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™ -V- «d« I »ullut «Utiut Ist, um ,- höh« werd.« b« ,hm di- «Ulte.
S!e Öim XXtenSSÄ S^en, I üchen Bedingungen der Sitte und des Anstandes beim
man für einenZnSreSSJte^en' bte I Tanze geschätzt. Alle Tänze, seien es nun National- oder
Wo bleib?di?l?ha?eickwthpsnipMiVi?^^^d^mu^ I Volkstänze, sind bei den weniger modernisierten Völker-
s .= Totv- m a? T v Wesens, wo I rassen tn ästhetischer Beziehung sowohl als auch was die
dr?Damen ^die a?einer^eMckke?te/2n ^eiheit, wenn I Schönheit der rhythmischen, einfachen, und d?ch so un- ?.T, warnen, die an einer ^estlichieit teilnehmen, gezwungen I endlich reizvollen Bewegungen anbetrifft um ein Bedeuten- M«. -«w2"uSa,CüS S? SE"„ ?--- tVl> st-Il-n Ls °di- L;7 dif"!na " b°I°nd°L
ftxrcwn ? Weil das ablehnende Ver- I bei uns auf der Tanzordnunq regelmäßig zu finden ae- halten der betreffenden Dame dem sie zum Tanze auf-I wohnt ist. Um ein Bild mit wirklich krassen Gegensätzen fordernden Herrn gegenüber den gesellschaftlichen Anstand zu schaffen, braucht man nur
. . Im «em.« dadurch bie G-l-g-nh-st geboten, --w-h«.
crto«inenbra‘$<mee bie“'H^baSta'^S'8• ""V”?"' I ®äI'“”b bti «st-r- ein ha-moni,ch-S Spiel durch Be. ericyernenoen -ante, ote er bis dahin nicht einmal dem I wegunq -der Gliedmaßen und der Beuaunaen des Rnrnnsp« Form "des ^Tanzest? immerhin bie Bebin0te I ^lbst darstellt, zu dem die Füße durch schwächeres Ser
ffm immerhin sehr nahe zu kommen, was I stärkeres Auftreten auf den Boden das Taktmaß anreioen
träat' ^Man «wÄfnÄit» X Je^T wenig ver- I und den Tanz zu einem äußerst sympathischen Ganze?ge- tra9t- , .4 doch sonst gewohnt, unter terzenfümmern- I stalten, ist die „Washington-Post" eine unfein^ NaHi-m rtfa T^SStpS^rt blE tn $-rett duftenden Toiletten I Dieser Tanz, der eigentlich gar keiner ist titel rnete SteMidi'
V3ffiÄW vorüberziehen zu lassen, und leit'mit den ungelenken Sprün^n StXTgSfÄ ba§ werbliche Geschöpf als dasjenige Wesen zu betrachten, I Zirkus-Clowns hat, ist leider zu einer gewissen RplipMhpii ung e?tge?e?zubring^e?^v?rpf??/? ist Ehrerbiet- I emporgestiegen. Nur die Nüchternheit unserer an Poesie
9 Sr 3 h ™ • x r I und ästhetischem Empfinden manchmal recht schwachen
überlassen bleuen ^der Aus^rn??.^?^"" ' XV§ I i8e!tern l^seits des Kanals konnte so etwas Hertiorbringen, m ^n"' dessen I und an die übrige Welt die Zumutung stellen diese
ist Folge ?r9 rmj •n ,®runben geschädigt I Stolperei liebevoll als Tanz aufzunehmen. Wie man einem
ist, Fo ge zu leisten oder nicht. Bei einem einwandfreien I solchen „Tanz", der in Deutschland tbatsäcklick auf den $att- M-Ii°"b°llenF, Seetiner ÄJtt K'K 8etm e§ÖHhSKwI LE uhlende Pflege fand, mit Gefallen zuschauen oder sich üchstit zu kränken"nnd?u beleidimn etne ^erfonä I todfl gar selbst daran beteiligen kann, und ihn bei der
Man darf nick?etwa 2 « I 8.*: welche das natürliche individuelle Taktgefühl doch
licken Einführung diew?sick seiMtZ^ikP..^ B s n“ I ?t9enth(±) bei ähnlichen Neueinführungen in Gesellschaften
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?o?stlbst^?ie?hm Gebührende ^urückbalti n<? n!n 9D I ®ett™an bie ganse Schönheit des Tanzes bewundern
''r' uw iym geouyrenoe Zurückhaltung den Damen I will, muß man, wie schon anaedentpl tzpiinipisnipiip gegenüber auferlegen. Damit ist aber doch im vollsten! Tänze der slavischen Völkerrassen aufmerksam beobachten -mfaiige av erreicht, was zu erreichen beabsichtigt war. I wozu sich bei uns genügend Gelegenheit bietet. Der große Auswahl eS Jrt dem Herrn stets frei, seine I Unterschied zwischen einem tanzenden Serben, Russen Polen
imsTna ®A^nen äu treffen, tote ihm beliebt, I Rumänen, Ungarn, Griechen, einzelnen Neqerstämmen und
L Nicht SÄ* ru lassen, was mit fernen Empfindungen l.bem Deutschen9 ist der, daß bei den eZge'n" der ' A bei L-en während des Tanzes te-°°-trei-„ben tataKÄSÄtJSS L
PW? ->»°»' w-nig schönen I melmcholischm Tö"k gchoL Le» Ä * un« fst erfreulich, daß man bereits begonnen hat, gegen I zum großen Teil die Musik neuerdings rur Kpfolaickaii z/zieben" ""^Eende und unfeine Gewohnheiten ins Feld I des Tanzes gemacht wird. Daher kommt el auch, daß man
So erklärten bei einer kürzlich in London stattgehabten I Silber STun™b?ÄX
und amerikanischer TanziiieisL' biese, Lsthet? welche ^doch ?ik Le?tzchwester der
Z berJt^bte tanzenden Paare heute beim I Schönheit, Hand in Hand geht, verlangt, daß das' was Walzer und anderen Rundtanzen umschlungen halten, wenig I als Tanz bezeichnet und geübt wird fick' mit' dipfpn rn». grazws nnd oft geradezu unschicklich sei. Man protestierte I griffen unserer subjektiven Anschauung vereinbaren läßt allgemein gegen das wilde Hopsen und Rasen, dem man I Ein Walzer, eine ÄSife DbeToZb^^e bag finb s? ieUte4tt ben Vallsalen hmgiebt, und das nicht mehr I die man als ein für die Förderung der gesellschaftlichen die Bezeichnung „ranz verdient. Von der von Amerika I Harmonie geeignetes und schätzenswertes Mittel betrachten §u uns gekommenen ,.,Washington-Post" wird allseitig be- I und pflegen sollte.
hauptet, daß sie besonderes Unheil angerichtet habe, indem I ' -----—■—-
Walzer über alles ging, zil den tollsten Sprüngen"verlecketz I Gasheizung und Kohlenfeuerung.
L,-7 mit A. ÄSSÄS
beklagenden Tanzlehrer sind nun darin übereingekommen, I erhöhte Aufmerksamkeit zugewendet wird Vor^allem -ü Ps für die sttzige Wintersaison eine neue Methode in Bezug I das linÄ flSÄtiiS lflr! ein dAnsÄidrückm'?in^ dadurchb^fte I wendung findet, und dies heute unter dem Drucke der
Die Wm ,, Brunft Nicht mehr möglich sein. I Kohlennot mehr, denn je. Wenn wir daher in nachstehendem
Tpt AvL• |l4 bw>e Haltung benn rangie sind folgende: I einige Fingerzeige für Einrichtuno von Gasheizung geben r-L-44' Ä,1*1! e S*» IkNt W» s° wird bis für Diele L-s« 'derF7miLlL° Ae ja festem ßkiff”' Z« XJXSp Jt,rc Ringer mit I alle, mehr oder weniger unter der Kohlennot zu leiden
J L r biegt die Pgrtneriu ihren linken Arm I haben, ein willkommenes Thema sein
und Plaziert die Hand auf fernen ebenfalls gebeugten rechten I Vielfach ist noch die Ansicht vorherrschend hip aw- L'nicki Zaille im Wn b-Mhrt, heizöfik^eiSen KpV? si?Zchk?Llds'L
, . z lpy1 um pannen 4-ie liitfc §qhd bßr ^)cimc I bie SSci^unQ ifcllc flrh rik fpupr unb niThprips wpfir
totrb also nicht mehr wie früher auf die Schulter oder mag^ feimM altiWlfisSäi. w Neneruna Partners gelegt. Ob sich diese letztere 1 selbst einigen neueren Systemen mögen noch, trotz 'der
Man9 hZ u'At totZ' x abgewartet werden. I hohen Stufe, auf der heute die Gastechnik steht, einige verwerflicki' efttosa glauben, daß der geschilderte I dieser Mängel anhaften, und tragen dann diese fortgesetzt
veiwerfliche Kultus auf der ganzen Welt Gemeingut Ware. I dazu bei, diese Heizart in ein schlechtes Lickt In fPL„
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