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s ist der Glaub' ein schöner Regenbogen, Der zwischen Erd' und Himmel aufgezogen, ‘f- Ein Trost für alle, doch für jeden Wand'rer
Je nach der Stelle, da er steht, ein and'rer. Geibel.
(Nachdruck verboten.)
Auf der Felseninsel.
Eine Erzählung aus den norwegischen Schären.
Von M. O t t e s e n.
(Fortsetzung.)
Der Pastor schwieg und that nachdenklich einen langen Zug aus seiner silberbeschlagenen Meerschaumpfeife — einer Ehrengabe, die ihm seine Lofotensche Gemeinde beim Abschied verehrt hatte. Als aber auch! seine Frau in den Hinteren Regionen, die mir aus der Kindheit als Küche und Speisekammer wohl bekannt waren, verschwand, rückte er vertraulich näher.
„Wollte nichts sagen, während die Frauensleute dabei waren, aber das Ting hat seine Kehrseite. Ich für mein Teil stelle nun Gunhilda nicht so hoch ist sie auch mein . liebes Mädchen, das ich getauft und eingesegnet habe."
„Wie meinen Sie das, Herr Pastor?" fragte ich betroffen.
„Ja, sehen Sie", fuhr der Pastor fort, rüdem er blaue Ringe in die klare Lust hinaufsandte. „Sie wissen, schlechtes Beispiel verdirbt gute Sitten, und als einzige Freundin meiner Kinder ist mir Gunhilda durchaus nicht angenehm."
„Da wird Sie jemand belogen haben", platzte ich heraus. „Für den rechtschaffenen Charakter des Mädchens würde ich einstehen. Sie scheint mir so überlegen, so energisch —"
„Das ist ja eben das Unglück", fiel mir der geistliche Herr mit mehr Eifer, als er bis jetzt gezeigt hatte, ms Wort. „Ist sie auch nachgiebeg und weich bis zur Schwache Menschen gegenüber, die sie liebt und denen sie vertraut, so zeigt sie bei anderen Gelegenheiten eine Entschlossenhit, eine Willenskraft, die jeder Berechnung spottet."
„Das ist aber nur zu bewundern", rief ich erregt durch! diese ruhige Art, das Wesen meiner Wassernixe zu zerlegen. „Ist denn Wankelmut eine so herrliche Eigenschaft?"
„Beim Weibe jedenfalls natürlicher als diese schnelle Art, zu denken und zu handeln, ohne erst, wiees sich jedenfalls für ein so junges Mädchen geziemt, nach Schrck- lichkeit und Herkommen zu fragen", entgegnete der Pastor, dessen Gemütsruhe offenbar nichts erschüttern konnte. „Gerade diese Bewunderung, diese scheue Verehrung, deren Gegenstand sie ist, kann ihr zum Verderben werden. Sre
ist es gewohnt, daß alle, meine eigene Familie nicht ausgenommen, stets ihre Unternehmungen gut heißen. Und sie will das Beste. Wird es ihr aber auf die Dauer gelingen, diese unnatürlich hohe Stellung zu wahren, wird sie sich damit begnügen, was ihr hier der Allgütige beschert hat? Sie hat einen stolzen, leidenschaftlichen Sinn. In die Weite schweifen ihre Gedanken und Wünschte, und ich bete zu Gott, er möge sie lehren, das eigene Herz zu erkennen und seiner ungestümen Regungen Herr zu werden. Möge ihre Schönheit, ihre Macht über die Gemüter ihr keine verhängnisvolle Gabe werden. Möge sie nicht dereinst Unheil über diese Insel bringen, um dann selbst elend zu Grunde zu gehen!"
Ich blickte den alten Mann bestürzt an, sein mildes Gesicht hatte einen bekümmerten Ausdruck, und plötzlich sah ich» nicht mehr den sonnigen Garten mit den geschnittenen Taxushecken und den blühenden Bäumen: ich sah die Nixeu- treppe und ein blasses Weib, das angstvoll über die wogende See hinaussch!aute, dabei aber abwehrend winkte, als sei es in sein Schicksal ergeben und wolle nicht gerettet werden.
Wie aus einem Traume erwachend, fuhr ich zusammen, als sich eine Hand auf meine Schulter legte und mich der Pastor aufforderte, ihn ins Eßzimmer zu begleiten.
Erst als ich wohlgeborgen neben der Pastorin saß, deren stark gerötetes Gesicht deutlich zeigte, daß sie in eigener Person die Herstellung der Gerichte überwacht hatte, kehrte mein abwesender Geist ganz zur Wirklichkeit zurück. T!a war ich wieder im alten Heim. An meines Vaters Platz in demselben hohen, steifen Stuhl faß der Pastor, mir gegenüber das Zwillingspaar, die Wangen noch heißer vom Küchenfeuer und leicht mit den Augen gegen die Sonne blinzelnd, welche klar und warm in blendenden Streifen durch die vielen Fenster ins Zimmer hineinströmte. Hannah saß ganz still und ehrbar neben dem Vater; die kleinen Hände zupften aber in Verdacht erregender Weise an dem Mundtuch, und es zuckte um den Mund, als kämpfe sie wieder heldenmütig gegen eine heftige Lachlust.
Alles im Zimmer war so hell und rein, kein Stäubchen auf dem glatten, weißen Fußboden, kein Stuhl, kein Tisch, der nicht genau an seinem Platze stand. Geranien und Goldlack blühten in den Fenstern, in der Ecke hob sich ein zierliches Spinnrad gegen die weißen Wände ab. Das Ganze stimmte zu dem ruhigen, durchsichtigen Wesen der Bewohner. Und konttte ich es auch, nicht leugnen, daß es gewiß> so gute Menschen waren, wie es überhaupt auf Erden giebt, so mußte ich doch alles aufbieteu, um das Gähnen zu unterdrücken, das mich wiederholt während des langen Mahles überfiel.
Meine einzige Zerstreuung war, hin und wieder eine spaßhafte Bemerkung zu machen, welche der armen Hannah Gelegenheit geben könnte, ordentlich zu lachen. Sie sah


