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Es ist nicht schwer, den Pfad des Guten wandeln, Das Rechte wollen und auch recht zu handeln.
Viel schwerer ist's fürwahr, in allen Sachen Es hier auf Erden Jedem recht zu machen.
Anna Nitschke-
enn heutzutage Einer sagt: „Ich kenne die Menschen," so will er damit ausdrücken: Ich traue keinem Menschen. O. I.
Das Kind der Tänzerin.
Roman aus dem amerikanischen Leben von Joseph Treu mann.
(Fortsetzung.)
Sie machte sich aus der Umarmung Regnault's los und lehnte sich an den Steinhaufen. Ihre Füße ruhten jetzt auf dem Fleck, wo Ihr Vater fiel, und sie fuhr fort:
„Arthur! Es befremdet mich, daß Du auf diese Weise nach Blackport kamst."
Regnault heftete einen scharfen, forschenden Blick auf sie.
„Es braucht Dich gar nicht zu befremden", erwiderte er. „Ich hatte Gelegenheit, mich der „Orpheus-Truppe" anzu schließen, und benutzte dieselbe, als ich erfuhr, daß die Truppe im Begriff sei, Blackport zu besuchen. Diesen Morgen führte ich absichtlich einen Streit mit dem Director herbei und löste mein Engagement auf. Die Truppe hat die Stadt schon vor mehreren Stunden verlassen. Ich blieb nur zurück, um mit Dir vereint zu werden. Wie weiß und bleich Du aus- siehst, Ethel! Ganz und gar nicht wie das Mädchen, von dem ich mich im Schulgarten trennte. Ich fürchte, jener adelige englische Bär macht Dir das Leben zur Last. Er quält Dich wohl mit seinen unausstehlichen Bewerbungen? Er erschöpft Deine Geduld, nicht wahr?"
„Sir Gervase verließ diesen Morgen das Haus", antwortete sie.
„Wahrhaftig?!" rief er überrascht, „Du hast ihm also den Lauspaß gegeben?"
„Ja. Doch horch, Arthur! Ich höre Fußtritte."
„Es ist der Wind. Du bist diesen Abend nervös, Deine Hände sind wie Eis," sagte Regnault, indem er sie an seine Lippen drückte. „Ach, Ethel, ich finde Dich heute noch zehn Mal lieblicher, als Du es in der Schule warst/ die Trennung
hat meine Leidenschaft für Dich um das Zehnfache gesteigert. Nun sage wir aber, wie steht es um Deine Liebe zu mir?"
Ein Nachtvogel auf der Salzwiese stieß einen kläglichen Schrei aus. Das steinerne Monument schien in der Dunkelheit drohend auf das Paar zu blicken. Das Gesträuch und Unkraut, das rings um die alten Salzwiesen wucherte, rauschte gespenstig im Wind. Ethel Greylock antwortete nicht/ ihre Augen wichen den feurigen Blicken ihres Liebhabers aus/ sie blieb stumm.
„Warum antwortest Du nicht?" fuhr Regnault mit schmelzender Stimme fort. „Das eben ist der Despotismus der Liebe, daß sie uns zwingt, Alles zu verlassen und ihr zu folgen. Bist Du bereit, mit mir zu gehen, Ethel, bereit, meine aufopfernde Liebe endlich zu belohnen? Siehst Du die Baumgruppe zwischen diesem Fleck und der Landstraße? Dort wartet eine Kutsche auf uns. Wir müssen den Bahnhof von Blackport noch rechtzeitig erreichen, um die Stadt mit dem Abendzug zu verlassen."
Noch immer keine Antwort. War es jungfräuliche Scham oder weiblicher Eigensinn, was ihr den Mund verschloß? Sie stand auf dem Fleck, auf dem ihr Vater sein Leben ausgehaucht hatte, und blickte auf den Geliebten, auf die pittoreske, in einen langen Mantel gehüllte Gestalt, auf das schöne Gesicht unter dem breitkrämpigen Sombrero. Hinter ihr waren Heimath, Verwandte und all' die Liebe, die Jahre lang über ihr gewacht hatte, vor ihr lag die große, fremde Welt, in die sie mit ihm ziehen sollte.
Ihr Schweigen beängstigte Regnault/ er schlang den Arm um sie und sagte: „Komm, Geliebte, komm! Du hast geschworen, mein zu sein, wenn ich Dich rufen sollte — ich rufe Dich jetzt! Noch in dieser Stunde mußt Du mir gehören. Verlange keine weitere Frist von mir, jede Zögerung ist gefährlich, wie Du weißt. In einigen Tagen werden wir zurückkehren und Deinen Großvater um seinen Segen bitten. Wenn er uns verheirathet findet, wird er sich in das Unvermeidliche fügen und uns vergeben."
Sie befreite sich aus seiner Umarmung und sagte: „Ich kann nicht mir Dir gehen, Arthur."
Diese Worte trafen ihn, wie das Platzen einer Bombe. Halb verständnißlos wiederholte er: „Du kannst nicht mit mir gehen? — Warum nicht?"
„Weil sich seit unserer Trennung Alles zwischen uns verändert hat", sagte sie mit einer abwehrenden Handbewegung.
Die Worte, diese Geberde waren nicht mißzudeuten.
„Das Halten meines Schwures," fuhr sie mit fester


