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Das neue Quartal werden die Familienblätter mit einem spannenden Roman von Reinhold Ortmann, betitelt:
Unter dem Schwerte der Themis beginnen.
UswerfitStt-Vuch» und Sttfakradeni (Pietsch St* tn) ta 6it|m,
A D R
I D
l e p p O u b l i N o l a n D s o n z O o l m a N
Wortspiel.
Nachdruck verboten,
Es sind 12 Wörter zu suchen von der unter a angegebenen Bedeutung. Von jedem diese» Wörter ist durch Umstellung der Buchstaben ein anderes Wort zu bilden von der Bedeutung unter b. Sind die
Und mit fröhlichem Gruß schritt er Papa Lorenz ent- g^Mch am selben Abend sandte er an seinen Freund Doktor Ählgreen, der Custos eines großen! botanischen Gartens war, einen Eilbrief. — ..~
meter beträgt. '
Aus dem Altertum , aus der Zeit Ramses L, aus dem Mittelalter Japans, dem alten Griechenland, aus
b.
schmackhafte Wurzel, feiner Stoff, weiblicher Wesen. Gedankenausdruck, männlicher Vorname, Befestigungsmittel. Kriechtier.
Land in Asien. Seeräuber. AmtSkleid. Märchengestalt. Gefäß.
Herrenmoden für den Herbst.
Nachdruck verboten.
Auflösung in nächster Nummer.
Auflösung des Füllrätsels in voriger Rümmer:
M a n t e L
a.
1. Schutzvorrichtung
2. Zuspeise
3. Teil der Baumes
4. Planet
5. Bindemittel
6. Fangvorrichtung
7. Nagetier
8. Getreideart
9. Fremdes Tier
10. Amtsperson
11. Bestimmte Reihe
12. Zeichen
genieur. ' ,, . c •
„Was hätten Sie davon, wenn er wirklich daraus ent« ginge? Davon haben Sie die Hauptsache doch nicht!"
„Sie meinen den Hornmohn? £>, den finden wir dann,
und wenn wir den Teufel dazu beschwören müßten!"
„Da wäre ich neugierig!" spottete sie.
„Lassen Sie mich nur sorgen!" sagte er. „Um den
T-nr k-mm-n mr •*!' ; , I Älchrrsienholt" die M-d- ihre Motive zu ’ben ncueBcn,
tÄ Tw« SBnquetl S - fcr Um- | für’Aatten betonten . «agb».
gegend Tänzerinnen genug!"
„Aber keine, mit der es mir so viel Vergnügen bereiten
Gemeinnütziges.
Straußfedern wascht man in lauem Seifenwasser, dem (jedoch nur bei weißen Federn) eine ganze Wenigkeit Waschblau zugesetzt wird. Nachdem dieselben tüchtig gespült, hängt man sie zum Trocknen in der Sonne. Bevor die Federn noch gänzlich getrocknet, werden sie in mäßiger Entfernung über gelindes Kohlenfeuer, dem man etwas Salz aufstreut, gehalten.
Die „Wiener Mode" bringt im ersten Hefte des neuen Jahrganges als interessante NeueMng eine Abteilung für Herrenmoden mit zahlreichen Abbildungen. Aack)- stehenden Aufsatz drucken wir mit Erlaubnis der Redaktion der „Wiener Mode" ab. , ' .
Die Herren der Schöpfung haben gar kernen Grund, über die Folgewidrigkeit der Damenmode zu sprechen; denn jede Saison bringt Veränderungen ihres äußeren Menschen, die oft so merklich! sind, daß Kenner jedem Anzug das Datum seines Entstehens ansehen. Für den heurigen Herbst bevorzugt man mäßig lange, etwa lv bis 20 Zentimeter unterhalb der Knie endigende Ueberrocke aus schwarzem und dunkelgrauem Bieunna-Cheviot; der ausaemackte Modemann trägt den Ranglan-lleberzieher .... „ mit seinen bis zur Halsnaht reichenden Aermeln, der Heuer richtigen Wörter gefunden, f° b-z-ichnen di- Anfangsbuchstaben der bedeutend mehr getragen wird als im Anfang seines Ent- Wörter unter b °m° b-ä-bte sportliche Veranstaltung, stehens. Allerdings sind die vielen Steppnähte,„ die ihn noch auffallender erscheinen ließen, entfallen, dafür weitet er sich- am unteren Teile glockiger aus als sem vorjähriges | V^Saeeoanzüge fertigt man aus dunkelfarbigen Mode- stoffen fett ein- und zweireihig geschlossener Weste. Dir Saccos sind zum Unterschiede 'von den bisher mit drei Knöpfen einreihig geschlossenen mit vier- und doppelreihig Angebrachten Kerschlußknöpfen versehen.
Westen werden ausnahmslos hoch geknöpft und mit Kragen ausgestattet - kragenlose Westen können nur zu Sportanzügen getragen werden — ebenso sind Saecos und vS a Strichkamm gar n' un d Cheviot geben das Material zu Jackettanzügen, die sich! Heuer mit Bordeneinfassung schmücken und ebenfalls doppelreihig und mit vier Knöpfen gefchloffen werden, deren letzter genau im äC£,t$er ^-Gehrock, dieses vornehme Kleidungsstück, das für Besuch-, Promenade, Theater re. gleich! geeignet ist, hat
ehr glockige Schoßteile, lehnt sich! also stark an den Wertherrock an ; er wird aus schwarzem Strichkammgarn Unb Di?Beinkleider^sÄ so eng wie bisher und haben auch sonst keinen nennenswerte Veränderung in der Form er«
den schwarzen und dunkölgrauen Ueberröcken gelten nur schwarze Hüte für elegant; grauen Röcken
ältesten Völker, Drachen, Krokodile, Eidechsen, Schildkröten, Schlangen, kurz das ganze Heer der Reptilien wird auf tniirhP rtla mit’ Ctfmen!" I Kravatten getragen werden. Eine Neuheit sind Kravatten
mSfrofebern verzichten'" I in Form eines Knotens, aber ohne Knoten, sondern mit
"Darüber SÄ! noch!" sagte er. „Da kommt | knotenförmig Msammengezogenen Teilen und Kravatten übriäen? de? Herr Professor Ich werde gleich mit ihm I mit kleiner Musterung und großgemustertem Knoten uvrigens oer Herr a | Die neuen Spazierstöcke für Herren sind aus Tulpen-
holz in Taubengrau und Braun mit modernen Silbergarnituren; Stöcke aus Burenweichfel- und Patridge- (Lorbeer-)Holz mit Silbereinlagen, und Nußstöcke sind ebenfalls hochmodern. Die Abbildungen im Heft 1 der „Wiener Mode" veranschaulichen Stöcke aus graugrünem Jung- eichenholz mit modernem Silberzierrat und aus Patridge- holz mit echtem Silber- und Elfenbein-Einsatz und Silberkrücke mit vergoldetem modernem Muster. R. F.
Und ßtimtrium?" I können wohl grau melierte Hüte gesellt werden, doch ist
"Sie willen ia selbst, daß es nicht zu finden ist!" I der Minder und der steife schwarze Hut, der hoch; und "Aber wenn er es doch fände, würde er da nicht doch I breit gehalten ist, entschieden passender und vornehmer dazu Pin NE Du<ia Äileaen?" I Die Cylinder neigen sich der geraden Form zu und sind
Ei^id zuckte dw Achseln I nur in hoher Ausgabe der letzten Mode entsprechend.
Ich tL!d? ihn nachher fragen!" erklärte der In- I Weiche Hüte haben breite Krempen; sie werden vorzugs- ,,^a>! weroe iyn uuyyv i a | roei)-e in Braun und Schwarz getragen.
Aus dem Gebiete der Kravatten macht sich eine ganz neue Geschmacksrichtung geltend; statt der kleinen, abgesetzten Muster kommen ganz große, ebenfalls abgesetzte zur Verwendung, deren Durchmesser oft mehr als 4 Zenti-
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