R«dactton: vch'yda. — Druck und Brrlag d«r Brühl'schen UmverfiMS-Buch- und Stemdrnckerei (Pietsch & Scheyda) in
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werden mir diesen Traum noch deuten und Sie werden | man die betreffenden Stellen fleißig in eine tauwarme Äsung - Lier — hier war es!" rief I von übermangansaurem Kali, welches in allen Drogenhand, Dieser Baum war es," und er betrach' | lungen billig zu kaufen ist. Will man sich eine solche Lösung r?die Löbe sehend den Kopf bald nach rechts, bald | aufbewahren, so muß dies stets im Dunkeln geschehen, weil
ihn, in die Höhe seyeno, oen mopt I un|er be* Einwirkung des Lichtes eine Art Zersetzung damit
nach ttms yaueno eiaentliL ist er es doch nicht, I vor sich geht. Das übermangansaure Kali dient bei Brand,
ton bem t<6 tS? war doch viel schöner, wunden Lls Deckmittel, durch das die Lust abgesperrt der
überhaupt im Traume auch viel schöner | Schmerz gestillt und gleichzeitig die Vorbedingung zur Bildung wie mir der Wald M rhaupt ^Traume -u^vwr^o Älelbung b
dann wäre wieder die Wirklichkeit viel I Kindes in Brand, so trage man das Kind so rasch als möglich Erfüllung ginge dann wäre wteoer mlt Decken und Kiffen recht
^^Gertrud war überrascht, denn so ernst, fast feierlich hatte zu, wobei die Flammen ersticken, ohne das Bett zu gefährden- sie den Ingenieur noch nie gesehen, "^Fortsetzung ^folat^ I Mittel gegen Wanzen. Ein empfehlenswerthes und und fragend sah sie ihn an. (Fortsetzung folgt.) ^rksames Mittel zur Vertilgung dieses lästigen Ungeziesers
------------ I ist die Essigsäure, welche Wanzen und deren Brut sofort _ , I tödtet. Am besten verfährt man, wenn man die Flüssigkeit
| mit einer Glasspritze in die Ritzen und Fugen, in denen man ------ I Wanzen vermuthet, einspritzt. Die Essigsäure hat noch den
Erke Litte bei Verletzungen kleiner Kinder. I besonderen Vorzug, daß sie billiger ist als die meisten Insekten- Beim Spielen der Kinder ereignen sich nur zu häufig kleinere | pulver. , *
FxSSSäSBx m sa ä ste?s sä S beib raXn Verletzungen bei kleinen Kindern alsbald und gieße etwas Weingeist obenauf. Die Verbindung mit der Sein frembet Körper, wie Holz, i äußeren Luft wird dadurch verhindert, weil sich der spezifisch anzuwenden stnd. Hat ein fremder »o p » f0 leichtere Weingeist über dem Oele erhält. Die Flaschen müssen L " an ka!a7f!1>aß Äelbe' so E als möglich völlig gut verkorkt werden und aufrecht stehen bleiben.
Ä? s?wasSe°man die^Wunde mi?ve"rdünnt? zwe? bis I Rebhühuerbrödchen.* Das Fleisch von mehreren dreipröcentiger Carbolsäure oder Creolin hinreichend aus und I gebratenen Rebhühnern hackt man fein und stellt es auf die «etBe b e bdteffenbe Stelle, damit sie vor Unreinigkeiten Seite. Dann zerhackt man auch das Gerippe, acht es gu 3S ist - Um kleinere Gegenständes wie Bohnen, aus, gießt die Brühe durch ein Sieb un.verdickt sie mit /L S * et bx Xi* kip so rt f ß dßboBtt bdt# I eiltet Steblfäßwifee« tootciuf utdit ein Sins SDlnbeitd uttb fünf*
entf men bMge^man in den andren Nasenflügel eine starke zehn Gramm Liebigs Fleischextract beifügt und mit dem nöchigen frÄftiaes Niesten des Kindes be* I Pfeffer würzt. Nunmehr vermischt man mit dieser Sauce wirkt und den in die Nase geschobenen Körper herausschleudert. I das Rebhühnerfleisch, fügt ein Weinglas Fleischgallerte, einige Sin mnfir»« in -her Nasenöffnung sollte thunlichst vermieden I Eßlöffel Provenceröl und zwei Eßlöffel Estragonessig hinzu und Ein Bohren in der Nafenoflnung a b [ä|t 'Lie Masse in einer Form erstarren. Alsdann stürzt man
da-Kind sie auf eine Schüssel und schneidet sie in Scheiben-
ftrne?^ Dadurch Bohren"von'UnruMgen"da?Tromme^ ■ Wasierspatzen. Zu einem Pfund Mehl rechnet man Thierchen (Insekten) aus dem Ohr zu entfernen, lege man I Milch oder sauren Rahm. Der Teig wird eine halbe Stunde den Kovf des Kindes auf die andere Seite und gieße Mohn- I geschlagen und mup so fest sein, daß, wenn ein Löffel voll aus oder Kampheröl in das Ohr, in dem der Eindringling haust. I ein Brettchen genommen wird, er nicht abläust, fonbetn mit Seine Bmeaünaen lassen alsbalb nach, da kein kleines Thier dem Messer auseinandergestrichen werden kann. Es werden leben vermag' sollte es «St alsbald zum Vorschein nun länglich.dünne Strei en in das kochende, schwach gesalzene kmEn^sy entfernt man es nach Oeleingießung sicher Wasser gel7gt, einigemal aufgekocht, mit einem Se her heraus- dmch^Äus^pritzen des" Ohres mit lauwarmem Wasser. - gefangen, auf einen anderen Seiher gelegt, mit kochendem Aus dem Auge werden fremde Gegenstände, die sich meistens Wasser abgeschwenkt und wenn gut abgelaufen, angerichtet, au? berJnnen^eite bes oberen Augenlides befinden, am besten mit Weckmehl bestreut und mit kochender Butter gefchwitz . entfernt wenn der Patient senkrecht auf den Boden schaut, | Man kann auch die Spatzen aufziehen. Man legt die gu wodurch der Fremdkörper sichtbar wird und mit dem Zipfel | abgelaufenen Spatzen in eine} fettgestrichene Pfanne, begießt sie ,{np6 reinen Taschentuches leicht zu erreichen ist. Sollte I mit saurem Rahm, worin ein Ei gerührt ist, belegt sie mit letzteres nicht der Fall sein, so ziehe man das obere Augenlid I kleinen Butterstückchen und schiebt die Pfanne eine halbe bi» vorsichtig über das untere, wobei der fremde Körper sich leicht I dreiviertel Stunde in den Bratoftn. Zugabe Obst und Salat, meoretbt — Nadeln sollten nie in das Bereich der Kinder I Zu Spatzen von einem Pfund Mehl braucht man zum Auf gelangen können, da die Gefahr nahe liegt, daß die Kleinen I ziehen ein Achtelliter Rahm, Wei Eier und 100 Gramm Butter. K L''-^A»d^.7-ichV" SD.-«-nw--d-" rohes Eiweiß und lasse schleunigst einen Arzt kommen. Ver- I unter Hinzufügung einer Prise Soda weich gekocht, durch einen schluckt das Kind eine Münze, die im Halse stecken bleibt I Seiher getrieben, mit Butter verrührt und mit Wasser verdünnt, und nicht mit dem Finger zu erreichen ist, so beuge man das j Nachdem man ein Stückchen Zwiebel in Butter aufgeschwitzt Kind zunächst nach vorn und gebe ihm einige Schläge auf I und mit Mehl eine hellbraune Einbrenne bereitet hat, kocht man den Rücken; sollte dies erfolglos fein, dann gebe man dem I diese mit dem nöthigen Salz nebst etwas Butter in der Suppe Kind Rieinusvl zu trinken. — Bei Brandwunden tauche1 auf und gibt in Butter geröstete Semmelwürfelchen bei-


