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pfip es in andere Hände gelangt fei. Und sie I beutete' an daß sie heute' einen verzweifelten Versuch mach« dies! Absicht ■JggÄäjt Tnuae — so ungefähr lautete der Schluß iyres ^rusev dürfte sie allerdings nicht länger, schwergewWersrewerde auch dann noch alles thun, was m ihren schachen Masten stehe, nur mich und Dich vor Vorwürfen und Schunde zu ^^°Tich"und mich? - Sie hielt mich also vielleicht für wenn es so sein sollte, wird" es Dir ja ohne große Mühe gelingen, sie von der Grundlosigkeit ihres Verdachts zu überzeugen Juf ein S™ 55Ä" 9*ÄÄ von jeder derartigen brüderlichen Verpflichtung. Nachdem mein Bemühen, Dir zu einem bescheidenen^G uck zu ver SBsSSÄiÄ meinem widerwärtigen Anblick zu 6efretein (
Bernhard hörte vielleicht kaum noch, was sie sprach- Mit zerwühtem Haar und totenbleichem, verstörtem. Ges ch , das innerhalb dieser einzigen Viertelstunde, umen^ahr- zehnt geaMrt schien, saß er vor seinem Schreibtisch, em tvci§ foll • nun tucxbcn? . ~ v- ,,, <
$ Hanna trat auf ihn zu, und etwas geringschätzig Mit^ leidiges war in der Art, tote ste sich über ihn herav
lte^te$oetm Tu es nicht weißt, so will ich es Dir sagen. | gfitf "bie 5oälste von Wedekings Millionen werdet ihr euch I Mmdings keine Hoffnung mehr machen dürfen. Ganz um- fonst aber wird mein Bemühen immerhin I
sein Ter Regierungs-Assessor wird Mr «§md einen Nkmawicksvorscklaa machen, und damit, daß Du Restorp > und^Harrobestirnmsü ihn unbedenklich anzunehmen, kannst Du ihnen wenigstens noch etwas retten. Dem Schwiegervater wird zwar keine fürstliche Wohnung am Rande des Tiergartens davon bezahlen können,.aberer^wrrd^do^auch nicht länger wie em Bettler und Jndustrierttter zu teoeu ^^^wollte noch mehr sagen, doch eine ungestüm abwehrende Bewegung des Bruders hieß sw l^Zen^
(Mptnmi Quäle Mich Nicht langer! Uno treroe mtrn । nickt" dazu es auszusprecheu, wie ich über Dich und Deine Handlungsweise denk!^ Was ich in dieser Prozeßangelegen- N zu thun habe, weiß ich auch ohne Temen Rat. Geh ^^Si"tra?znrück, “unT'ein spöttisches Lächeln zuckte um ihre Muudwmkehabe mir den Dank vorgestellt, den
4m des Mißlingens ernten wurde, sagte ne.
Und ich werde mich! weislich hüten, mich zum zweitenmal f111 g”m6^”X?9S »>° .ft ***.«%
aewendet hätte, und es war nicht die leiseste Spur em er Erregung in ihren schönen Zügen, als sie sich tn rhrern Zimmer an den Schreibtisch setzte, um Mit raschen Feder- itricken auf ein Papierblättchen zu schreiben:
Alles ist geordnet. Aber ich, muß Dich notwendig sprechen. Erwarte mich morgen I-Lh m D-mn^Hotel- Sommer. sortwarf, glänzten ihre Angen wie
in stolzer Siegesfreude, und auf ihrem blühenden Antlitz war kein Schatten der Sorge oder der nagenden Gewissem-
Ste »narssÄffi Wüftp aebabt haben, ihn zu erkennen, so jämmerlich geknickt mar ^seine hohe Gestalt, so wirr und zerzaust der graue gÄ&S. s
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ZimE »«g-b-is n°°h «-» nmg-I°h-n hatte. „S-° »°» allem muß ich sprechen."
Georg von Restorp deutete aus eine der beiden
Ta drinnen - mit ihrer Mutter. Aber Tm darfst mcht'^ei» ch° ich
Und Tu mußt faust und gütig zu ihr sprechen, oeirn i ift Mein Gott, sie ist doch! nicht in
(Sefa£'^reiti-err fuhr sich mit der Hand über die Augen, und ^es war ganz und garnichts Theatralisches m dieser
quaL Siebzehntes Kapitel.
Tip Piste 5trau Bading war es, die Bernhard aus sein Klingeln öffnete Sie wa? heute weder mit ihrer fürchterlichen Staatshaube, noch mit eurer ^tenwechen Schurze
chr°^LLLg!r Äich-N «st»
Wie aut, daß Sie endlich kommen, Herr Rechtsanwalt. Zch glaube, es ist niemals fr nötig gewesen wie heute
Er wollte eine Frage an sie richten; aber da stand
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Ttni ihren Vater zu nennen.
®r schüttelte die Hand des fassungslos dremschauen- den Freiherrn von seinem Arm Wd »w-, ^nden ,P°«
er ihre schmale weiße Hand mit fernen stupen
fei” «?S'n«9te ihr ila„°s, sanstes Gesichtchen zn th« """ S «° Eltern hinansgehen. Bernhard - ich möchte unter vier Augen mit Dir sprechen!"
Von dem Rechtsanwalt unterstützt, führte Georg vo^ Restorp seine leise weinende Gattin m das ans fi t Rimmer Tann kehrte Bernhard Sylvander zu ferne Lck und keines dritten Ohr vernahm, was ste m dieser feierlichen Stunde mit einander sprachen. n,meduld
Als der Freiherr, unfähig, wagte,
länger zu meistern, zaghaft an ine Thur z .klopst gr wurde ihm von dem Verlobten ^nge. ausg y spitsames wohl noch immer sehr bleM aus, aber em feltp Leuchten war auf feinem Geftcyt. euer hoch-
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Gebärde. meint, es ließe sich
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Bernhard woltte trotz der bittenden »ahnrmg zur Th»-i @ s
MMMKU der seinen Atem stocken fühlte. „Doch 28 '
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i - weiter, weiter! was hat sie


