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„MU Sm- ÄXÄ gr°i,n g„W. b" K-°°-h°»-°--l«-°PM°g d-r« MU« getilgt iu 6a6„. Vormals Heider & Söhne," erklärte Konrad. ' I ^ r. Krann.
Olaf sagte noch immer nichts.
wahr, man sieht es ihr nicht an, daß sie Braut
m ? ®^fe- //Sonst haben die Bräute immer so was
Verklärtes. Na, ein bischen kühl war sie ja immer, und ihr Bräutigam ist auch ein sehr ruhiger, gesetzter Mann." Endlich hatte sich Olaf gefaßt. „Ich wünsche Ihnen Glück, gnädiges Fraulein," sagte er steif und reichte ihre seine kalte Rechte.
Sie berührte sie kaum. „Ich danke Ihnen,/ flüsterte sie tonlos. 11
Unb es kam ihm vor, als habe er sie noch nie so schon gesehen, wie jetzt mit den düsterglühenden Augen und dem starren Gesicht, aus dem alle Farbe entschwunden war.
(Fortsetzung folgt.)
Kauswirtschaft.
Arveitskalen-er für de« Monat August. Man vergesse nicht, daß in einem fleißigen Lüften der Wohnung, verbunden mit Reinhaltung derselben (oftcs Waschen der Fußböden mit heißem Sodawasser rc.), wie auch in dem öfteren Wechsel der Bettwäsche, das Hauptmittel gegen Flöhe, Fliegen und mancherlei anderes Ungeziefer liegt. Auf den Kornböden sehe man fleißig nach, daß der Wurm die Vorräte nicht verderbe. Man lüfte solche Böden fleißig und lasse keinen
Staub in dem Getreide aufkommen. — Man halte die Höfe,
Krankheitsverschlcppmig durch r°h- Milch. I Ä L SSg
------ durch ihre Ausdünstung die Luft zu sehr, als daß diese nicht
Die Gefahr der Uebertragung von Krankheiten durch I b.te Bewohner des Hauses werden sollte. —
Milch wird in weiten Kreisen des Publikums noch sehr unter- I Instandsetzung der Geräte, Fässer und Gährlokale für die schätzt. Bei dem weitverbreiteten Genuß der Milch und der I un& Birnweinbereitung.
Bedeutung, die sie für die Kinderernährung hat, ist es anae- I
zeigt, von Zeit zu Zeit Aufklärung an das Publikum ergeben KesUNdyeltSpffege.
zu lassen hinsichtlich der Gefahr unvorsichtiger Behandlung .. Mittel gegen schwitzende Hände. Borax, Talicyl-
der Milch. I säure, von jedem 75, Borsäure L, Glycerin, Alkohol, von
Freemann hat in dem „Med. Rekord.« (1896, März) iedem 50 Teile- täglich dreimal die Hände einreiben.
eine Zusammenstellung gegeben über die seit dem Jahre 1880 Gegen Insektenstiche giebt es ein Mittel, das, sofort bekannt gewordenen Milchepidemien. Die Milch mußte als I angewandt, plötzliche Erleichterung bringt: Sobald man svürt
Trägerin von Jnfektionskeimen angesehen werden bei: daß man im Munde oder Halse gestochen ist, so nehme man
03 Epidemien von Mdominalthphus, einen Theelöffel voll Kochsalz mit etwas Wasser angefeuchtet
26 EP dem en von Scharlach, und verschlucke es langsam. Geschwulst und Schmerz ver-
11 Epidemien von Diphtheritis, I schwinden in kürzester Zeit.
2 Epidemien von Aphtenseuche.
Diese Zahlen sprechen mehr als jede theoretische Aus- I Neid Utto Karten.
~ Trotz aller hygienischen Vorschriften der Die Veste Zeit zum Schneide« der Leckeu m der Infektiosität der rohen Milch I Juli oder anfangs August, weil um diese Zeit der Äolrtrieb rSnL eifOmme,k b°ru ist der Prozentsatz Lckt und bk nad^em®^
gSBa ZN, A®e^n Infektiosität ber hinburch schön und glatt bleibt. Erfolgt ber©S3£? mtlä bL mebrer/n « meistens Misch- I so ist später eine Wieberholung besselben notwenbig. Namentlich
v-lb S Ä ?Än den Verkehr kommt, daß des- aber sollen blühende Hecken (etwa Liguster) nich? zu früh b/-
M lch ttekrte doch b e SeVfi™® ^nitten werben, weil sonst ber Blumenschmuck veAoren geht.
l!" ch ^f°rte, doch die Gefahr nur eine geringe sei. Hier- Beim Beschneiden der Hecken hüte man sich davor, zu tie
//Es sind im Durchschnitt schon ungefähr 40 Prozent
aller unserer Kühe tuberkulös, die natürlich nicht gleichmäßig MltMeNpflege.
^ertti?, si"d- ®8 giebt vielmehr gewiß Sommer-Aussaaten werden im Juli gemacht von Stief- gut geleitete Wirtschaften, die ziemlich frei von Tuberkulose Mütterchen, gefüllten Gänseblümchen, Alpenvergißmeinnicht.
L Tw"/" ^genüber stehen dann aber solche, bei denen I Calceolarien, Cinerarien, Malven u. a. m. Viele Gärtner di. Prozentzahl nicht 40, sondern vielleicht 70 und darüber ist. I säen diese Blumen auch erst im August aus.
kulosekeies^Mnd^ r^den denen fast kein tuber- Wie erhält man Geranienbäumchen? Für den
8<elW«. Mch. nur ÄÄ I XÄ "Ä.VS


