212 -

RetetiwtoÄ« V«lkM d« BrLLt'lSw WljvsMV-PM». M Mi-MstM« Mcksch Erben)ZL.K'e8w.-

Rrdaktwn: August Götz. -

Kapselrätsel.

(Nachdruck verboten.)

wen nui einet «tuyuuyiixy.tv*. a-v - u,

, I freundlich, zuverlässig und gehorsam der melden Obrrgkert. | Bon den schönen Künsten liebt man hier hauptsächlich die ; Musik, und darin wird Gutes geleistet, im übrigen ist von i I einem Kunstleben nicht viel zu spüren. Trotz der konser« . | nativen kommunalen und sonstigen Unschauungen ist der

echte Wismarer in politischer und religiöser Hinsicht liberal bis auf die Knochen, und daher mag es auch wohl kommen,

*««fie «ch Ml «*» N.N« a*e wa** I

W<ne$a» Kapital würde natürlich im Jahre 2003 inS ge- Do kann sich denn jedenfalls die alte Stadt bald ins r«dezu Ungemessene gestiegen sein. Man sicht hieraus Feiertagsgewand werfen. Sie sicht schmuck aus, wenn sie aber daß Mecklenburg es in diesem Jahre keineswegs in ! sich herausputzt. Aber nicht nur an Festtagen, auch im Werk^ der Hand hatte, dem bestehenden .Verhältnis ein Ende zu I tagökleide darf sie sich sehen lassen, re Anlage ist em machen, und wenn man nun auch annehmen muß, daß die I Oval, das sich nach der Mitte zu sauft erhebt. Wirkungsvoll Leiden Souveräne sich bei Abschluß des Vertrages dessen ist der weite Marktplatz mit dem massiven Rathause und bewußt waren, es haiidele sich um einen Kaufvertrag, so die vielen alten, gut erhaltenen gotischen Giebelhäuser, die sind doch Bestimmungen in den Artikeln, die da zeigen, Kolosse von Kirchen, der Furstenyof, die entzückende zier- daß Schweden sich immerhin eine gewisse Oberhoheit über j lichealte Schule", das ebenfalls hochgotisch gehaltene

in Frage kommende Gebiet bewahren wollte. Do durfte I konatshaus, und so vieles, vieles andere machen einen Be-i r B der Landbesitz an keine dritte Macht übertragen wer- such in Wismar lohnend. Und wie die festen, ehrlich brein-i fcen Mecklenburg durfte weder Titel noch Wappen von Wis- schauenden Häuser, so smd auch die Menschen, die darm mar führen, und die Stadt mußte unbefestigt bleiben und wohnen. Es ist ein guter, ruhiger, treuer Schlag nut durfte nicht als Krieqshaven (wozu sich ihre Reede sehr gut I patriarchalischen Sitten, em wenig schwerfällig und für. eignet) g"braucht werden. Soviel vom Malmöer Vertrage. I moderne Ideen nicht leicht zu haben, aber eben doch schätzens-, " Am 19 August 1803 fand die offizielle Uebergäbe statt, | wert mit seiner Aichängl^keit am^^lwserten^gejallig> und am 29. August hielt Friedrich Franz seinen Einzug.

We gesagt: es kam nun eine bessere Zeit für Wismar. Aber es war a',uch vieles zu heilen. Die Stadt galt als sm wahres Sodom, als eine Spielhölle und al» Sitz von Ausschweifungen und allerlei Lastern und Verbrechen i eine Folge der ewigen Not, des sozialen Elends.

rechtigkeit auf dem Markte gesucht. Dieser Zustand führte I ymusnbr 50 043 738 Kar Von Bedeutung ist die Zucker-

1830 zu einer Miniatur-Revolution, die gute Fruchte zeitigte, die Ausuhr50«943,738 Kgn Von ^e^urung m o « denn man begann mit dem alten Schlendrian auszuraumen. fabrik und auch f

MEWWDZMM-7LLMS hinein von der Regierung vn dem mittelalterlichen Land- ! s g - Eisterrienier-Gründunq aus dem Anfänge dess tage Hintansetzung über Hintansetzung. Weder ine seinem bürg, eine Gisterziens mit Land bedacht. 1555 wurde S'SÄrÄÄSÄ l&rfeal«ÄÄ Stobt säbea!btefi\e^n65t8ra M»alm üns-r-^Ost,--. Sie Insel Poel hnt einst

s-s «Äemr

Sonnenschein auf das Wismarer Gemeinwesen herabsttahlen Dre^Poeler Burg versE indenen r y nund Ställe der

<_ i J I braven^Jnsulaner' sind^ zum großen Teil aus dem Material

soa? 9S6 EyärMsssrsÄ. Staates gänzlich verschwindet. Ich sageFreundschaftsakt", noch von verschwundener Pracht. tziessährigen

denn was Schweden tut, ist in der Tat nichts anderes. Also werden denn voraussichtlich mit dem diesjährigen Eine Wismarsche Frage, die Frage nämlich: Ist Wismar 26. Juni der Stadt Wismar und ihrem Gebiet die vollen schwedisch oder deutsch? hat trotz allem, was darüber ge- deutschen Ehrenrechte zuteil werden, jene ^mponderabili , schrieben worden ist, wenigstens seit der Gründung des deren Mangel ste trotz aller bisher vom Stammlande e , Deutschen Reiches nicht mehr existiert. Die staatsrechtlichen fahrenen Zurücksetzung doch ^^ngenehm empfmd^. Dam t Verhältnisse in Deutschland haben sich eben völlig geändert, wird b ann zugleich für die alte Hansestadt die Bitte una Wismar ist deutsches Bundesgebiet geworden, und also hatte der Wunsch erfüllt werden,. den noch Ob°rstleutn t Mecklenburg allein gar nicht die Macht und die Befugnis, Fvobenius tu ferner Schrift: Wismar ^"e ^ennenM die Stadt wieder auszuliefern. Nun, und daß der Bundes- Frage", so dringend an die maßgebenden Faktoren richtete^ rat seine Zustimmung zu einer erneuten Abtrennung Wis-Macht uns ganz frei von Schweden! Laßt uns Deutsch mars von Deutschland nie gegeben haben wurde, versteht I wieder fein neben Deutschen! und wir werden es ch sich wohl von selbst. Es handelt sich daher in diesem Jahre §u danken wissen durch das, was unsere Stadt' unser Ha en um nichts weiter, als daß auch formell das Blatt Papier, Euch sein werden!" ät9J der Malmöer Vertrag, aus der Welt geschafft wird, nächst- dem er tatsächlich schon lange keine Bedeutung mehr ge­habt hat. Dazu hat ja, wie wir sahen, die schwedische Re­gierung denn auch den ersten Schritt getan, den man in

Mecklenburg mit Genugtuung begrüßt. Daß sich mt schwe- I Gastein, Oranjeflnß, Aderlaß,

bischen Reichstage gegen die Regierungsvorlage Widerspruch I Meisterschaft, Hanfseil, Johannes,

erbebt, ist nicht anzunehmen. Der alte brave Thingmann I Unglück, Zw-ckefsm, Schmudeberg.

Heoing kam zwar im Jahre 1900 mit dem originellen An- | ES ist ein Sprichwort zu suchen, besten einzelne Silben dec trage zum Vorschein, Schweden solle auf Wismar ver- nach in vorstehenden Wörtern versteckt sind, °^n- Rücksicht ° t Lichten, wenn Deutschland Rvrdschleswig an Dänemark I Silbenteilung. (Auflösung m nächster Numna^