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i) in Gießet
Das Haus der Schatten.
Roman von Robert Kohlrausch.
(Fortsetzung.)
Als sie emporfuhr aus diesem wüsten Traum, brang von braußen ein mächtiges Prasseln unb Krachen zu ihr herein, unb rasch sich erhebend, erkannte sie in ber matten Dämmerung, baß einer ber Schornsteine bes Hauses gebrochen und herabgestürzt sei. Der Sturm tobte so laut, wie sie es nie zuvor gehört hatte- einem wüthenden Thiere gleich schien er sich auf die Erde herabzustürzen, um sie zu vernichten. Und keine Aenderung während des ganzen Tages! Selbst das Licht des Himmels schien ausgelöscht von dem furchtbaren Wehen, und nur in den Mittagsstunden konnte man die Lampen in den Zimmern entbehren. Endlos dehnte sich der zu früh hereingebrochene Abend- ungeduldig ging Frau Henninger in ihren Zimmern auf und nieder. Sie gestand sich's nicht ein, daß sie etwas Wunderbares, Uebernatürliches erwartete, aber eine Unruhe, die sie unerklärlich nannte, trieb sie rastlos umher.
So war es nun neun Uhr geworden, und die Ermüdung nach der Erregung des Tages fing an, die Unruhe zu be- meistern, als die Thür aufgerissen wurde, und Caroline erschien, von dem Kutscher gefolgt und geschützt. „Ihm is da!" stammelte sie athemlos. .„Kommen Sie, Frau Regierungsrath, wenn Sie ihm sehen wollen."
Ina fühlte, wie ihr für einen Moment der Pulsschlag stockte, wie alles Blut ihr zum Herzen strömte und sie zu ' ersticken drohte. Sie hätte aufschreien mögen und entfliehen, weit fort aus diesem Hause des Schreckens, hinein in Sturmwind und Nacht. Mit gewaltiger Anstrengung aber raffte sie sich zusammen.
„Ich komme," sagte sie, äußerlich ruhig, „ich will sehen,
1897.
DormttStag dm 11. Kebmrr.
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eit ist Geld — heißt es, und dabei wird doch das meiste Geld 4 hinausgeworfen, um die Zeit zu vertreiben.
Splitter.
Cs gießt kein Handwerk, welches nicht Durch Ernst zur Kunst sich ließe machen; Und wieder giebt es keine Kunst, Die nicht zum Handwerk könnt' verflachen.
A. Wohlmuth.
was Sie gesehen haben." Sie versicherte sich, daß sie den Schlüssel zum Zimmer deS Verstorbenen noch bei sich trage, den sie nicht von sich gelassen hatte seit dem Abend vorher, und folgte den Beiden auf den Corridor hinaus. Man hörte den Lärm des Windes hier fast noch stärker, und selbst die Flammen der Lampen an den Wänden erzitterten unter der Erschütterung des Hauses.
Als sie dem Zimmer des Verstorbenen sich näherten, ging Caroline und Elster immer langsamer und ließen Frau Henninger den Vortritt. Aus der Thür der Küche schauten der Diener und Johanne behutsam hervor- Hannchen war heute nicht bei ihnen. Und nun vermochte Frau Ina es zu erkennen: aus den grünen verhangenen Scheiben der Thür drang in der That ein matter Lichtschimmer hervor, der zu flackern und sich zu bewegen schien. Sie blieb einen Augenblick stehen, um tief zu athmen und die Hand auf das Herz zu pressen, bann trat sie bicht an das Fenster heran. Nein, es war kein Phantasiegebilde thörichter, abergläubischer Menschen gewesen, sie sah es vor sich, keine zehn Schritte von ihr entfernt! Im Lehnstuhl am Schreibtisch saß die regungslose, männliche Gestalt, halb abgewandt vom Lichte, das die Linie des Profils erkennen ließ, obwohl die Flamme unruhig flackerte und schwankte, vom Zugwind getroffen, der durch eine undichte Stelle im Fenster hereindringen mochte. Und doch meinte sie das Gesicht zu erkennen! Das Gesicht des Mannes, der in diesem Zimmer gewohnt hatte, der hier in der Nacht seines Todes ruhelos umhergewandert war, der nun sein furchtbares Versprechen erfüllte unb ihr erschien, seiner treulosen Gattin! War es benn möglich, war es nicht Wahnsinn ober Betrug? Nein, sie mochte sich nicht erschrecken lassen burch dies Bilb bes Tobten, sie wollte ihm entgegentreten, Auge in Auge, unb wenn es Wahrheit war, was sie bort erblickte, bann wollte sie auch hören, nicht nur sehen.
„Erkennen Sie ihm?" fragte die bebende Stimme ber Köchin, sie aber fühlte ihren Muth wachsen bei biesem Laut aus menschlichem Munbe, unb nachbem sie noch einen Augenblick vergeblich mit einem Krampf in ihrer Kehle gerungen hatte, sagte sie fest unb bentlich: „Ich will auch heute in bas Zimmer hinein- bie Sache muß sich erklären lassen." Sie zog den Schlüssel aus ihrer Tasche unb hob ihn gegen bas Schloß, aber inbem sie zugleich noch einen Blick burch ben Riß im Vorhang hineinwarf, sah sie etwas Neues, Erschreckendes.
Als habe der Ton ihrer Stimme sie erweckt, hatte die Gestalt in dem Zimmer ihren Platz verlassen, war ein wenig näher zu der Thür herangekommen und hob nun flehend die Hände empor, die sie faltete zu leidenschaftlicher Bitte. Unh


