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bei ihr geblieben, sondern mit zur Beisetzung gegangen; nach - fataler Zwischenruf. Feudales Wahloandidat. derselben wollte er sie sogleich abholen, um in die Gruft I > • Meine Herren! Nach meinem bisherigen Wirken be- binabmsteigen. (Fortsetzung folgt.) I darf es keiner ausführlichen Entwicklung meiner Programm«.
ymaozuflergen. | Sie wissen ja, was ich immer im Auge gehabt . . . —
I Wähler: „Jawohl, das Monocle.^
GeMeiNNÜtzrgeS. I @tren9 postalisch. Postsecretär von auswärts,
..„w «1» »t., I (einen erkrankten College» besuchend): „Es freut mich, daß
Stahlfedern lange und immer rem zn er I nieder so gut erholt haben." — College: „Ja, der halten, ohneste zu „r^^öM.Dieseunwahr^cheinllch ^zthatte mich schon aufgegeben.« - Postsecretär: „Aber «-I-- «ragott S«t di« -«hm-.°--w°iMt.-
das Tintenfaß stellt und so ost man Sesch^ieben. die Fsder I ^ie kluge Käthe. „Papa, find die Schwalben die zwischen diese Schrotkörner stellt. Die Feder<wtb tato« Frauen von den Sperlingen?« - „Nein, mein Kind.« - nicht nur vollkommen von der ihr anklebenden Tinte gereinigt, I tf verreisen doch alle Jahre!" sondern fie wird durch Einwirkung des Schrote» auch sehr „Aber |te eenen en °o<y aue wei
conservirt. Ein ebenso einfaches Mittel besteht darin, ms I ggft8 cr t^un würde* Professor: „Sehen Sie, der Feder nach dem Gebrauche in eine rohe Kartoffel zu stecken. I gRftnn ^t, weil er eine Kugel im Fuße hat. Herr Doetorand,
* * * | was würden Sie in diesem Falle thun?" —^Student: „Auch
Um Rost aus eisernen Küchentöpfen, von hinken.«
Messern, Gabeln re. entfernen zu können, empfehlen I * » *
wir folgendes einfache Mittel: Man wärmt die mit Rost I Der Zug des Herzens. A.: „Ist'» wahr, Dein behafteten Gegenstände leicht an, nimmt ein Stück gelbes I Dn(e[ tat Dich enterbt und hinterläßt sein ganze« Vermögen Bienenwachs, bindet dieses in einen nicht zu starken Flanell- I e(ner entfernten V rwandten?" — B.: „Stimmt. Glücklicher- lappen und reibt mit letzterem die betreffenden Gegenstände I roeife roetbe t* mich aber in dieses Mädchen verlieben.« ein, welche aus diese Werfe leicht mit Wachs überzogen werden. I __
Nach kurzer Zeit nimmt man einen baumwollenen Lappen, I taucht denselben in> trockenes Kochsalz und reibt damit tüchtig
den Wachsüberzug und das Eisen ab- Derartig behandelte | .
'«"« M,d-, «>n R°ft 6ef«lt. B.,„ ... Dr. -.a.
1 ------ \ R Wichmann, Nervenarzt in Braunschweig. Preis 80 Pfg. Verlag
I von Otto Salle in Braunschweig. — Der durch sein Buch „Sie | Wasserkuren" schnell bekannt gewordene Nervenarzt läßt hiermit, ge- I wissermaßen als Ergänzung desselben, eine weitere Schrift folgen, um I den Laien mit dem Wesen der hauptsächlichsten Nervenkrankheiten be-
, !ä. - I iannt -u machen. Es gelangen in dem lehrreichen und interessant ge-
Die unter dem Namen „Johannrsvrov ve- I Wrieb’nen Büchelchen die Neurasthenie, Melancholie, Gehirnerweichung, kannte ickotenartiae Frucht, welche bei uns nur als Naschwerk I Tobsucht, Hysterie, Veitstanz, Epilepsie, Dämmerzustände, llligrane, r - »inhern beliebt ist sonst aber weiter keine Vewendung I Schlaganfall, Rückenmarkskrankheiten, Ischias u. s. w. in elner siir \ L/fiZlb eine viel größere Jedermann verständlichen Weise zur Beiprechung. Manche der land
findet, spielt in den Ländern ihrer Heimaty eine Wl 8 OB I Jrrthümer über die oder jene Nervenkrankheit finden hier auf Rolle. Schon in Südfrankreich wird der die Schoten liefernde I (gr™6 nJeueften Anschauungen der Wissenschaft Aufklärung. Auch d-n a«g-l°chl-« Amchlsaft dni-lbm WM Emm-ch-»; im I
Orient wird heute noch in theueren Zeiten die Frucht zu | non -30 Jedermann die Anschaffung ermöglicht, m dm Mchl -«m-hlm Md mit S-rft°nmchi W- B-°db-mb-itm, Händen eines jeden Nervenkranken fein; sie wird überall willkommene benutzt, und find hierunter auch die in der Bibel im Gieichnitz j Belehrung bieten. *
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als magere Zukost zu seiner Fastenspeise genoffen haben mag. I @teti®{eit ousgeführt worden, daß manche Partien von grandioser Auch zur Erzeugung eines Branntweins findet die zucker- I Anlage sind, erkennt Jeder, der nur die Bilder vergleicht, welche das reiche Frucht im Orient Anwendung, und könnten die aus- | neue (16.) Heft der Familienzeitschrift ,3«r ^sue?wbnta?bef s 1 « k ‘TrÄhortt" darstellenden Früchte I W Deutsches Verlagshaus Bong & Eo., Preis des Vlerzehntagyestt
gekochten, dann allerdings „Träbern varneuenoen rzru^r , , w ib^(i)-d)e aIte Eiderschleuse und rm Gegen
recht wohl schon in biblischen gelten zur Schweinemast An I W) großartige neue Schleuse von Holtenau. Mit das Jmpo« Wendung gefunden haben und sich der in der Uebersetzung | |mlte|te be§ Canalbaues ist aber wohl die Hochbrücke bei Grünen h gebrauchte Ausdruck dann wohl ^b^bktigen^^
2!rübetn p I Slnf ch . «ätwarrdrnck ift einer der Vorzüge, die ,,(siir
knüpfen. Auch als Koff.efurrogat, l guten"Stund)' allen anderen Zeitschriften voraus hat. Dann sind
Feigenkaffee, Aird die Frucht im Orient und in Südfrankreich | 9,ei(.$ QUC§ bie Romane nicht zu vergessen, die Uber das sonst ublich
benutzt: auch gibt der eingedickte Saft ein beliebtes Loxir- I Durchschnittsmaß weit hmauSrageu. „Ecce ego — Erst kom^.mde"
mittel Die Früchte, gequetscht und ausgekocht, liefern ein D01l Ernst von Wolzogen ist schlechthin e'nDfi-isterwerdeni^er taD>i.ntwirÄmtibiC2 MU MMjit N XÄ
dasselbe Decoct ein Mittel gegen Sommersproffen bilden. — I e;t ein überaus zeitgemäßer pupulärer Artikel von vr. Franz (Mitgetheilt vom Internationalen Patentbureau Carl Fr. k Oppenheimer über das Thema der „Heiserkeit. Kunstberlagen Iand^ Reich elt, Berlin N.W.) | beliebte Gratisbeilage Illustrierte Klasstkerbiblwthek (Chamstos ®
• dichte) vervollständigen das reichhaltige Heft.


