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Tkataufgave.

Nachdruck verboten.

(a b c d die vier Farben; A; K König; fl Dame Ober;

1 B Bube, Wenzel, Unter; V M H die tret Spieler.)

M, der Mittelhandspieler, behält Wendespiel avf folgende Karte: a, b, c, dB, aK; b9, 7; cA; dK, D.

neten Stromufer, daneben die Ansichten etwas größer in Medaitlonformat. Erläuterungen hierzu finden sich aus der Rückseite, ferner Hinweise auf das echte Liebig s^Hleisch- Ertrakt, das, besonders für Touristen unentbehrlich, schon jo' manchen ermüdeten Reisenden in kleinen Ortschaften rasa? zu einer Tasse stärkender Fleischbrühe verholsen hat, dem besten Labsal für Erschöpfte, wie namentlich Freunde körperlichen Sports stets dankbar bezeugen.

Auflösung des Diamanträtsels in voriger Nummer:

Er wmdet aD, findet noch bA und drückt dK D. ®k Karten sitzen fo unalücklich daß der Spieler mit Schneider verliert. Die Segncr er holten9 91 Die Trümpfe saßen verteilt. V hatte kein und 22 Augen weniger in der Karte als H. Wie saßen die Karten? Wie ging das Spul.

(Auflösung in nächster Nummer.)

Mein Kind.

- . Seine körperliche und geistige Erziehung von der Geburt . I bis zum Eintritt ins Leben. Bon Gertrud Moldzro, geb-

.kcte. L : i - - - g, Th. Griebe n's Verlag (L. Fer- nau> 1900. Preis geh. Mk. 1. kart. 1.20 Mk Erfahrung ist bekanntlich des Lebens bewährteste- Lehr­

meisterin. Der warme Wunsch, zu helfen, hat der Ver­fasserin, glücklicher Mutter sechs blühender Kinder, die Feder in die Hand gedrückt, Herz und Verstand haben sie Inckl ' I ihr geführt, um in Erfüllung des Tichterwortes: Edel sei

Friedlich liegen zwischen diesen drohenden Zerstör- der Mensch, hilfreich und gut Genüge zu^ finden. Man darf nnaswerkzeugen des Seekrieges die Rennyachten mit ihren I die Mutter solcher Linder begluckwunscheu und Iebe . ' koketten schlanken hellangestricyenen Körpern, den hoch bedürstigen Mutter empfehlen, sich von jener erfolgreich aufraqenden Masten. Ueberall die höchste Sauberkeit und I beraten zu lassen. ------------

Eleganz; blankpoliertes Holz und blitzende Metallbeschlage; I Gemeinnützige».

ausgesuchte Betakelung, deren dünner, aus der Ferne wn I peim tior Fäulnis zu bewahren. Ein

Spinnweben wirkende Betakelung niemand ihre zähe Festig- I Mittel zur Verhütung des Faulens, wodurch der

feit ansieht; darüber die bunte Bewimpelung der Flaggen- K'LÄfit Sjtt. ihm während des Kochens

gala und dazu die nach der Laune des Besitzers oft recht Leim I " Kilogramm Leim 10

operettenhaft bunt gestaltete Kleidung der Mannschaft - unter beM digem Ruyren ^e vorher in 200 Gramm Wenn aber erst die kleinen Yachten auf den von einer Gramm Sal eylsanre zuzu,epen - ^rg.)

frischen Brise gepeitschten Wellen dahmrennen, dann ist nasser gelost wuroe.

die schon bei ruhigem Wetter nicht einsache Leitung der- I vermischtes.

i iben durchaus kein Kinderspiel; denn der Führer hat Rhein, -an den Rhein" (wie es im

unendlich vieles zu gleicher Zeit zu beobachten, das Fahr- I " Volksliede heitzts ist jetzt die Losung Tausender, die zeug im richtigen Kurse zu halten, den verwickelten Vor- I ^ach^dem schönsten deutschen Strom planen,

schicksten des Rennregelements Rechnung §u tragen, ba» cme 3al)rt erwartenden Herrlichkeiten bietet die

Wenden zu überwachen, und vor allem darnach zu trachten, I foeben erschienene Serie sog. Liebig-Bilder:Ter

wie er dem Konkurrenten durch etn glückliches Maiwver I Gingen bis Koblenz, Panorama aus her Vogel-

den Rang ablaufen kann. Hierzu aber gehört eisige lfiuhe | Ansichten von anliegenden Ortschaften und

und fester Mannesmut, und darum ist der Segelsport auch I schau, Zie Kärtchen sind originell; untereinander ein vorzügliches Mittel zur Heranbildung des seemännischen Bu g . n eine uebersicht der vorher bezeich- Nerfonals der Zukunft, welches dem deutschen Namen den I gelegt, ^g s;« 1-rmns arofier ili

alten guten Klang wiedergewinnen soll, den es besaß, I ehe es in seiner territorialen Zerrissenheit sich- von feinen I Nachbarn überflügeln ließ. I

Ein glückverheißendes Zeichen ist es, daß auch vom I Binnenlande alljährlich eine immer steigende Zahl Segel-1 nachten zu den großen Seeregatten kommt, und es har wohl selten einen größeren Jubel in Seemannsherzen oegeben, als da im vorigen Jahre inRakete von Kuster- inann in München, das erste bayerische Segelboot auf den nordischen Wassern während der Kieler Woche ihr glan­zendes Debüt feierte.

Ter Segelsport ist kein billiges Vergnügen. Er kostet dem, welcher ihn ausübt, viele Tausende. Freilich ist er bei uns noch lange nicht so kostspielig, wie tn der ameri­kanischen Union, wo große Luftyachten, welche snr wochen­lange Fahrten mit allem erdenklichen Luxus und aller Bequemlichkeit ausgerüstet sind, hunderttausende von Mark kosten und Zehntausende für die Entlohnung des Personals draufgehen. Dafür hat sich aber der Segelsport auch von allem' Anfang an auf den glücklichen Standpunkt stellen können nur' Mitglieder von Vereinen zuzulassen, welche den Wassersport aus Liebhaberei und eigenen Mitteln be­treiben Auch wird nicht mehr um Geldpreise, sondern nur um Ebrenpreise gestartet. Damit ist aber die ekelhaste Sippe' von Reklamefahrern ausgemerzt, die einen Krebs­schaden des Radfayrsports bilden, häufig nur zum größeren Ruhme der Fabrikanten der von ihnen benutzten Rader fahren, meistens von diesen auch dafür honoriert werden, während das gutmütige, gläubige Publikum, das Räder kauft oder Sportplätze besucht, schließlich doch die ganze Sache bezahlen muh. , ,,

Wie nach dem Rade das Automobil kam, so steht

Obwohl man bei den Segelregatten auf der Unterelbe l auch beim Masserkort im-.^rgEde der^Zu^uft eme und der Außenalster bei Hamburg, auf dem Müggelsee nno I neue, onirnen e lästigster Maschinen werden binnen

her Tabme bei Berlin, tn Bremen, Königsberg und Stettin I Fortschritte iin ^au iui|ug|ic reitlaen deren

immer vollendete Seglerkunst beobachten kann, ist doch ohne weniger^ahr^ den Bau olch L ftschfl ^Epssahrzeuge Zweifel der hervorragendste Sportplatz für ganz Zeutsch- I . g Twwr Sport wird zwar nie die

land und einen großen Teil des germanischen Nordens die I h Seaelns bieten bei welchem von dem momen- KL ÄÄÄBUSÄ& b°'stuch»d auf H. »o-.Ichri.l- M

mit prächtigen, bis hart an das Ufer reichenden Waldungen, | Wassersports muten. _ die wundervolle, den tiefsten Schatten spendende Dustern- broker Allee mit den dahmterliegenden, schmucken Villen­vierteln, die zu Studien und Vergleichen anreizende An­wesenheit sämtlicher Schiffstypen der deutschen^Marine .

von den zierlichen Dampferbarkassen und den blitzschnell l zur Megeda Leipzig durch, das Wasser schießenden Torpedobooten bis zu den 1 1Qnn ST!rp,s

mächtigen Eisenfestungen der Hochseepanzer, dazu eme reiche,^blühende Stadt von mehr als 100 000 Einwohnern.

das alles gießt ein Bild, welches auch, den Binnenländer, der erst einmal dort war, immer wieder an dieWaterkant

Redaktion: E. Burkhardt. - Druck und Verlag der Brühl'schm Universitäts-Buch- und Steindruck-r-i (Pietsch Erben) in Gießen.