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sagte sie zu mabeilte, aus leraufbrangen. mich eine mit on Butterbrod r Kinderstube irtable genug, ade entsetzlich, ihren Füßen, zerrt worden, t Schaar als elegte Schuhe idchen, welche streut.

i, alle jünger e-Jndianer in ihre gesunden Frau Dotorin, n im Zimmer hatte, das r sehr zu be- ndine von der Tante! Wie sh alten? Ich r Hospital ge- einem bedeut- laube fast, es ch der Alley ren lärmenden t. Die Hunde t Kindern und rs. Steele um i harten Aus- :nd auf mir. e endlich aus; , da? Sie ist n."

7 brüllte Dick, m Gebell der Saaten werden Sie immerhin ad wir dürfen er und stärker so plötzlich in he das Gleich' sehen, was kein Freund

: rosige, kleine Was er darin rüder alle El­ken an meinen

Die harten n Ausdruck an, i drängten sich lräfte an, um tten Arme um .

.Du kannst ne Bengel bei Dich auf ver­dick, Du mußt >en Dich W0It ür heute ein

anderes Engagement," rief Vandine und trat ohne weiteren Aufenhalt den Rückzug an.

Unter der Last des Baby wankend, folgte ich ihm mit unbeschreiblicher Wehmuth.

Aus dem Regen unter die Traufe!" murmelte Vandine, ermanne Dich, Polly; sei munter und guter Dinge, ich werde oft vorkommen, um zu sehen, wie Du mit den Baby zurecht kommst."

Wollen Sie das wirklich?!" rief ich freudig aus, während Thränen aus meinen hohlen Augen traten.

.Gewiß will ich es; ich bin, wie Du weißt, der Neffe des Hauses. Weine nicht, mein Kind; thut es Dir denn so weh, von mir zu scheiden, Polly? Beherrsche fDich und achte darauf, daß Du den Bengel da nicht fallen läßt; er ist viel zu schwer für Dich. Und nun auf Wiedersehen!" Ich fühlte mich so verlassen und freudlos, sah jedenfalls so traurig und wehmüthig aus, als ich mit dem Kinde auf den Armen unter der Thür stand, daß Dick Vandine, von einem mitleidigen Impuls bewegt, sich plötzlich über mich herabbeugte und mich küßte.

Diese Liebkosung bezeichnete eine Epoche in meinem Leben.

13. Capitel.

Ein nächtlicher Besuch.

Komm, liebe Hopkins, wo ist die Laterne?" sagte Miß Pamela Grehlock zu der alten Haushälterin.

Sie ist auf der Veranda in Bereitschaft/7 antwortete die Angeredete.Es ist stockfinster draußen, und es sängt an zu regnen."

Das schreckt mich nicht ab," entgegnete die alte Jungser ruhig, indem sie ihren Regenmantel umwarf und ihre Hand­schuhe anzog.Ich kann es wirklich nicht länger aushalten; ich muß Roberts Kind aus jede Gefahr hin sehen; sollte es mir auch den Zorn meines Bruders zuziehen. Ich bin doch wohl alt genug, um zuweilen meinen eigenen Willen zu haben."

Gewiß/7 erwiderte die Haushälterin mit einem Blick auf die grauen Haare und die Gesichtsrunzeln ihrer Ge­bieterin;das Kind ist hübsch wie ein kleiner Engel und wohl des Sehens werth; es wundert mich, daß Sie so lange im Stande waren, sich von ihm fern zu halten.77

Miß Pamela stand im Begriff, etwas Unerhörtes zu thun: der Autorität ihres Bruders zu trotzen und seine Gebote zu übertreten. Die Wittwe und das Kind Robert Greylocks wohnten schon seit einem Monat in der Rosen- Villa, und dennoch hat Miß Pamela noch keines von Beiden gesehen. Jetzt aber vermochte sie dem Drange ihres Herzens nicht länger zu widerstehen. Heimlich, in Sturm und Dunkelheit, war sie im Begriff, die Villa aufzusuchen.

Die Gelegenheit war günstig. Godfrey Grehlock hatte sich nach seiner Bibliothek zurückgezogen, die er Abends selten vor dem Schlafengehen zu verlassen pflegte. Völlig ausge- rüstetet für ihren nächtlichen Ausflug, trat Miß Pamela aus ihrem Boudoir auf die Veranda hinaus, wo eine ange­zündete Laterne leuchtete.

Frau Hopkins ergriff die letztere und ging voran. Die Alte war kurz und fett; sie wackelte wie eine Ente, und ihr feistes Gesicht schaute wie ein vergnügter Vollmond unter ihrem Quäkerhut hervor. Miß Pamela folgte ihr dicht auf den Fersen. Der Regen fiel immer stärker herab, und die Beiden mußten hin und wieder durch kleine Bäche waten. Die Furcht, daß Godfrey Grehlock ihr frevelhaftes Vorhaben entdeckt haben und sie verfolgen möchte, beflügelte ihre Schritte; ein Stein fiel von ihrem Herzen, als sie endlich die Lichter der Rosen-Villa von fern schimmern sahen.

Mir bangt vor der Begegnung mit jener Frau/7 sagte Miß Pamela.Mein Bruder selbst kann keinen größeren Widerwillen gegen sie haben als ich; ich hoffe nur, daß das Kind noch nicht schläft. Gott sei Dank, hier sind wir endlich. Eile, Hopkins, und ziehe die Klingel!77

Die beiden Frauen betraten den Vorbau. Rechts von

ihnen war das Fenster von Iris Boudoir, von Spitzen­gardinen verhüllt, aber halb offen, um frische Luft einzulassen. Plötzlich ließ sich aus dem Innern eine zornige, kindliche Stimme vernehmen:Ich will meine Polly haben warum bringst Du mir nicht Polly, Hannah? Ich will nicht zu Bett ich will Polly haben!"

Diese Worte klangen leidenschaftlich und abgerissen, von Schluchzen unterbrochen, aus dem Zimmer in die Nacht hinaus; dann folgte der Ton scharfer Schläge, und Hannah Johnson antwortete:Du elender Balg! Wage es noch einmal, das zu sagen, so prügle ich Dich bis aus's Blut!" Weitere Schläge verliehen der Drohung Nachdruck.

Miß Pamela und die Haushälterin blickten einander an. Gerechter Himmel!77 rief die alte Hopkins.

Kann ich meinen Ohren trauen ?" sagte Miß Pamela entsetzt;sie hören uns natürlich nicht; öffne die Thür, Hopkins; sie ist nur angelehnt, wie ich sehe; ich gehe birect hinein."

Da sie mit der Rosen-Villa wohl vertraut war, so trat sie ohne Weiteres in dm Hausflur und öffnete die Thür des Boudoirs.

(Fortsetzung folgt.)

Mädchen gegen alles."

Von Lina Fabian.

------- (Nachdruck verboten).

Das ist die neue Minna," sagte ich zu meinem Manne am 2. Juni früh, nachdem das Mädchm Abends zuvor an­gekommen war.

So?77 meinte der theilnahmlos, ohne sich vom Fenster umzuwenden,das verschlägt nichts, ich werde sie doch kaum auch nur von Angesicht kennen lernen.77

Weshalb denn nicht, es ist ein sehr fleißiges, braves Mädchen, hier lies nur mal die Zeugnisse im Dienst­buch . . .," damit hielt ich ihm das blaue Buch hin.

Ach, langweile mich doch nicht," gab er brummig zurück, meinetwegen miethe Du einige Tausend Mädchen im Jahr, Du wirst ja doch mit keiner auskommen. In zwei Jahre» hast Du ausgerechnet siebe»Mädchen für alles" verbraucht.77

Es waren eben keine Mädchenfür" alles, sondern Mädchengegen alles", erwiderte ich gereizt.Ich behandle meine Mädchen gewiß gut, aber was zu arg ist, ist zu arg. Soll ich mir alle meine Nippes kaput schlagen lassen? Soll ich meine und zugleich Deine Kinder vorn Dienstmädchen an­schreien lassen? Soll ich Morgens selbst den Thee mache», während sich das gnädige Fräulein Minna noch in de» Federn wälzt? Soll ich dulden, daß mein Küchendragoner mit einem wirklichen Dragoner männlichen Geschlechts vom Regiment Königin von Großbritannien und Irland unseren Sonntags­braten aufißt und dazu eine Deiner Flaschen * * * Cognac zur Hälfte austrinkt? Soll ich . . ., soll ich .. .? nein, ich soll und dulde nichts mehr; was sich meiner Haus­ordnung nicht anbequemt, das fliegt eben raus/7 rief ich schließlich echauffirt und ließ die geballte Rechte ganz vernehmlich auf die Tischplatte fallen."

Aber Linchen," suchte mich mein Mann zu beschwichtigen, mach' doch keinen Krach. Wenn Du mich aufregst, kann ich heute an meinem Skatabend den schönsten Grand mit Vieren verlieren und siehst Du, das Geld wird dann in der Wirthschaft fehlen . . . Wenn Du freilich die Dienstmädchen nicht zu behandeln verstehst . . ."

Was?" rief ich wüthend,ich soll mein Dienstmädchen nicht zu behandeln verstehen? na, da hört doch wirklich Verschiedenes auf. Sei Du doch mal erst einige Jahre Frau, lerne Du erst mal sieben Dienstmädchen an, lass' Dir doch erst mal all' die Impertinenzen dieser Personen gefallen, paff' Du doch erst mal.....77

Oho, da merke ich erst, daß ich. mich mit den vier leeren Wänden unterhielt, mein Mann hatte geräuschlos mit