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Echryda. - Druck und Verlag der Brühl'schen UniverfitLtS-Buch- und Steindruckerei (Pietsch & Ech-Yda) i* <M*
Ein Wink mit dem Zaunpfahl. Junger Stutzn (zum Friseur): „Bitte, thun Sie etwa« Brillantine auf meinen Schnurrbart." - Friseur: „Ich glaube, da« Zeug wird ___JA’a fn hfrort Auf hi# (Smit fAmitr#11
wrntitett. Unsere im Vergleich zu der noch vor vierzig Jahren j ihn so lange draußen, «le er will, wäg« auch noch so A
üblichen Art der Wundheilung nahezu vollkommene Ausübung I sein." , ,
derselben verdanken wir der gleichen Methode de« Experimentieren«, ja e« gibt kaum eine wichtige Entdeckung auf irgend einem Gebiete der Medizin, wobei der Versuch am lebenden
Lbier nickt die wicktiaste Rolle gespielt hätte! ..... —,---------- v ,
Unter diesen Umständen ist im Interesse der Wissenschaft I Sie arg beißen, wenn ich'« so direct auf die Haut schmiere.' an eine Abschaffung der Vioisection nicht zu denken, obschon I ------------
hier oder da Ausschreitungen vorkommen mögen. Da« tägliche I Bereiten und Mitansehen der Folterqualen am lebenden I
Thiere verhärten eben de« Menschen Herz und machen e« i Di, Mode in der Trauerkleidung wird in einem vernünftiz« aleichaülttg gegen da« Winseln und Zucken dreser Opfer der I unb batum hochanziehenden Artikel der Familienzeitschrift flttttt Wissenschaft I cBerlin W., Deutsch es Verlagsh aus Bong & Go,
Was sind aber diese wenigen Aurnahmefälle von Thier. Preis des Vierzehntaghcftes 40 Pfg.) behandelt. Als weitere intereffand -usaa UUKl Ultl* wtu H m \ „„„ cn,„{„no„ I Artikel die »ualeicb reich illttstrrrt sind, nennen wir: „Werne Fahü
quälereien der nur von einer geringen Anzahl von Personen I Mqoianl" von Fritz Gehrke, „Das Patentamt in Berlin" « auSgeübien wissenschaslliäe» Vivs-ction, wie ste im Deutschen | Paul Liman „Der Untergang der Elbe" ic. Auf den hohen Weik Reiche täglich an Übet 100,000 Thieren vollführt wird, von I ber laufenden Romane „Ecce ego - Erst komme ich!" von Ernst «« denen faft neunzehntel unter entsetzlichen Qualen langsam zu j Wolzogen und „der Fremde" von Robert Kohlrausch haben wir W S"tat«,>uM. d.bw-n,.° g-ÄÄÄÄS Thiere der wissenschaftlichen VwlsectlON zum Ofer fallen, da I beil^ Jllustrirte Klassiker-Bibliothek mit Chamissos innigen Gedichte e« doch zu einem oernü stigen Zweck, zum Herl der leidenden . *
Menschheit geschieht, im Vergleich zu dem sinnlosen Hinschlachten I
täubung! Dress grausame Unsitte ist bet UN» so zur Sitte i unfcr ^gthwild zu kreuzen, setzt böhmische Fasanen au« Uli
geworden, besonder« auf dem Lar de und in den Heineren I sucht den nordamerikanischen und auch den mexikanischen Wildputer k« Städten, daß wir die Qualen gar nicht bemerken, unter I uns zu akklimalisiren. Mit dem mexikanischen Trutwild, dem sogenciUM denen da« kleinere Schlachtvieh, wie Kälber, Schafe, Zregen I Bronzeputer, sind die Versuchs nicht so gut gelungen, das norda»
Beim Bauer Müller ist heut Schlachtfest. Der Schlächter | Handlungdes ^Herrn br. Koepei t Altenburg m der bekannten Ich ist schon früh zur Stelle. Um sechs Uhr siedet das Wasser I Zeitschrift „st. s«b»rt«s« (Verlag Cöthen in Anhalt) ist der n°ri im Kellel da« Stecken de« Schweine« kann also beginnen, I amerikanische Wildputer in den int Herzogthum Altenburg belegcnc noch zuvor die Kinder zur Schule gehen. Nachdem man auf | Leinawaldung-n schon vollkommen emg^burg-rt.
dem Hofe eine Schütte Stroh ausgebreitet hat, begibt sich I Sehrbemerkenswerthe„VerbesserungenimEisenbahn«>esess der Schlächter in den Stall und befestigt einen Strick an I firingt im iü„8ften Ci3.) heft d-r iüustrirten Halbmonatsschrift ,Vo» einem Hinterbeine de» nicht« Gute» ahnenden und sich mit I zum nutet* iStuttgart, Union Deutsche V-riagsge,!,,- n n ftrÄnhonhpn F'biere« Nun wird e» rückling» I s chast. Preis d-s Heftes 75 Pfg.) cm Auf,atz tn Anregung, den ■ allen Ktästen sträubenden DhiereS ^n w ro es ruuung» i v v 8ej* ^pfehlen möchten. Die Art,«
herauegezogen und je eine erwachsene Person padt e« an I ,unfcren verschiedenen deutschen Systemen, insbesondere >. den lang herabhängenden Ohren, um e» nach dem Slroytager I p^ußischen, bei aller Anerkennung ihrer guten Seiten sachkundige fc tu diriairen. H er wird da« Schwein auf die Seite ge- I fleübt unb insbesondere auch die volkswi th chastliche Seite der Ws Morsen und einige Männer halten e« fest, indem sie sich mir I ins richtige Licht gestellt wird läßt annehmen daß sich unter te der Wucht ihres Körpers darauf legen Der Schlächter I „Chiogsia" m
kniet am Hälfe de« Thiere«, wahrend er den einen Fuß auf I y Ureibofer auj bag ästhetische hinüber. Eine Reche von OrigmalskiW den Kopf desselben stellt und diesen dadurch zu Boden drückt. I au§ tzer Studi-nmappe von Fr. Kallmorgen schildert uns die malerhcht, Do» Geschrei de« Schweine» wird noch übertönt durch den I Reize der Fischerstadt in der Lagune, die von den gewöhnlichen Sterblich!, SuM d°. weite dn „Sn" l«
solche« Schauspiel nicht ungenoffen vorubergehen laffen kann I Sjä($er unb roer für die Sterne der Bühne, lnteresstrt, b(6 Und auf dem Leibe de« Opfer« Plötz genommen hat, soweit I vermittelt' C. Frank Dewey in seinem „Besuch bei Miß Lillian Nussill iolcker irgendwie vorhanden ist. Nun stlcht der Schlächter I bie Bekanntschaft einer amerikanischen Operettensängerin, die ihre dir da« Opfer tn den Hal«. Sofort spritzt ihm da« warme Blut maligen Triumphe ebenso ihrer Kunst wie ihrer pikanten Schkmp Über Meffergriff und Arm, bi« e« dann ruhiger in eine verdankt. „ * .
davor gehaltene Schüffel fließt. Jude« macht natürlich da« I Beßen ausländischen Romane und Novellen i«
gefolterte Thier unter anhaltendem Geschrei die heftigsten I deutschen Leserwelt in guten Uebersetzungen zu verdolmetschen, das« Anstrengungen, sich von seinen Peinigern zu befreien; doch I die Aufgabe, welche sich die bekannte Halbmonatsschrift -««« kremdt di« SNW-M--N sich »Ich! « M’«”«•»**
h, je mehr da» Schwein schreit, desto beffer ist e», denn 1 »&' er b innt mit ben bxej großen Romanen: „Madame Chrys«» bei jedem Schrei spritzt da« Blut lebhafler au» der Wunde I t^me« Oon sßiene Soti( ein ebenso unterhaltendes ms liebenswürdig« hervor. Höll der Quell aber zufällig auf zu fließen, so I Lebensbild aus Japan, das bei den augenblicklichen Vorgängen mL zwischen ist die davor gehaltene Schüffel voll geworden, sie I frappirenben Streiflichtern auf die Culturzustände im modernen Zar« muß entleert werben. Bl« dies geschehen, hält der Schlächter I rcicf^ unb ^Teß" von Thomas Hardy, das anerkannte Meisterwerk 1 die Wunde mit der Hand zu! Man mag sich eme Vorstellung I modernen realistischen Erzählungskunst Englands. An diese wer' von den Schmerzen de« Thiere« machen, in deffen Halse I sich später die neuesten Romane von Alphonse Daudet „Tl- k- Wit b.m Mschm-si» «Uf biefe »die g# »«■
den ist. (Schluß folgt.) I iiegenben ersten drei Heften die kleineren Erzählungen „Ein gru^in!
I träum" von Gestur Pälsson, die „Stria" von A. Fogazzaro, < a.aaaa ».XS*I Tscherkeß" von W. Korolenko und im Feuilleton die Aufsätze
| mord aus Liebe" von Cesare Lombroso, die „weiblichen Studmt
, ,, r mlt, a„ u.r I Amerika" von G. St. Aubin, Emile Zola über „Rom" K. ”
Unverbesserlich. Mama: „Weißt Du auch, daß 1 auc§ bct neuc Jahrgang mit Glück in die Fußstapfen ferner Borg« Tommp Jone» sich gestern beide Ohren erfroren hat?" — | Das erste Heft des neuen Jahrgangs ist in jeder Buchhandtun, I Johnny: „Ja, Tommy hat eine sehr gute Mama; die läßt Ansicht zu habem ■___„
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