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und
mit
ge-
ganz
ich mich mit Erlaubniß
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Tug-L^zü M.”" m" btWW' ®a8“ 16 »ich mein,
-gerbtnanb, ba§ is mich benn doch zweifelhaft."
i r, ’^8 ®i($ fa9e/ es is mich zweifelhaft. Siebst Du
un ehe ich mrr in biese Punkte nich ganz fest auf Dir veL lassen kann, ba werbe ich auch nich Deine Frau. Es patzte Herrn ^Dotto/^ck. ®“. oben im Zweiten Stock ^beim unten iJ’ L'J W me™e Küche im ersten, ober Du unten in n Stall, un ich wieber hier in meine Küche, bas -
! konnte ne ganz glückliche Ehe geben. Aber unser Seliaer d-, Herr R-gie-nngs-ath, ^t8[tI6fl „t Ju S Ä un rö«5 a«rt,‘ffieM6f°S‘' ,'®e r'"? '-m-i. 'ne a»iiBe bl, aani, enlangt, ba giebt es keine zweite in
g nze Stadt, aber mit ne Accurativ und David steben
L »ÄZten 1?U6e/ .Ziehst Du, Ferdinand das " w fh?/V ,Utt toetI § für wir selber nu doch mal zu spat is wegen die jugendliche Schweinerei, da will ich wenigstens einem gebildeten Manne haben." saate'EbiZ? M?/^"^anne- ist auch falsch, Caroline," Lkz77ewL"' “r »m '->» --'s»--- 1-°-" die Köckin^Z ^ÖS mich wieder zweifelhaft," entgegnete ilt Z \i'£W* 9Qn8 ^er gehe/ da kann ich
?°n Ärb .anb ^ o leid es mich thut. Halte Dir »«ttnl rnb bm ®h "aratM> b-m
®te kam nicht zu Ende,- denn iu niesem Augenblick ließ
Ät Zr b/r SS/" Personen, um bann mit verdoppelter Hast über bie Mahlzeit herzufallen.
>°Ic6fVeine<n ^ick hatte bie Köchin eben aufaefanaen k D" man ia* «Ze
JL . *r.man we Falten aus n Magen, es is Dich aeaönnt Es is ja zum Gotteserbarmen, bloß biese Arme mit ^amu- seher^ bie jeben Augenblick abbrechen können. Nee Hanne füfirte Z i Qnt,ro°rt'te nichts es nickte nur kurz unb führte von Neuem ben Löffel zum Munbe. Die freundliche Spenderin der Mahlzeit aber fuhr fort zu reden. Es is'n ber^Wel^n" tT'u b^^nkt, wie ungleich das „Geld in d„, b 16 „'S*..'8- ®“J* “““ un!-r, 8«u l“
' ” „Ä ®5'“te °°» h'-r 'n ihre Selben Satan« ba L «h i Gelb wie Heu. Nich, baß ich waZ gegen ikr Herz" hat° Mr' bi? / 9"te 5r.au un ’ne Frau, ^bie 'n Herz hat für bie Armen un gut is zu bie anberen Menschen und d-nkt was sie noch helfen könnte, so jung sie noch is verdient n^isdestoweniger, womit hat sie's denn j
verbient, baß sie so reich is? Un wenn ich benn biefen toutoumme^^f S" ab8er'^Iten/ mageren Wurm, UN ’tt mehr )Qt \r °uch noch un keine Mutter nich
2 ä K lteben Herrgott nich hätten, der oas Alles besser versteht un weiß, benn wär' es keinem Vergnügen mehr, auf ber Welt zu sein." daaeseffen^nd"stm/ S®9^ tte bisher bewegungslos oagesepen und stille geraucht,- jetzt hob er langsam den Arm
' Li,'°"a!:?LE'° «°°i°ck- °n- umipanLLLn^ sagte er Z S "Laß gut sein, Caroline,"
u°d
Unb ob Du ihm M-g/H "daß w7r L"'iu L7 Mchl die A^be?r £°Zen IUT ^ivöhnlich, wenn wir fertig sind mit U K
Wfc H-n Doetor un wenn er sichZ!
. r r/Jawoll, gesagt hab ich ihm das, und denke auch woll daß er kommen wird. Aber ob es Dir sehr gefällt'
toefen,?"ar01tne/ benn eigentlich mal in Berlin
Jetzt wandte er das Gesicht der Köchin zu und sagte I einer hohen, weinerlichen Stimme: „Caroline Sie machen mich nervös, wenn Sie immer dasselbe erzählen" nick. Sn”161"6 ^zähle ich, was ich will, un wer's ol /• T9? ber ^nn sich von hinten besehen lassen F^rrtn^erbtt1anb/ '°J8 e8/ bei die Schweine bin ich sozusagen hergekommen, un die Eltern haben nichts gehabt un da sind
in bie SM, herumgllanie» wie bKjnb“ » S
" I* 'all gewesen is in’n »nter, ba habe ich Cu§ / ctnr ^brkel Mit in meinem Bett nehmen müssen ha «ttMfle imj nich verfroren sind. Na "ut hat es st g jan, un stark un fett sind sie geworden, un Weihnachten haben w,r sie geschlachtet, und der eine Schwein Ka Z hundert Pfund gewogen, und das war ja allens ganz schön' aber es rs doch was davon an mich hängen geblieben."^ Mmn z/r® 5 "icht so schlimm, Caroline. Mir bist Du ' rebert96-661^“ 9/Ä Unb mit Deinem Deutsch, was
’ wir gefallt das schon ganz schön. Du foritfift nicbt f° f°lsch/ wie Du denkst" das MU ich doch jetzt wissen, wo ich Dir zu Liebe so oft Abends in den aSi ?• ? 9ans ^bn, nur hast Du eine zu grotze Vorliebe für das männliche Geschlecht. Eben hast ®u9 erst
"D"-'"-Schwein/'Lb bas”^^
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°-l -,°» E--b-.Dr.Lern g-bisn, »nb'KLen M in N toertn er auch nur ein paar Monat erst vsassMÄt
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| eine Brille brachte sie zum Vorschein, die si- fr feim-e Arbeit jetzt auf die Nase schob. 2
s ®er Mann in der Ecke nahm wieder die Pfeise m.s dem Munde. „Caroline," sagte er, wenn D>. »’l Q.uS Lebest, da könntest ®u ja leicht abhelfen. ^Warum willst Du mich denn nu eigentlich immer noch nicht heiratben?
„gerhinanb,. wie oft soll ich Dich das sagen?"^entqeWet ste „Du bist mich noch nich gebildet genug." 9 9 * f e’ „Karoline, Du bist zu anspruchsvoll."
„Mag woll sein. Aber ich bin nu mal selber 'ne gebildete Person, was ja auch keinem Wunder is, weil ich doch sozusagen gewissermaßen bei die Schweine hergekomwe» 6'"’ ba§ 6i" icb/// ^gte sie mit Nachdruck hchm
hnS ?°arf emen zornigen Blick auf das lesende Mädchen -d^Et^^ ungeduldig auf seinem Eitze^h"n
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