Ausgabe 
3.10.1899
 
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« M." ® S'6 er I P-nd-l -,n.- gn6e Uh- I, einem aiWl, 6

Am Abend öffneten sich die Kinderauaen und ®e$aufe gewichtig hin und her.

beugte. 91 9En°m Weh über sie Renata wunderte sich, daß man sie nicht nach ihrem

Renata, wo bin ichfragte Walter leise mir I - st* wurde von der Alten in ein großes, mit

doch spazieren!"///-9g I geschmackvoller Behaglichkeit eingerichtetes Zimmer geführt

»Ja, mein Walter, und da kamen die wilden Pferde I -kleide??» ^ner zierlichen, mit vornehmer Eleganz und rissen Dich um." *reröe 8et£" Madchengestalt gegenüber. Dieselbe erwiderte

wegun?vor^Schmerz.Bal^ kam wiede^r?ch7afälM Bewußt- ^^^O^bitte" 1a"t" M "" *"*'

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ging ja auch ihr Leben dahin. I fteI b®. $a"b£ no* ,im^er mitten im Zimmer,- es

TH I P£l bex hübschen Bwndtne nicht ein, die Fremde zum Nieder­en paar düstere Tage waren verstrichen. Walter lebte l&'ue hellblauen Augen musterten nur immer

noch, ja es ging ihm scheinbar b"fier er laö iS 1 1? ®eftaU unb bctS feingeschnittene Gesicht. Renata

freundlichem Gesichtchen in den Kiss n/und Renata hiett^ein? Dns R^^^ te,l?i<6 und ihr Mut sank wieder. Hand. Aber mühsam ging der Atem unb X S ® s " tor be 6e.m stolzen Mädchen an sich schon schwer, er liegen, sonst h'atte er große Schmerzen 83 g8 ,Me,etn kühlen, rücksichtslosen Augen gegenüber.'

Mit seinen schönen strahlenden Augen llickte er sinnend werden und es X mu6te °usgefochten

vor sich hin, dann richtete er sich zu Renaten aus- N wt ?ing, sobald sie an Walter dachte.

wahr, nun bringt mir jemand das weiße Täubchen ich üabe I 1 ""en schwerkranken Bruder, liebes Fräulein,"

-s bestimmt geträumt." 6 ****' *6e £ wieder,dessen sehnlichster Wunsch ist, eine zahme

«Ich weiß nicht, Walterchen, möchtest Du es denn so I 5 Ht sein ? 5 e "?at $ter eine ^sehen. Ich - gern haben?" ' 1 eS öenn eS ^st sein letzter Wunsch, und wenn ich ihn erfüllen könnte"

»Ach ja, Renata, ich träumte immer davon, aber da Werte den LXXK'Ä" ®ie blonde Xmät.-läb*Ä*«*»

«* !i «'''S?" * Iei«' f, 6to i.m«e?fÄaM toto 8ien",a' "*< E ».im, wa- Schw.ft-- |«6 und N» bPm Wwsch ist #Ä7toS mL 6lti ?,elne ,ill|[' »taS Ti--«-»

Fräulein Nolte war nicht daheim, und die^altXme^wufite I die wurde noch um einen Schatten blasser,

draußen selbst keinen Bescheid. $ I Xten Zl^wungenen Augenbrauen zuckten, und die Lippen

Entschluß? Mit'einem h®aSC>orr^enbenJeiiUeJon7n Blick einer'ÄuX'i^ üb?8"^ i?*'* Sräuteit,?" fragte sie nach auf das blaffe Gesichtchen desLede^verließfielttedas mühsam beherrschter Stimme-ich weiß, er

Ammer und machte sich zum Ausgehen fettig. ^D°nn bat Men " f '* * feine Bitt- er-

zu bletbm, w^as ^ßern^gXgte." M I wetter^svrechen^k' T b°r ""fsteigenden Thränen nicht

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Nachdruck verboten.

b^-rn Hausflur war niemand zu sehen. Hier klopfendem Herzen still, von angstvoller

Schüchternheit niedergedrückt. Ihre Gedanken rangen nach aßoiten, mit denen sie ihre Bitte anbringen konnte. Da

Es8 El[a* bk ?eppe ^"ab und bog sich über I Erzählung vdn F. Ar^efeldt.

«-g-hr d-, Mng.t--7.n-n, md ®Va£Mrarin"ta6bfe ^unrt'nhraM «<M d-n S»pf ton M-m

d-, jungen D-m-, di- st. d'L am Lust -' L 'L L'lk' ^--t, stand dj- K.«m--,,-n-ti,<», d.- fragen könne. Sie wurde nun ruhiger und sich?er, weni!stens der^Ma w ? c hatte das in der Täfelung

äußerlich, wenn auch ihr Herz noch fieberhaft klovite * s^k^ befindliche Gelaß bereits geöffnet und war be- Ä-?1 'l., L«

mit eintÄ'Ä» K-IHf LL I q,sMtTm.nbgiS,,r