Ausgabe 
6.2.1900
 
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1900.

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Nachdruck verboten.

nd heiter, da ihr's sein könnt, ach! der Kelch Des Lebens leert sich bald, und seine Hefe, Erfahrung nennt man sie, ist bitter.

Shakespeare.

der Wendepunkt ist jetzt gekommen! Nach dem, was ge­schehen rst, kann rch ihm nicht mehr so wie früher, be­gegnen, es wäre abscheulich undankbar. Aber seine Ver­wandten werden anders denken, und er? Noch ist er jung und selbstlos und hält es für edel, uns in unserem Kampf ums Dasem berzustehen. Aber wird er auch in späteren Zähren so denken, wenn der Kampf lang und hart ist, I wenn wir sein Fortkommen erschweren, wenn er sieht, daß rch rhm nur Dankbarkeit und Achtung bieten kann? O Mama, rch brn ganz ratlos! Er hat so viel verdient und toem0 bieten, und doch muß ich einen Entschluß assen Denn wenn ich ihm Hoffnung mache, so darf ich sre nicht tauschen, auch wenn mein Herz brechen sollte, auch wenn Arnold Vinton käme und all seinen Reich- tum mir zu Füßen legte! Mama, was soll ich thun?

Mrldred, erwiderte die Mutter, Deine Gefühle sind w HL1L L7n LSBL ZLLLEiL? w- w. SSE_ -ich,s Mich-' Anftr ngung^ L-n"'m'

heiliges Recht am Liebe B 9 8 Iteben' ber ein f°

^ Mildred, Du weißt nicht wie trostlos Dein Leben werden kann Du nwfit wirses m =r-l6Art los Srinc atie Seb7 ifl 16 ' ' "3W-

M*» es, eierte Mildred mit einem leisen SWMLMWW bitteren Worte aus! Dein Le9benlittnoch vortirtnÄb st kein schwacher Maun er ist eiu iunaerRwü Äwn Lraft Du, Mildred erweckt bait fia L».

wn Umständen treiben lassen, sondern sie beherrscht und annst'ihn^glüMch^machen un?"zu ftchem Erfolg"v?el 2 elbst seinen Weg finden Willow mb wt oft im raufe seines Onkels, und dieser unterhält sich zuweilen nit ihr' Frau Willow sagt, er sei reich obgleich si ech ach eben, und der Onkel sei sehr ür den iunaen W genommen und wolle sein Emporkommm unterstützen" ^enn er sich auch ferner als so ausdauernd erweise '

Es thut mir leid, Mama daß Du mir da^ gesagt hast eufzte Mildred 01 01 "I1'

Nach einem kurzen Schweigen schloß die Mutter mit