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in dem Boudoir.
„Ja," antwortete Iris trocken. „Mr. Godfrey Greylock hat seine Enkelin mit diesem Obdach versorgt- zugleich aber sagte er mir, daß er sie enterbt hatte, daß sein ganzes Vermögen einem Fremden zusallen werde. Er verabscheut uns, erweist uns Wohlthaten, wie man einem hungrigen Hunde
Abschluß zum bringen." * i8
Miß Pamela erhob sich bestürzt und entrüstet.^- hatte ihr buchstäblich, wenn auch mit Höflicken /
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antwortete sie- „seien Sie versichert, daß ich ihn - sagen werde. Der Himmel ist mein Zeuge, td) , ,a Roberts Tochter, wenn Sie über des Kindes Zn I bestimmen haben. Leben Sie wohl, Madame- es h Ueberzeugung, daß Sie dazu geboren waren, der bi
der Greylocks zu sein!" M
Sie verließ die Rosen-Villa und eilte mit o er . Hopkins nach dem Herrenhaus zurück. Dort ent B
- „ ,,, fn„Sdv(inv. // fnntP rte. „»deren Leuten fällt i einen Knochen vorwirft. Glauben Sie, daß ich für einen k Blick aus - ich selbst erkenne solchen Mann Dankbarkeit empfinden kann? Nicht iw
die Aehnüchkeit auf denersten Blickauf ch tt^t °rtenne und weil ich ein hülfloser
der Familie Greylock nte vorgekommen. höbniVÄ • mein Kind sich selbst und ihre unglückliche Mutter von dieser
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will Polly haben!" rief sie aus,S R ue, moem ße yeiiig a rechtmäßigen Erbes beraubt werden sollte?"
den Füßen strampelte und sich aus der Umarmung ihrer daß zuckten nervös. „Madame,"
Großtante °^umachen such e. sagte Iris, sagte sie, „das ist meines Bruders Sache, nicht meine-
"Ich sehe "'daß sie schlecht erzogen wird," entgegnete er hat mir nie eine Stimme in dieser Angelegenheit zuge-
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aetriebene Blume auf ihren kleinen Zehen umherzuwirbeln I Ihrem Bruder- ich werde mir dieselbe ertrotzen.
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Iris hatte ihre Tochter im Tanzen unterrichtet und unschuldige Kind — ja, es ist zu bedauern.
durste auf die Fortschritte, die ihre gelehrige Schülerin unter Iris Augen flammten- allem sie wußte s 1 u
ihrer Leitung gemacht hatte, stolz sein. Wie lieblich die in herrschen. „Ich will nicht versuchen, mein verga g Weiß und Rosa gekleidete Gestalt erschien! Wie allerliebst Leben zu rechtfertigen," sagte sw ^ühgultigem T° , des Gesichtchen, das jetzt vor Wonne strahlte und in dem „ich will Sie nur ersuchen, dem Großvatter des Knide m° keine Spur von Zorn mehr zu erblicken war! Botschaft zu überbringen. Sagen Sie ihm, daß R be is
Und Miß Pamela? Ganz außer sich vor Entsetzen saß Tochter Talent, entschiedenes Talent VM ihrer O I sie da und starrte auf ihre Nichte, als ob dieselbe eine erbt hat- sagen Sie ihm, daß ich meinMogllchsteSth M aistiae Schlange wäre. Nach einigen Minuten verbeugte um dieses Talent zu entwickeln, daß wir ruch 9 sich Ethel vor ihrem Auditorium- sie warf jedem der An- Gefangene in diesem hübschen Kerker zu ver e 9
-mb b-n- b-b i« im «-» I»
«P-m-Ia si-h...° tief. „Oh, d,-s ist -W' Ä**
Iris streichelte das blondlockige Köpfchen der Kleinen längst Zeit, daß mein Kmd Bette gebracht wir,
und sagte: „Meinen Sie? Nun, ich freue mich über ihr ^ngt an, schläfrig zu werden Verzeihen « Talent, denn es ist ja nur zu klar, daß sie dereinst ihr Brod Miß Greylock, wenn ich Sie ersuche, diese Unterredu g z in der Welt selbst wird verdienen müssen." 1 """
Miß Pamela blickte in dem luxuriösen Zimmer umher.
„Sie scheint für jetzt ganz gut versorgt zu sein."
Iris zuckte die Achseln. Hannah hatte sich aus dem | Thür gewiesen. Zimmer entfernt, und die alte Hopkins wartete auf dem L"L"
Hausflur. Die beiden Damen waren mit dem Kinde allein


