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Geineinirütziges
nach Fassung rmgend, „ich war ei . .
erlaube«, daß ich mich empfehle."
Er verbeugte sich tief vor der völlig fassungslosen lungen
ein wahnsinniger Thor. Eie | man die weißen Pelzsachen hinein und reibt sie mit den .1 ’ i Händen in dem Mehl ganz so, als wolle man waschen. Dies
>ar der voma ranungsiosen junge« I dauert so lange, dis die Boa rein ist. Um dies g^nau zu das Rimmer zu verlassen, als die ! prüfen, stellt man das angeschmutzte Mehl bei Sette und das Zimmer zu vertanen, | reines Mehl, welches, wenn die Boa gut
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VernEehtes
Redaktion; «Hyda. - Druck und Verlag der Brüht'schm Druckerei (Fr. Lhr. Pietsch) in Gietzm.
Dame und wandte fich, um das Zimmer zu verlassen, ats me WJ, bie Boa gut
Thür geöffnet wurde und Professor eintrat. I einiQt $ ^cht verändert aussehen darf. Wollene Sachen
„Sich' da, Herr Hamson,.ich grüße Sie ries er in in Mehl gerieben welches mit etwas
stchMch guter Latme. ”£?«» •** meU ** HRX «-* „«be« », ba« Mrb ,0~ LLÄ?'Sba,s«.aMA**Ä* Tochter und stutzte. elnQnbet auf sie wieder in Gebrauch. Diese immer gefahrlose Wäsche
d-m xät*!o,t' srarässsä ä ’SfiTÄ "NUN, wer von Beiden hat die Axt ausgegrab n | ^bgruschütten ist, wird mit Bortheil zu Suppe und Tränke
(Fortsetzung folgt.) für Vieh benützt.
■ KLnden und Füßen. Gegen erfrorene Aus den Fliegenden Blättern. - Die ruuge
Lände und Füße wird eine Salbe empfohlen, welche zur Hausfrau. Er: „Ich hab' gedacht, es giebt heute zum dnen ßälfte ou8 gereinigtem, in Stücke zerbrochenen Baum« I Braten Maccaroni?" — Sie: „Ja, ich ließ auch welche barr und zur Hälfte aus reinem Provenceröl besteht und in I holen, mußte sie aber wieder zurückschicken, da die Dinger einer "Obertaffe im heißen Ofen zusammen geschmolzen wird- alle hohl waren!" - Aus der höheren Töchterschule. Mit der demnächst abgekühlten steifen Salbe reibt man die I Lehrerin: „Wie viele Arten von Poesie unterscheiden wir?_ gerötheten undgeschwollenen Frostbeulen tüchtig und nach Backfisch (nach längerem Besinnen) :„Drderler! Ersorderniß widerbolt ein; bei aufgesprungenen Frostbeulen | Lehrerin: „Nennen Sie mrr diese! — Backfisch. „Die lh
D-° »unetn b« Pfl-mM Em wi””r «V<6 ni«t « Herben. - An.etge. Dean. wie man beim Umsetzen ch b q I ichneie bringi ,nr »feige, daß unter Heutigem ber
kann, und die Entwickelung solcher Gewächse Nt r iq . | » Lobnkutschers Adolf, welcher Rattenfänger ist, nicht
kräftiger als bei anderen, die nicht so behandelt sind. 5 dn^ 9«e Mark? und Maul-
* ♦ , ... I korb hecumläuft. ohne sich darum zu kümmern, und höhnisch
Kübekpftanzer» sollen im Winter halbhell, kühl, luftig I wenn derselbe gewarnt wird. Hörnle, Polizei« steben (2 bis 3 Grad Reaumur). Kein Kübelbaum darf ^ivat. — Zweierlei. A.: „Wie gefällt Ihnen die Frau tm Winterlocal treiben! Etwaiges Beschneiden der Krone ^äthin und ihre Tochter?" B-: „Beide haben es mir an« isi bis Januar und noch Februar vorzunehmen und sind t6an; $on ber Tochter bin ich bezaubert, von der Alten such im Innern derselben die kurzen Zwetglein zu stutzen, I bin behext!" - Kasernenhofblüthe. Feldwebel (er« wenn es hier, wie gewöhnlich, an Blättern fehlt. Das gilt I j[ärt ben neuen Einjährigen, wie der Rock sitzen muß). namentlich von Lorbeerbäumen. Der Erdbällen muß das bet unterste Knopf sitzt ungefähr auf dem Nabel. - Waffer schnell durchlaffen, die Kübel müssen daher stets hohl I Einjähriger: „Bei mir nicht, Herr Feldwebel! - Feld« sieben. Im Sommer wird gewöhnlich zu wenig gegossen, im I webe{. dann sind Sie eine Mißgeburt." — Erfreulich. Winter oft zu viel. Baron: „Mein früherer Kutscher war jeden zweiten Tag
* • * I betrunken, ich möchte also gern einen anständigeren Menschen
Die ^smenen gehören zu den schönsten Zwiebelge« | haben! Sind Sie nüchtern?" — Kutscher: „O, W oft, mä£6fen die die Natur geschaffen hat. Schon aus weiter I $err Baron!" — Der echte Sammler- Antiquitäten- Ferne leuchten sie einem mit ihren großen doldenartigen | Händler (dem ein Brief Schillers zum Kauf angeboten roirb): Slumen die rings um den grünen Stengel fitzen, entgegen. I erlauben Sie, sind die Fettflecken in dem Brief Original? «"man Ht ur 3imm«eutar h-mn>i-b-n, I« rnerbeu bi- L s-mufgebotfen. ®* .»--b-li Ich-» Sie Mr Rmtebeln int Januar birect in Töpfe gepflanzt; hierzu be» fo scharf ins Gesicht, ÄeHner?" - Kellner: „Pardon Sie biene man sich sandiger Mistbeeterde; statt des Gießens mit I haben mich gerade an boeuf a la mode mit Knobel er» verdünnter Jauche werden Hornspähne in Waffer aufgelöst, I innert, das der Herr dahinten bestellt hat!
um hiermit vie Töpfe zu gießen. Im warmen Zimmer an I * • *
hellem Standort beginnt die Vegetation der 3smene feyr ■ Verdächtig. Hauswtrthin: „Ich habe jetzt meine bald und bei etwas Aufmerksamkeit wird man nach circa I Qn Studenten vermiethet, ber pünkkich seine 5 Wochen bie ersten Blumen bewundern könmn. Zur Ber- « ^the zahlt unb niemals kneipen geht, sondern immer wenbung in große Vasen-Bouquets, größere Blumen Arran S ^n Büchern fitzt und arbeitet." — „Ach, gehen gemente, Kränze re. bleibt die Jsmene eine sehr gesuchte ist gar kein Student!"
Blume. । e # I * e *
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warm doch darf es nicht im Geringsten bräunen. Nun taucht ' „Was - mich?


