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Im Regen.
Skizze von Bruno Wagoner.
Nachdruck verboten.
Nun waren sie bei, die langersehnten Ferien. Fritz in der Hängematte, aber nicht unter grünem ^.aubdach im Walde, sondern im Schutze der Veranda, an deren Rückwand ein fester Nagel den Halt für das eine Ende des Hängemattenseils bot, während das andere Ende um den hölzernen Pfosten geschlungen war, der das Dach trug. Und gerade über Fritz, da hing , Jecke herab die grünschirmige Lampe, die sich im Wrnoe leise wiegte. Und Fritz sah gelangweilt hinaus und wanderte mit den Angen aufs Meer, denn andere Wanderungen verboten sich ganz von selbst. Es regnete nämlich. Sie vermieden es ^ich'chferülick^u"Äeiaen"'dnck> I lmemCin ä“ sagen pflegt, Bindfaden, immerfort, gleiches, Uw ossenttrch zu zergen, doch .and I maßrg und tn ewigem Einerlei strömte es hernieder und
„Auf den Merkurbriefträger?" ergänzte Therese treuherzig. „Ja, von dem 'habe ich ihr natürlich geschrieben, und auch, tote dre einfache Geschichte mit dem Lotteriebriefe Sre darauf gebracht hat"
.„Weiter haben Sie ihr nichts über die Sache ge-
schrteben?" ■ k,- w , uic junu
„Nein, meiter nicbts ick: tniifitp mtrft ;, I Fährmanns übernahm und dem letzteren die seiniae
sonst noch hätte darüber schreiben können^ & ' 2 Tn'ttnnh tnnJr s* benr^rm~,TUL' to,eM,:Cm er Sprache,
a-ÄÄSrflÄS E7*isschMLSSLV diesen Erinnerungsmalen (er deutete auf fpirr zprfraMpa. 1 -k ,nn^ '^?r.CLFt ^Ee stch vorgestellt, man werde mit dem Gesicht) noch glüÄich davongekommen/" ’ gekratztes Fahrzeuge bet der Sägemühle landen wollen, um ihn dort fo bptTTT esprr 9 snirtp • I fieberen $eh)(ilj'tf(int An bringen, ibn buttb *^)Tobuntieti
denn?" ’ ' §erL 2aIram? meinen Ste I mit demTode zu einem Geständniszwingen,wie weiter iü
„Sie werden bald Wunderdinae finren I 'emei? .Nachforschungen nach dem Mörder Georgis gekom-
große Neuigkeiten !" 9 ) CU' 5raU ^vr6e(f' »ten set und vor welcher Gefahr die beiden Schuldigen sich
Er hatte schon den Thürariff in der <->nrrh I nOf^ E hüten hatten, und zuletzt werde man ihn auf
„Herrgott, was ist beton ? Wer bat Ihnen denn hns I ,^n9en ünd ihm in irgenb einem
Leben nehmen wollen? Wer 'ist bemt die^Plaudettasche?" mitten T®Jab.ber^te"' Daß man ihn
„Große Neuigkeiten werden Sie ftnrp« I Ritten ttn Flusse kurzer Hand über Bord werfen werbe.
Ihnen, große Neuigkeiten'" $ , ' 9 I ^a^u^-j?+ar er gefaßt gewesen, uttb so vermochte er
_ U»d^dr°ußEwo- « - _ L"?
UnteneÄ^iSmMetttoTerbKs ™ i6r" I ?™fa“ä
bent fluchtigen Gatten andichtete, erkannte Allram als bie- I
jemgen Sexauers, ben sie zum Baron stempelte, um ihr W'
Lügengewebe zu vervollkommnen; sie wollte sich mit bent 1
Manne, dessen Photographie ihr der Detektiv zeigte, tu
fT"er Aett vermählt haben, als er in der Untersuchungshaft saß Mehr bedurfte es nicht für Allram, um sich gegen btese Frau mtt all seinem Mißtrauen uttb all seiner Vor- W zu wappnen. Als bestänbig gefährbeter, oft von . y;mt hinrpt, Rachsucht verfolgter Detektiv, geriet er sogleich auf ben I
°s>°nn° ihm hi-r wi-d-r «mm»?-K KfE I .lag
gelegt fern. Uttb ba er sich eben anschickte, bie Verfolgung Sexauers aufzunehmen, so vermutete er, bie Gefahr drohe ihm von btefer Sette, und er habe es mit Komplicen des Bankrotteurs zu thun, die ihn unschädlich machen wollten.
. Sein Plan war rasch fertig. Er verständigte die Kri- mtnalpoltzet von dem angeblichen Versteck Sexauers im Lmdenhofe und reifte in Begleitung eines Kommissars in Ztvtl, der zur Verhaftung Sexauers Vollmacht hatte, nach Worb, wo beide bereits gegen Mittag eintrafen.
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von Ihnen. Dagegen hätten Sie über den anderen Ver- 1 Zunächst hatte er dadurch einen Gegner undacht, den ich noch hatte -" Z^lich gemacht, er hatte es also nur noch mit zweien zu
‘ 7 ™ - ■ - - ' thun, wovon der eine nur eine schwache Frau war; gegen
den anderen schützte ihn fein sechsläufiger Revolver. Er wollte aber auch, wissen, was Frau Bruscher und ihr Neffe — denn daß er es mit diesen beiden zu thun habe, bezweifelte er kernen Augenblick — mit ihm vorhatten, und dies konnte er ungefährdet beobachten, wenn er selbst die Rolle
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