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Donnerstag den 21. Februar.
ÄmMeMMer
ZluterhaUnngsblaU ?um Mrßener Ansciger 'General-Anreiger).
In der neuen Welt.
Roman von P. Olleverio.
(Fortsetzung.)
Am Tage zuvor hatte es heftig geregnet, die Wege waren schlecht und die Buchten höher al« gewöhnlich. Fanny sah es nicht gern, daß ich nach der Stadt ging, da es jedoch verschiedene nothwendige Dinge für da« Kind zu besorgen gab und ich mich auf den Ritt freute, hatte sie nichts weiter einzuwenden.
„Sei aber vor Dunkelwerden zu Hause," sagte sie, als sie mich zum Abschied küßte. „Ich würde mich sonst schrecklich um Dich ängstigen."
Ich versprach, so bald al« möglich zurück zu sein und sah mich nach Gertraud um; sie ließ sich jedoch nicht sehen.
„Ich glaube, sie ist in ihrem Zimmer und schreibt," meinte Fanny. „Laß sie. Sie bat mich, Dir zu sagen, Du sollst ihr fünf Aard hellgrünes Band mitbringen, weiter brauchte sie heute nichts."
Damit ging ich. Ich ritt damals einen Fuchs, genannt Lelta, den ich sehr lieb hatte. Der Ritt nach der Stadt war ganz reizend, trotz des schlechten Weges, und nachdem ich meine Einkäufe alle gemacht hatte, aß ich bei Mrs. Fortescue Roastbeef und Apfelpudding und wartete dann auf Oscar.
Er hatte indessen sehr viel zu thun, die Zeit verstrich und er kam nicht. Ich dachte an mein Fanny gegebene» Versprechen und fing an, unruhig zu werden- Wir hatten zehn englische Meilen vor uns und waren der schlechten Landstraße wegen stellenweise gezwungen, langsamer zu reiten.
Ich saß an einem Fenster, von dem aus man die Straße übersehen konnte, und spähte eifrig nach Oscar aus. Mrs. Fortescue hatte den Thee ferviren lassen und ich längst eine Tafle davon getrunken und ein Paar Bissen dazu gegessen, aber von Oscar war noch immer keine Spur zu sehen- 2ri Endlich kam er eilig auf das Haus zugeschritten. Ich eilte ihm bis zur Veranda entgegen und erinnerte ihn daran, wie spät wir nach Hause kommen würden.
«3$ weiß es," entgegnete er und nach einem hastigen Abschied von unserer Wirthin gingen wir schnell nach dem
Stall, wo wir unsere Pferde zurückgelaffen hatten. „Ich habe meine Geschäfte noch nicht alle erledigt und noch ein paar Stunden zu thun," sagte Oscar unterwegs, „und da Fanny sich ängstigen würde, wenn Du vor Dunkelwerden nicht zu Hause wärest, hat sich Herr Ausbach, dem ich vorhin begegnete, erboten, Dich zu begleiten."
Als wir um die Ecke bogen, sahen wir ihn, sein Pferd am Zügel haltend, bereits unserer wartend.
Kommende Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Mir war, als ich ihn erblickte, als träfe mich ein solcher Schatten und ich zitterte. Er übernahm meine Begleitung sichtlich mit Vergnügen, denn seine Augen lachten mich freundlich an-
Oscar half mir zu Pferde und nach so kurzem Aufenthalt wie möglich ritten wir davon. Wir sprachen wenig, bi« wir die Stadt im Rücken hatten, dann aber, als die Landstraße stiller wurde, fingen wir an zu plaudern und ließen unsere Pferde langsamer gehen. Magdalenens Name wurde nicht ein einziges Mal zwischen uns erwähnt. Sie und Alles, was sie betraf, schien einem stummen Uebereinkommen nach au» einer jeden unserer Unterhaltungen verbannt zu sein.
Vor uns lagen die Berge, hinter denen schwere Wolken langsam heraufstiegen; da» Riesenmädchen lag in düsterer Majestät im Zwielicht da.
Der Wind hatte sich plötzlich gedreht, und anstatt wie bisher unsere Stirn warm zu fächeln, blie« er un» jetzt mit rauhen Stößen unfreundlich in'» Gesicht.
„Wir thäten besser, wenn wir hier Galopp ritten," sagte ich zu Arthur gewendet. „Weiterhin ist der Weg noch viel schlechter und meine Schwägerin wird sicher glauben, es sei mir etwas zugestoben, wenn ich nicht bald nach Hause komme."
„Reiten Sie vorsichtig," entgegnete er, während er sein Pferd antrieb, um mit meiner Lelia Schritt zu halten. „Ich wünschte, wir wären früher aufgebrochen."
Die Worte waren noch nicht ausgesprochen, al» Lelia strauchelte oder mit dem Fuß in ein Loch gerieth, — ich weiß selbst nicht recht, wie e» zuging — jedenfalls lag sie im nächsten Moment am Boden.
Bevor ich recht wußte, was geschehen war, hatte sie sich mit einem so heftigen Ruck wieder auf die Füße gestellt, daß ich aus dem Sattel geschleudert wurde und nur mein Reitkleid, welches an dem Sattelknopf hängen blieb, hinderte mich


