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Min Kampfplatz ist die Welt;
-wgl Das Kränzlein und die Kron' Trägt Keiner, der nicht kämpst, Mit Ruhm und Ehr' davon.
Du wähnst, weil Keiner widerspricht, Daß sie sich Deiner Ansicht neigen?
Oft aber liegt — vergiß das nicht! ■—
Der größte Widerspruch im Schweigen. O. E. W.
Das Kind der Tänzerin.
Roman aus dem amerikanischen Leben von Joseph Treumann.
(Fortsetzung.)
In der Mitte des Zimmers lag Iris in einem großen, weichen Fauteuil/ sie hatte ein dünnes, weißes Nachtgewand an, das ihr mit den lose herabhängenden dunklen Locken ein fast kindliches Aussehen verlieh) ihre kleinen Hände ruhten müßig auf ihrem Schooß/ ihre Augen waren halb geschlossen. Sie schien sich nicht im Mindesten um den Kampf zu kümmern, der dicht neben ihr zwischen Hannah Johnson und Ethel stattfand.
Sich unter dem festen Griff des Weibes windend und krümmend, das kleine Engelsgesicht von Zorn geröthet, die Veilchenangen von Thränen benetzt, die Kleider verschoben — ein leibhaftiges Bild lieblicher Schwäche in den Händen roher Kraft, so erschien die kleine Ethel zum ersten Mal den Blicken ihrer Großtante.
„Ich will Polly haben - ich will Polly haben I" schrie sie von Neuem/ plötzlich schwieg sie, denn sie hatte Miß Pamela erblickt, die, in ihren Regenmantel gehüllt, mit Staunen und Entrüstung auf der Schwelle stand, während die alte Hopkins mit der Laterne hinter ihrer Gebieterin stehen geblieben war.
„Gerechter Himmel, Madame!" sagte Miß Pamela, indem sie sich zu der trägen weißen Gestalt im Fauteuil wandte, „was soll das 'heißen? Gestatten Sie Ihrer Dienerin, Ihr Kind, die Tochter meines Neffen Robert, so zu mißhandeln? Pfui der Schande!"
Iris fuhr erschrocken auf. Hannah Johnsons Hand ließ rasch von dem Kinde ab. Beide starrten diesen ungeladenen Gast bestürzt an. Dann aber erhob sich Iris mit
der Selbstbeherrschung, die sie selten verließ, von ihrem Stuhle und sagte mit sanfter Stimme: „Meine werthe Miß Greylock, es freut mich. Sie in meinem neuen Heim bewillkommen zu dürfen. Ethel ist diesen Abend sehr unartig gewesen, und Hannah ist eine alte und treue Dienerin, die meinen Liebling wie ihr eigenes Leben liebt und der Kleinen um Alles in der Welt keinen Schaden zufügen würde/ sie ist indessen ein wenig rauh in ihren Manieren. Komm, Kind, küsse.Deine liebe Tante und sage ihr, daß Mama sehr erfreut ist, ihr für ihre freundlichen Briefe danken zu können und für die Unterstützung, die sie uns vor einigen Wochen in unserer Noth sandte."
Ethel rührte sich nicht.
Miß Pamela warf einen Blick int Zimmer umher. Auf dem Piano lagen Musikalien, in den Vasen prangten duftende Blumen, und rosafarbene Lichtschirme dämpften das Licht der Lampen. Das ganze Gemach trag das Gepräge des Luxus.
„Meine Briefe waren nicht freundlich, Madame," antwortete sic mit strengem Tone. „Wie konnten sie es fein, da ich nie freundschaftliche Gesinnungen gegen Sie hegte? Und nun lassen Sie mich fragen, wer ist Polly, und warum verlangt Ihr Kind so kläglich nach ihr?"
Iris brach in ein heiteres Lachen aus.
„Polly existirt nicht mehr/ es war ein häßlicher grüner Vogel, ein Papagei, der einzige Spielgefährte, den das Mädchen jemals hatte. Mein armes Kind hegte eine lächerliche Neigung zu demselben. Da wir damals sehr arm waren, so mußten wir in einem Miethshause leben / eines Tages drehte ein boshafter Nachbar dem Vogel den Hals um. Ethel trauert noch immer um ihren tobten Liebling und verlangt denselben zurück."
Miß Pamela betrachtete das Kind einige Secunden lang schweigend, dann aber machte die Natur ihre Rechte bei ihr geltend. Sie stürzte plötzlich auf die Kleine zu und drückte sie an ihr Herz, grade tote Mercy Poole es in dem Gasthof gethan hatte.
Iris fing zu schluchzen an und wischte sich mit einem Spitzentuch die Augen.
„Sieht sie — ihrem armen Vater ähnlich?" stammelte sie.
Miß Pamela warf einen prüfenden Blick auf das noch immer vom Zorn geröthete und von Thränen benetzte Gesicht des Kindes und sagte bann: „Ganz unb gar nicht; sie hat zwar Augen unb Haare von derselben Farbe, damit aber hört alle Aehnlichkeit auf."
Iris sah betroffen aus.


