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an milden Wintertagen'erscheinende und am Sonnenschein sich a Eier legen. Auch als Fleischthier ist die Rouen-Ente sehr zu labende Schmetterlinge werden gewöhnlich für erfreuliche Vor- I empfehlen, da sie sich leicht mästen läßt; die Erpel können boten eines nahen Frühlings gehalten; jedoch mit Unrecht. I bei entsprechender Pflege bis auf 5 Kilo gebracht werden, Ungefähr 100 Arten, also beinahe der dreißigste Theil aller | während die Enten meistens 3,5 bis 4,5 Kilo erreichen. Schmetterlingsarten Deutschlands, pflegen sich im Spätherbst | Der Braten einer Rouen-Ente ist außerordentlich wohlschmeckend, aus ihren Puppen zu entwickeln und den Winter an verborge- | weich und saftig. *
neu Orten zu verbringen, um dann im Frühjahr, für die I *
Fortpflanzung sorgend, ihre Eier an den frtschgrünenden I neues Rostschutzmittel. Das allzu leichte
Rahrungspflanzen der Raupen abzusetzen. Von den Tag- I Rosten der im Haushalte und in den verschiedenen Gewerben re. fchmetterlingen sind dies hauptsächlich: Fuchs, Pfauenauge, I verwendeten stählernen Werkzeuge, wie Sägen, Meißel, Säbel Trauermantel, 6-Vogel und von den Rachtschmetterltngen I u. bergt, bildet bekanntlich einen Uebelstand, dem man durch mehrere Eulen, Wickler und Motten. Ja, es gibt sogar I die verschiedensten Mittel nur schwer abhelfen kann, weshalb einige, welche als echte Winter-Jnfekten bezeichnet werden I ein öfteres Putzen dieser Instrumente erforderlich ist. Ein können, wie der Frostspanner. Und treten wir erst hinaus I sicheres Rostschutzmittel soll man nun nach einer Mittheilung und Schauen unter die Dachrinnen und überhängenden Dächer | vom Patent- und technischen Bureau von Richard Lüders in oder lösen die lockere Rinde der Bäume ab, so finden wir | Görlitz auf folgende Weise erhalten: Man läßt ein Mund noch weit mehr Überwinternde Schmetterlings-Puppen,-Raupen l Speck aus und setzt diesem ca. 15 Gramm Kampfer zu; und -Eier. Für Gartenbesitzer ist dabei besonders bemerkens- I darauf schöpft man den auf dem Fette schwimmenden Schaum «erth, daß die Baumweißlinge, der ebenso schädlichen Kohl- | ab und fügt etwas Grafit zu, um der Mischung eine stählerne Weißlinge würdige Gattungsgenoffen, sich als junge Raupen I Farbe zu verleihen. — Mit diesem Mittel bestreicht man zwischen den Blättern für den Winter einspinnen und die so- I die betr. Werkzeuge, die jedoch vorher sorgfältig gereinigt genannten Raupennester bilden; daher ist die gänzliche Ver- I werden müssen, und läßt dieselben dann 24 Stunden liegen, nichtung solcher Blätterballen von größter Wichtigkeit. i worauf man sie mit einem weichen Lappen wieder abwischt. K WAber auch in Bächen und Teichen lebt und webt es I Die so behandelten Instrumente sollen sich mehrere Monate trotzWrost und Eisdecke. Da finden sich, bald ruhig im I hindurch ohne jeden Rostanfatz halten.
Schlamme eingewühlt, bald munter sogar unter dem Eise I * .
herumschwimmend, die schlechtweg als Wafferkäfer bekannten weiße Gaze wandelt gewöhnlich in bett
Palpicormer u«b Dyhcjden. Uttb * J sogenannten Lumpenbeutel; und doch ist sie nicht untauglich,
so erscheint alsbald der Taumel »61^ | jonbern ei0net $$ vortrefflich zu practischen Fleischsäcken,
sogleich auf der Wasserfläche seins ü-bernen Bogen zu ziehen 1 b{g genug sind, um reichlich Luft auch im Sommer beginnt. Aber wir wolleni noch mehr Lebendiges sehen und I b^ch^laflen und dicht genug, um die zudringlichen Fliegen
nehmen deshalb einen größeren Stein behutsam aus dem I 0h^halten. Sie können daher trefflich benutzt werden, um
Wasser heraus. Da erblicken wir eine Menge kleiner Röhrchen I ^ches Fleisch an die Luft zu hängen, oder ausgeschnittene
fest anzeklebt, welche in ^.^r^enthumlrcher Weise aus I g$infen JU bewahren. Man näht die Säcke au» größeren
Steinchen, Schnecken und Holzstückchen erbaut sind. Drücken I ga.eaQjen, bie kleineren Stücke geben entweder — wenn wir eine solche Röhre em wenig den Fingern zusammen, glücklicher Weinstocksbesttzer ist - Säckchen zum Schutze so schaut, allerdings unfreiwillig, an dem Ende ein häßliches I retcenber Trauben, oder aber, nachdem man die Appretur Köpfchen hervor: das ist die Larve der Eintagsfliege. j völlig au8 den Stücken gerieben und sie dreifach übereinander
Auch die Luft wird an müden Wintertagen belebt durch j [gt ^Qt ^och sehr gute Staubtücher, die man natürlich einige Mückenarten, z. 8. Tnchocera hiemahs mege bawn » s&be[n verwendet, da sie
im Sonnenschem ihre lustigen Tänze aufführen. Von den Rnb-
verhaßten Stechmücken dagegen pflegen nur die Weibchen I u » • *
eine so große Ausdauer zu besitzen, daß ein zur Erhaltung I im 11m Msbl aeaen
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Manchmal kommt es auch vor, daß sich ein Frühlings- | nicht im Geringsten an feinem Geschmack, bots in seinem Zeitsinne irrt und schon an sonnigen Wintertagen aus seinem geschützten Quartier hervorkriecht. Namentlich dem Maikäfer geht es häufig so. Bekanntlich verlebt besten Larve, der sogenannte Engerling, zum großen Leidwesen der Gärtner mehrere Jahre in der Erde. Die eigentliche Verpuppung fällt in den Spätsommer, der Käfer ent- i Tlein der Weisen- eröffnet sein diesmaliges (6.) Heft
wickelt sich dann im Herbste und verbleibt als solcher in seiner mit einer ausführlichen und anziehenden Schilderung des Bienenstae tes,
tiefgelegenen Erdhöhle noch ungefähr bis zum Mai jdes fol- I eS enthält ferner eine fachgemäße, mit vielen Abbildungen auSgestattete
aenden Labres wird aber bisweilen durch warme Witterung I Beschreibung der Einrichtung der Weinkeller, ein astronomisches Feuilleton eia. c nt,,,«11. riSAhtß fnfnf 1 l über Kometen, sehr schöne Abbildungen von den Hamburger Werften,
schon früher an die Oberfläche gelockt. (Schluß folgt.) I ejne Abhandlung über Teichwirtschaft oder Karpfenzucht und eine illu-
..... I strikte Beschreibung der Fabrikation von Glaspapier. Nicht minder 1 reichhaltig ist der Notizentheil, welcher 18 Abbildungen und nachstehende kürzere Mittheilungen enthält: fahrbare elektrische Bohrmaschine, Zellen- Kaimapparat für Mälzereien, Don8u<Monitor, Expreßzüge, elektrische Scheinwerfer, Hufbeschlag von Papier u. s. w. Texte und Abbildungen der beliebten Revue (A. Hartleben'S Verlag, Wien) entsprechen allen
Die Rouen-Ente gehört wohl zu den größten und | billigen Anforderungen, die man an eine populär-wissenschaftliche Zeit- unter allen Enteurasien Sie legt durchschnittlich ! schrist stellen kann, welche in kurzen Zwischenräumen rmmer wieder schönsten unter auen Emeuranen. ^, "7 I neuen und das allgemeine Interesse erregenden Lesestoff und bte ent-
pro Jahr 80 Stück große, 70 bis 80 Gramm wiegende Eier, I sprechenden bildlichen Anschauungsmittel bringen muß. Die Leistung die eine gelbweiße, meistens jedoch eine hellgrüne Färbung 6 ist sehr bemerkenSwerth und verdient vollauf die ihr zukommende An- haben. Es gibt Rouen-Enten, die jährlich 80 bis 100 Stück 1 ertennung. _
Kedaction: 81. Scheyda. — Druck und Verlag der Brühl'schen Druckerei (Fr. Thr. Pietsch) in Gießen.


