Ausgabe 
24.6.1897
 
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in dem Boudoir.

Ja," antwortete Iris trocken.Mr. Godfrey Greylock hat seine Enkelin mit diesem Obdach versorgt- zugleich aber sagte er mir, daß er sie enterbt hatte, daß sein ganzes Ver­mögen einem Fremden zusallen werde. Er verabscheut uns, erweist uns Wohlthaten, wie man einem hungrigen Hunde

Abschluß zum bringen." * i8

Miß Pamela erhob sich bestürzt und entrüstet.^- hatte ihr buchstäblich, wenn auch mit Höflicken /

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antwortete sie-seien Sie versichert, daß ich ihn - sagen werde. Der Himmel ist mein Zeuge, td) , ,a Roberts Tochter, wenn Sie über des Kindes Zn I bestimmen haben. Leben Sie wohl, Madame- es h Ueberzeugung, daß Sie dazu geboren waren, der bi

der Greylocks zu sein!" M

Sie verließ die Rosen-Villa und eilte mit o er . Hopkins nach dem Herrenhaus zurück. Dort ent B

- ,,, fnSdv(inv. // fnntP rte.»deren Leuten fällt i einen Knochen vorwirft. Glauben Sie, daß ich für einen k Blick aus - ich selbst erkenne solchen Mann Dankbarkeit empfinden kann? Nicht iw

die Aehnüchkeit auf denersten Blickauf ch tt^t °rtenne und weil ich ein hülfloser

der Familie Greylock nte vorgekommen. höbniVÄ mein Kind sich selbst und ihre unglückliche Mutter von dieser

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will Polly haben!" rief sie aus,S R ue, moem ße yeiiig a rechtmäßigen Erbes beraubt werden sollte?"

den Füßen strampelte und sich aus der Umarmung ihrer daß zuckten nervös.Madame,"

Großtante °^umachen such e. sagte Iris, sagte sie,das ist meines Bruders Sache, nicht meine-

"Ich sehe "'daß sie schlecht erzogen wird," entgegnete er hat mir nie eine Stimme in dieser Angelegenheit zuge-

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°°'""9-s-n?" -rw!b--I° J-i- ml, h--anS,°-b,rnb-m -ach-n.Im S-gmch-ich ich kam f-m-n Wsinlch.» m» » St,'rein; ad-- fit kann nne eine Shlph- ianz-n; si- h», s-hl-n jNwlbtr hi°rt,-r; tr wirb s-hi anfg-d-achl fern, IM mein T-l-nt fowahl wi- m-in- Ang-nd-aren g-t-di; kämm -- --fahr', dasi ch Sch HAuch^. E u,

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aetriebene Blume auf ihren kleinen Zehen umherzuwirbeln I Ihrem Bruder- ich werde mir dieselbe ertrotzen.

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Iris hatte ihre Tochter im Tanzen unterrichtet und unschuldige Kind ja, es ist zu bedauern.

durste auf die Fortschritte, die ihre gelehrige Schülerin unter Iris Augen flammten- allem sie wußte s 1 u

ihrer Leitung gemacht hatte, stolz sein. Wie lieblich die in herrschen.Ich will nicht versuchen, mein verga g Weiß und Rosa gekleidete Gestalt erschien! Wie allerliebst Leben zu rechtfertigen," sagte sw ^ühgultigem T° , des Gesichtchen, das jetzt vor Wonne strahlte und in demich will Sie nur ersuchen, dem Großvatter des Knide m° keine Spur von Zorn mehr zu erblicken war! Botschaft zu überbringen. Sagen Sie ihm, daß R be is

Und Miß Pamela? Ganz außer sich vor Entsetzen saß Tochter Talent, entschiedenes Talent VM ihrer O I sie da und starrte auf ihre Nichte, als ob dieselbe eine erbt hat- sagen Sie ihm, daß ich meinMogllchsteSth M aistiae Schlange wäre. Nach einigen Minuten verbeugte um dieses Talent zu entwickeln, daß wir ruch 9 sich Ethel vor ihrem Auditorium- sie warf jedem der An- Gefangene in diesem hübschen Kerker zu ver e 9

-mb b-n- b-b i« im «-» I»

«P-m-Ia si-h...° tief.Oh, d,-s ist -W' Ä**

Iris streichelte das blondlockige Köpfchen der Kleinen längst Zeit, daß mein Kmd Bette gebracht wir,

und sagte:Meinen Sie? Nun, ich freue mich über ihr ^ngt an, schläfrig zu werden Verzeihen « Talent, denn es ist ja nur zu klar, daß sie dereinst ihr Brod Miß Greylock, wenn ich Sie ersuche, diese Unterredu g z in der Welt selbst wird verdienen müssen." 1 """

Miß Pamela blickte in dem luxuriösen Zimmer umher.

Sie scheint für jetzt ganz gut versorgt zu sein."

Iris zuckte die Achseln. Hannah hatte sich aus dem | Thür gewiesen. Zimmer entfernt, und die alte Hopkins wartete auf dem L"L"

Hausflur. Die beiden Damen waren mit dem Kinde allein