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der verwittweten Frau vr. Weiler. Steuer, eine hohe, kräftige Gestalt, von edlem Character und mildem, freundlichem Blick, führte vor 22 Jahren feine Frau nach Lindenheim. Für die jungen Leute begann eine glückliche Zeit, eine Zeit des seligsten Glückes im Frieden und Sonnenschein; denn Frau Louise liebte ihren Gatten über Alles und auch Steuer wünschte, daß dieses Glück kein Ende nehmen möchte.
Aber wie es auf unserer Erde keine Vollkommenheit gibt, auf Sonnenschein Schatten, auf frohe Stunden oft bittere Tage folgen, so war es auch auf Lindenheim, in diesem Herr- lichen Thale, in diesem Paradiese.
Kaum ein Jahr war nach der Hochzeit vergangen, da standen eines Tages die oberen Fenster der großen Stube weit geöffnet, in deren Mitte ein schwarzer Sarg stand. Morgen soll sie zur ewigen Ruhe gebracht werden, sie, die ihrem Manne unendlich viel Glück und nun namenlosen Schmerz verursacht hatte. Sie, die in ihrem größten Glück ihrem Gatten eine Tochter schenkte, mußte dahingehen und Den, den sie über Alles liebte, ließ sie zurück in tiefem, bitterem Schmerz. , t ,
Wie abwesend ging Steuer tagelang umher, und wie gerne wäre er seiner Frau gefolgt in ein unbekanntes, befferes Land, wo es keine Unbeständigkeit gibt, wo Alles ewig und unvergänglich ist. Aller Trost, den ihm aufrichtige Menschen, mitfühlende Herzen von Nah und Fern brachten, war auch vergebens und dennoch mußte er leben, mußte er weiter arbeiten um feines Kindes, feiner Hertha willen.
Ruhe wollte er sich schaffen durch fleißiges Arbeiten, um seinem Herzen wieder den Frieden zu geben. Er las die goldenen Worte feines großen Kaisers: „Bei allem Guten, welches mir zu Theil wird, will ich dankbar auf Gott blicken und bei allen Nebeln, die mich treffen, will ich mich Gott unterwerfen, fest überzeugt, daß er überall mein Bestes beabsichtigt/
Und was der Oberförster so nöthig brauchte, was er bedurfte zum Weiterarbeiten und Vorwärtsstreben, das wurde ihm — ein seliger Trost, eine innige Ruhe, ein stiller Friede.
Wenn die lichten Streifen am östlichen Horizont den neuen Tag verkündeten, dann war der Oberförster schon in seinen Forsten, und der Förster Rudow, in deffen Belauf die Oberförsterei lag, hat ihn oft in stiller Andacht unter jener
Samstag öm 31. August,
0 Nr. 103.
1S95.
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UntrrhaUmlgsblatt zum Gießener Anzeiger (General-Anzeiger).
Ihr Vermächtniß.
Roman von Maximilian Moegelin.
(Fortsetzung.)
Lange gedachten die Freunde noch der schönen Stunden an der Limat, bis sie längst den Rückweg angetreten.
„Apropos," sagte Hellmuth, „am nächsten Samstag über acht Tage hat unser Verein einen Maskenball, den wirst Du mitmachen; natürlich gehen wir unmasktrt. Du wirst dort einige alte Freunde und Bekannte wiedersehen. Denke Dir nur, unsere Kanone, der dicke Lenzmann vr. philosophiae et medicinae, bet lange Zeit nicht wußte, in welcher Wiffen- schast er die Welt beglücken sollte, ist jetzt Arzt in Zoppot. Auch Felix Heine, unser langer Jugendfreund, ist kürzlich zum Hauptmann befördert; er steht bei den nämlichen Pionieren, wo auch ich," und Hellmuth warf sich in die Brust, „nach letzter Hebung als Lieutenant hervorgegangen bin."
Arthur gratultrte nachträglich und versprach zu kommen.
So freuten sich die Freunde des Wiedersehens noch einige Stunden bis zur Zeit der Abfahrt.
Auf ewige Freundschaft und frohes Wiedersehen waren ihre letzten Worte und der Ingenieur fuhr froh bewegt zurück nach Danzig.
Zweites Capitel.
Mitten im Walde, versteckt im herrlichsten Thale, an einem reißenden Bache, über deffen Ufern sich Weiden und Erlen neigten, liegt die Oberförsterei Lindenheim.
Zwei hohe, schöngewachsene Linden stehen vor den Haupteingange, über dessen Thür das Geweih eines Achtzehnenders angebracht ist. Rings um das Haus herum, bis ziemlich zum Dach hinauf, hat der wilde Wein feine Ranken ausgebreitet. Nach der Morgenseite zu liegt ein prächtiger Garten, welcher durch einen hohen Tannengang, der sich bi» in den Wald hineinzieht, getheilt wird. Das ganze Lindenheim ist umgeben von einem natürlichen Zaun aus Rothbucheu und Tannen.
Hier auf diesem herrlichen Fleckchen Erde, auf welches ein Stückchen Himmel gefallen und das der selige Oberforstmeister Gerhard seine Perle von Westpreußen nannte, lebte der Oberförster Steuer mit seiner Tochter und seiner Cousine,


