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Nr. 11
1901.
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Sonntag den 20 Januar.
enn bir im Schmerz bie Thräne Von beiner Wange fließt, So benke still unb wähne, Gott habe bich gegrüßt;
Er habe seine Boten
Vom Himmel bir gesanbt — Ein Gruß geliebter Toten Den Weg zum Herzen sanb. I. Brunolb.
(Nachdruck verboten.)
Die Seekönigin.
Seeroman von 'Clark Rüssel.
(Fortsetzung.)
„Nun, Paß auf, mein Kind", entgegnete mein Vater, indem er seine Worte mit erhobenem Zeigefinger bekräftigte. „Als ich Dir erklärte, daß ich Deine Liebschaft in die Hand nehmen und Dick zur Erklärung bringen würde, da ranntest Du auf Dein Zimmer, und ich mußte erst eine Komödie aufführen, um Dich wieder runter zu bekommen- Du weißt, was für Erfolg ich erzielt habe. Denselben Abend bot sich Dick Dir als ersten Steuermann an, tote er der meinige gewesen war — ich war zuerst sein Schiffer, und jetzt sollst Du es werden. Du hast gesehen, wie sein ich diese Angelegenheit ins reine gebracht habe, wirst also nur weise handeln, wenn Du mir auch die Bestimmungen in Betreff der Hochzeit überläßst. Du hast ja doch sonst einen ganz gesunden Verstand; wenn aber Herz und Verstand in Widerstreit geraten, giebt es stets Havarie. Wenn Du mir jetzt nicht Vollmacht erteilst, Dich sicher in den Hafen der Ehe hinein zu lotsen, wird das letzte und interessanteste Kapitel dieses Romans wohl verpfuscht werden."
„Das kann ich nicht ändern, Vater", erwiderte ich. Ich war zu sehr erregt über seinen Vorschlag in Betreff des Aufgebots, um die komische Seite seiner Ausdrucksweise gebührend zu würdigen. „Ich gebe zu, daß Du mich und Richard an jenem Abend zusammengebracht hast. Vom Aufgebot kann jedoch keine Rede sein, bis Richard wieder hier cst. Es ist viel besser, wenn Du es ihm überläßst. Du hast bereits - alles gethan, was "Du kannst, und was Dir zukommt".
„Nun, ich will darüber nicht mit Dir streiten", versetzte er. „Wenn ich mich auch nicht gerade besonderer Menschenkenntnis rühmen will, so kann ich eine Seemannsnatur doch ziemlich genau beurteilen. Und soviel weiß ich: Wenn Dick kein Waschlappen ist, wird er sich freuen
tote ein Schneekönig, wenn er bei seiner Ankunft hört, daß die halbe Distanz znm Altar schon zurückgelegt ist. Wenn ich ein junger Mann wäre, und hätte einen Schatz an Land, würde es so recht nach meinem Sinn fein, sobald ich meine Reeder besucht, und meine Geschäfte erledigt hätte, zn Hanse mein Mädchen im Brautkleide fertig zum Kirchgänge vorzufinden. Der Pastor ist bereit, die Orgel spielt, und im Eßzimmer steht eine gedeckte, wohlbeladene Tafel, so daß alle Mann gleich loslegen können, sobald die Ringe gewechselt sind. Das ist Janmaats Geschmack, und wenn Dick nicht derselben Meinung ist, kannst Du mich erst kochen, und hinterher essen."
Trotz all seiner Gründe blieb ich dabei, nichts in Betreff der Hochzeit festzusetzeu, bis Richard zurückgekehrt sei, und da der Vater mich so entschlossen fand, beruhigte er sich dabei.
Am Abend des siebennndzwanzigsten saß ich mit meinem Vater am Theetisch, als plötzlich die Klingel gezogen wurde.
„Rede vom Teufel!" rief mein Vater, „ob das nicht Dick ist!" Im selben Augenblick nämlich hatten wir von ihm gesprochen, und uns vorgenommen, am nächsten Abend mit dem Abendbrot auf ihn zu warten.
Mit klopfendem Herzen schlich ich zur Thür nm zu lauschen. Das Dienstmädchen öffnete, ich hörte seine Stimme, riß die Thür auf, und lag in seinen Armen.
Es war ein Wiedersehen, das mich für die lange Zeit des Wartens völlig entschädigte. Mein Vater kam auf ben Flur, ergriff Richard, unb zog ihn mit sich in bas Wohnzimmer? Meine Freube war umso größer, weil er vor ber bestimmten Zeit eingetroffen war: bas Unerwartete erhöhte — wenigstens auf meiner Seite — bie Glückseligkeit. Wie gut er aussah! Etwas dunkler,' roettergebrärmter als beim Abschied; ein gewisses Etwas, bas nur bas Leben auf hoher See, ber Hauch bes Ozeans verleiht, lag in feinen Gesichtszügen, unb seine dunklen Augen blitzten vor Freude.
„Du bist einen Tag früher hier, Dick", sagte mein Vater, als sie sich gesetzt hatten, während ich damit beschäftigt war, den Thee für meinen Liebsten zurecht zu machen. „Kommt das daher, weil Jessie Dich im Schlepptau hatte?"
„Ganz gewiß, Kapitän, ans keinem anderen Grunde", erwiderte Richard lachend, unb folgte mit mit den Augen. „Wir hatten schwere Ladung und lagen bis zu ben Rüsten im Wasser. Als wir aber erst in diese Breiten kamen, hab' ich ben alten Kasten orbentlich angestrengt. Die Leute buchten, ich wäre toll; beim ich hatte bas Groß-Royal beigesetzt, unb zwar bei einem Wetter, wo ich unter anberen Umständen boppelt gereffte Marssegel hätte haben müssen. Nenn Stnnben lang, ehe wir Lanb in Sicht bekamen, strömte bas Wasser nur so über ben Bug; in Lee staub es halb mannshoch, unb vor dem Brausen im Takelwerk konnte man sein eigenes Wort kaum verstehen."
ieSen.


