342

pfip es in andere Hände gelangt fei. Und sie I beutete' an daß sie heute' einen verzweifelten Versuch mach« dies! AbsichtJggÄäjt Tnuae so ungefähr lautete der Schluß iyres ^rusev dürfte sie allerdings nicht länger, schwergewWersrewerde auch dann noch alles thun, was m ihren schachen Masten stehe, nur mich und Dich vor Vorwürfen und Schunde zu ^^°Tich"und mich? - Sie hielt mich also vielleicht für wenn es so sein sollte, wird" es Dir ja ohne große Mühe gelingen, sie von der Grundlosigkeit ihres Verdachts zu überzeugen Juf ein S 55Ä" 9*ÄÄ von jeder derartigen brüderlichen Verpflichtung. Nachdem mein Bemühen, Dir zu einem bescheidenen^G uck zu ver SBsSSÄiÄ meinem widerwärtigen Anblick zu 6efretein (

Bernhard hörte vielleicht kaum noch, was sie sprach- Mit zerwühtem Haar und totenbleichem, verstörtem. Ges ch , das innerhalb dieser einzigen Viertelstunde, umen^ahr- zehnt geaMrt schien, saß er vor seinem Schreibtisch, em tvci§ foll nun tucxbcn? . ~ v- ,,, <

$ Hanna trat auf ihn zu, und etwas geringschätzig Mit^ leidiges war in der Art, tote ste sich über ihn herav

lte^te$oetm Tu es nicht weißt, so will ich es Dir sagen. | gfitf "bie 5oälste von Wedekings Millionen werdet ihr euch I Mmdings keine Hoffnung mehr machen dürfen. Ganz um- fonst aber wird mein Bemühen immerhin I

sein Ter Regierungs-Assessor wird Mr «§md einen Nkmawicksvorscklaa machen, und damit, daß Du Restorp > und^Harrobestirnmsü ihn unbedenklich anzunehmen, kannst Du ihnen wenigstens noch etwas retten. Dem Schwieger­vater wird zwar keine fürstliche Wohnung am Rande des Tiergartens davon bezahlen können,.aberer^wrrd^do^auch nicht länger wie em Bettler und Jndustrierttter zu teoeu ^^^wollte noch mehr sagen, doch eine ungestüm ab­wehrende Bewegung des Bruders hieß sw l^Zen^

(Mptnmi Quäle Mich Nicht langer! Uno treroe mtrn nickt" dazu es auszusprecheu, wie ich über Dich und Deine Handlungsweise denk!^ Was ich in dieser Prozeßangelegen- N zu thun habe, weiß ich auch ohne Temen Rat. Geh ^^Si"tra?znrück,unT'ein spöttisches Lächeln zuckte um ihre Muudwmkehabe mir den Dank vorgestellt, den

4m des Mißlingens ernten wurde, sagte ne.

Und ich werde mich! weislich hüten, mich zum zweitenmal f111 gm6^X?9S »>° .ft ***.«%

aewendet hätte, und es war nicht die leiseste Spur em er Erregung in ihren schönen Zügen, als sie sich tn rhrern Zimmer an den Schreibtisch setzte, um Mit raschen Feder- itricken auf ein Papierblättchen zu schreiben:

Alles ist geordnet. Aber ich, muß Dich notwendig sprechen. Erwarte mich morgen I-Lh m D-mn^Hotel- Sommer. sortwarf, glänzten ihre Angen wie

in stolzer Siegesfreude, und auf ihrem blühenden Antlitz war kein Schatten der Sorge oder der nagenden Gewissem-

Ste »narssÄffi Wüftp aebabt haben, ihn zu erkennen, so jämmerlich geknickt mar ^seine hohe Gestalt, so wirr und zerzaust der graue &S. s

d-> et Wim

ZimE »«g-b-is n°°h «-» nmg-I°h-n hatte.S-° »°» allem muß ich sprechen."

Georg von Restorp deutete aus eine der beiden

Ta drinnen - mit ihrer Mutter. Aber Tm darfst mcht'^ei» ch° ich

Und Tu mußt faust und gütig zu ihr sprechen, oeirn i ift Mein Gott, sie ist doch! nicht in

(Sefa£'^reiti-err fuhr sich mit der Hand über die Augen, und ^es war ganz und garnichts Theatralisches m dieser

quaL Siebzehntes Kapitel.

Tip Piste 5trau Bading war es, die Bernhard aus sein Klingeln öffnete Sie wa? heute weder mit ihrer fürchter­lichen Staatshaube, noch mit eurer ^tenwechen Schurze

chr°^LLLg!r Äich-N «st»

Wie aut, daß Sie endlich kommen, Herr Rechtsanwalt. Zch glaube, es ist niemals fr nötig gewesen wie heute

Er wollte eine Frage an sie richten; aber da stand

1,1 Usf st- d-n ong°blich°n Brie, d-S

«s -

Ttni ihren Vater zu nennen.

®r schüttelte die Hand des fassungslos dremschauen- den Freiherrn von seinem Arm Wd »w-, ^nden ,P°«

er ihre schmale weiße Hand mit fernen stupen

fei «?S'n«9te ihr ila°s, sanstes Gesichtchen zn th« """ S «° Eltern hinansgehen. Bernhard - ich möchte unter vier Augen mit Dir sprechen!"

Von dem Rechtsanwalt unterstützt, führte Georg vo^ Restorp seine leise weinende Gattin m das ans fi t Rimmer Tann kehrte Bernhard Sylvander zu ferne Lck und keines dritten Ohr vernahm, was ste m dieser feierlichen Stunde mit einander sprachen. n,meduld

Als der Freiherr, unfähig, wagte,

länger zu meistern, zaghaft an ine Thur z .klopst gr wurde ihm von dem Verlobten ^nge. ausg y spitsames wohl noch immer sehr bleM aus, aber em feltp Leuchten war auf feinem Geftcyt. euer hoch-

WS&'Ä »äs --Ich«

Gebärde. meint, es ließe sich

t&8Xn Äb-- er - er hbsst. ste «e-d-

Bernhard woltte trotz der bittenden »ahnrmg zur Th»-i @ s

MMMKU der seinen Atem stocken fühlte.Doch 28 '

d°- - 1«. i'ch Knbte doch. M

i - weiter, weiter! was hat sie