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ro»«ttStaß de» 3. Juni
1897.
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er immer ängstlich sich erst berathet
* Beim kleinsten Thun — wenn und warum? — Legt, wenn er den seichtesten Bach durchwatet, Sich erst einen Rettungsgürtel um.
Albert Roderich.
Das Kind der Tänzerin.
Roman aus dem amerikanischen Leben von Joseph Treumann.
(Fortsetzung.)
„Brechen Sie dieses Thema ab; es ist mir zu verhaßt, um länger dabei zu verweilen. Ist das Kind tobt, so endet die Sache damit; lebt es, so gehört es seiner elenden Mutter an. Ich verstehe jetzt, warum es meinem Sohn so sehr darum zu thun war, den Osten zu verlassen. Er hat seinen Ungehorsam gegen mich sehr theuer bezahlen müssen. Das Weib, das er mir vorzog — die erbärmliche Creaiur, die seine Augen verblendete und seinen Verstand bethörte — hat ihn vernichtet — ermordet. Glauben Sie mir, sie ist die einzige Ursache seines Todes."
„Ich verstehe Sie nicht," sagte der Anwalt.
„Wie kurzsichtig Sie sind!" rief Mr. Greylock, indem er in seinen Stuhl zurücksank. „Mein Sohn mußte gewußt haben, daß sein Weib seiner unwürdig war — kein Greylock vermag einen solchen Schlag zu überleben. SRobert 'Dai krank am Herzen und seines Daseins müde. Das Leben, das dieses Weib ihm zur unerträglichen Last gemacht hatte, endigte er mit eigener Hand unter den alten Salzgru en von Blackport." ,
Mr. Mervin schritt zwei- oder dreimal im Ztmmer auf und ab. „Ich glaube, Sie haben Recht," sagte er endlich in dem Tone der Ueberzeugung. „Gewiß haben Sie Recht.
Am folgenden Tage wurde die Coroners - ^ury zu- sammenberusen, vor welche Jke Poole und seine Tochter Merey geladen waren. ..
Das Mädchen schien ruhig gefaßt, wahrend Jke die größte Betrübniß an den Tag legte. Vater und Towte machten der Jury Mittheilung über Robert Greylocks Befucy im Gasthof in der Nacht seines Todes; von seiner. Rteber- geschlagenheit, wie von seiner Erklärung (ob tm Ernst ober Scherz gemacht, vermochte Keines zu sagen), baß er vie et ) nicht mehr zurückkehle, falls er keine Aussöhnung mit seinem Vater erzielen könne.
Die Aussagen bes alten Gastwirths unb seiner Tochter machten Einbruch auf bie Zuhörer. Merey wieberholte einen Theil ihrer Unterhaltung mit bem Verstorbenen. Zunächst würbe bie Pistole vorgelegt, bie neben Roberts Leichnam gesunben war. Die Waste war bas Fabrikat einer wohl- bekannten Firma unb schien völlig neu zu sein.
Jke Poole, ber mit einer lebhaften Einbilbungskraft begabt war, erklärte, er habe bie Umrisse ber Waffe in Roberts Brusttasche gesehen, als dieser sein Abeudbrod tm Gasthofe einnahm. Als aber Merey über diesen Punkt befragt wurde, antwortete sie fest und bestimmt: „Nein, ich haben nichts dergleichen gesehen."
Hierauf wurde Godfrey Greylock vernommen. Es kostete den stolzen Manne keine geringe Ueberwindung, in einer Stube voll neugieriger Menschen die unaiigeiiehme gcene mitzutheilen, die zwischen ihm und seinem Sohne stattgefiinden hatte; er entledigte sich indessen dieser Aufgabe mit strenger Wahrhaftigkeit und einer Fassung, die der Merey Pooles nichts nachgab.
Der Fischer, ber beit Leichnam gesunden hatte, erzählte in schlichten Worten seine Geschichte.
Die Aussagen sämmtlicher Zeugen ließen nur einen Schloß zu. Die Geschworenen brauchten nur kurze Zeit zur Berathung, und ihr Wahrspruch lautete — auf Selbstmord. „ .. r± ,,
Tags darauf fand ein feierliches Letchenbegangmß statt; Godfrey Greylock übergab seinen Sohn mit großem Pomp bem Schooße ber Erbe. Dann kehlte er nach seiner prächtigen Villa zurück unb schloß sich in seine Gemächer ein. Seine Schwester, Miß Pamela lag vor Kummer unb Schmerz krank im Bette; Mrs. Hopinks unb bie Diener schlichen mit verweinten Augen im Hause umher.
Es war eine unsäglich traurige Nacht. Draußen schneite es; bie Kälte war empfinblich. Der Sohn lag im Grabe; bet Vater saß vor bem Kaminfeuer in seiner Bibliothek und suchte vergebens, sich zu erwärmen. Der Zusall wollte es, baß beim Verschließen ber Fensterläben bei Einbruch ber Nacht einer ber Läbett bes prächtigen Gemachs vergessen worben war. D c Wind heulte und schüttelte ben Bobeu so heftig, baß Gobst ip Greylock sich in seinem Stuhle iimroanbte, unb indem er dies that, wehte ihm ein kalter Luftzug wie ein Hauch aus dem Grabe seines Sohnes in's Gesicht.
In demselben Augenblick wurden die Gardinen von Spitzen und Damast bei Seite geschoben, und eine Frauengestalt stieg über das niedrige Gesims in das Zimmer.
in Eießen.


