand wider den Gedanken gehalten, daß sie > sollte glauben, daß Sie selbst sich hier manchmal verlassen sckiuldia sei. Ich muß aber gestehen, daß ich den über- I fühlen, nicht?"
wältigenden Beweisen endlich nachgeben mußte. Einigen Tie alte Frau blinzelte rhm zu, rndemsre den Kopf neuen Umständen gegenüber, die jetzt zu meiner Kenntnis aus b:e eme Serie neigte, um den Strahlen der Nach?- gekommen sind, weiß ich nicht mehr der Folgerung aus- Mittagssonne -ausznwerchen
zuweichen, daß sie jene schrecklichen Verbrechen begangen „Nun, rch bekomme zuwecken auch welche, dre rch mcht bat„ _ P | erwartet habe, S:r", antwortete s:e geheimnrsvvll. „Bor-
‘ Clisford richtete sich aus. Er erlitt einen großen Schlag vorigen abend war eine junge Dame bei mir, eme junge der Enttäuschung. Hier, wo er eine Feste zu finden er- Dame, die Sie vrelle:cht kennen und d:e voriges Jahr sehr iuQttßt hicittc ftlcft ct <xuf ßittßtt (Buitwf. I tiw ^c^oittntßn tuur, cixtncs»
„Ties ist in der Tat auch der Grund, weshalb mein Clissords plötzlicher Uebergang zu lebhaftestem Interesse Pater überzeugt, daß die Person, die hierher, uns zu 1 ließ sie innehalten und sie aufmerksam anfehen. S:e lachclte cckigstigen kommt, dasselbe Geschöpf ist, das das Mädchen bedeutsam. .
dazu angetrieben hat, diese Verbrechen zu begehen, fich „Vielleicht wissen S:e, wen rch meme, Sir?
Weigert, bei der Polizei Anzeige zu machen." I „Miß Clarrs?" fragte er Mit soviel verstellter Gleich-
„Und wer ist diese Person?" fragte Clisford rasch, giltigkeit, als er konnte. .
„Ein junger Mann, der großen Einfluß aus sie ge-i „Ja, S:r. S:e war mehr als eme Stunde lang m monnen hat und der wahrscheinlich inzwischen ihr Gatte | meiner Behausung und tat m:r sehr leid, w:e rch sagen muß, geworden ist", erwiderte Miß Bostal. was die Leute auch denken." _ ra(. .
Clisford konnte bei diesen Worten ein Gefühl der Und du alte Frau, "Uhr vonCfiford
Beängstigung nicht unterdrücken. Miß Bostal versuchte, ihn und seme Gesuhle für M:ß Clarrs wußte als re zu wrs en
zu überreden, mit ihr in das Speisezimmer zurückzukehren, vorgab stieß erneu Seufheraus und fandwuder eure
und zum Tee dazubleiben. Er entschuldigte sich jedoch und Herzenser erchzterung w ewem ‘ Wj8-
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Miß Theodoras auf ihren Pater ausübte, war ihm der Nichte SchlimmesAten, wenn rch ^)^n lag^, da;, sie veinliche Gedanke durch den Kopf gefahren, ob nicht der I :n Courtstairs, Paradrse Hill, Nummer 45 wohnt, Orr. und Oberst selbst aus irgend eine Weise in Jems Mord und die Sie können ihr, wenn Sre sre seh en sdJn) Diebereien im „Blauen Löwen" verwickelt sein könnte? Es niemand anderem als afi)nen gesagt haben wurde.
war aanz klar, daß die arme Miß Theodora nicht den > Clisford war von Freude über diesen unerwarteten leisesten Verdacht davon hatte, denn sie hatte in einemfort | Glücks fall ganz überwältigt, rurd er versprach sofort, :hre geschwatzt, ohne auch nur die Verlegenheit ihres Vaters | Botschast nuszurichten.
zu bemerken. Vergeblich suchte sich Clissord jedoch emen „Nebenbei", sagte er, als er gerade den Weg nach Zusammenhang von Verhältnissen vorzustellen, unter dem I Courtstairs einschlagen wollte, „ift es Ihnen erlauM, m: der alte Oberst an den Verbrechen hätte beteiligt sein können, zu sagen, weshalb fie hierherkam? Hat fie die Bostals Auf der anderen Seite blieb es freilich in Betreff jeder besucht?" . .,,,, . ,nrt,p hip nft„
anderen Verton ebento unerklärbar. | „Sie müssen mich nichts ireiter sragen , sagt d
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wanken begann. Er war wieder genötigt, hinter dre An- ^"uscyens zuu crzg. * biefen Anspielungen den
nähme zu flüchten, daß, wenn s:e doch an dresen ver- j toartn lüar e§ genug, daß er Nell jetzt
brecherischen Handlungen teckgenommen, es nur m unbe- Mt ««9 uud er trat den Weg nach Courtstairs mit wußter Weise geschehen sein würde. Ter vorherrschende Ärmchen konnte, unv er rrar oen ^eg »auz i Gedanke seiner Seele aber war — welche Schritte sollte I wohlerwogener Absicht am w
er einschlagen, um sie zu finden. Das' stärkste Gesühl seines T:e Wanderung, dre gerad: Straße durch dre Marsch Herzens war jetzt der Wunsche sie vor den Folgen dieser | entlang, mrt dem Wrnd rm Gesicht und der unklaren blauen Handlurrgen zu bewahren. • Linie des Meeres auf der Recht,
Tie Frage aber blieb — wie sie finden? Clisford war
schon in Stroan gewesen, um Nachforschungen anzustellen, hatte aber nichts Genaueres über den Onkel und die Nichte zu erfahren vermocht, als das unbestimmte Gerücht, daß George Clarrs irgendwo „eingesperrt" wäre.
Clisford stand einige Augenblicke still draußen vor dem Gartentor von Ghingle End rurd überlegte, ob er sich arr die Polizei in Stroan um Auskirnft wenden sollte. Es war ein Schritt, den er zu tun sich, scheute, obschon er zu glauben ansing, daß es der einzige wäre, die gewünschten Ausschlüsse zu erhalten.
Als er so da stand und den Blick die Straße entlang schweifen ließ, bemerkte er plötzlich, daß eine alte Frau, die an der Tür des alten Einnehmerhäuschens stand, ihm heimlich mit den Augen winkte und zunickte. Er ging ein paar Schritte auf sie zu, und sie trat aus die Straße heraus ' kam ihnr eutgegen. In dem starkerr Lichte der Sonne ihr verwittertes rotes Gesicht mit seinen Runzeln wie


