Ausgabe 
9.4.1895
 
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bei ihr geblieben, sondern mit zur Beisetzung gegangen; nach - fataler Zwischenruf. Feudales Wahloandidat. derselben wollte er sie sogleich abholen, um in die Gruft I > Meine Herren! Nach meinem bisherigen Wirken be- binabmsteigen. (Fortsetzung folgt.) I darf es keiner ausführlichen Entwicklung meiner Programm«.

ymaozuflergen. | Sie wissen ja, was ich immer im Auge gehabt . . .

I Wähler:Jawohl, das Monocle.^

GeMeiNNÜtzrgeS. I @tren9 postalisch. Postsecretär von auswärts,

..w «1» »t., I (einen erkrankten College» besuchend):Es freut mich, daß

Stahlfedern lange und immer rem zn er I nieder so gut erholt haben." College:Ja, der halten, ohneste zur^^öM.Dieseunwahr^cheinllch ^zthatte mich schon aufgegeben.« - Postsecretär:Aber «-I-- «ragott S«t di« -«hm-.°--w°iMt.-

das Tintenfaß stellt und so ost man Sesch^ieben. die Fsder I ^ie kluge Käthe.Papa, find die Schwalben die zwischen diese Schrotkörner stellt. Die Feder<wtb tato« Frauen von den Sperlingen?« -Nein, mein Kind.« - nicht nur vollkommen von der ihr anklebenden Tinte gereinigt, I tf verreisen doch alle Jahre!" sondern fie wird durch Einwirkung des Schrote» auch sehrAber |te eenen en °o<y aue wei

conservirt. Ein ebenso einfaches Mittel besteht darin, ms I ggft8 cr t^un würde* Professor:Sehen Sie, der Feder nach dem Gebrauche in eine rohe Kartoffel zu stecken. I gRftnn ^t, weil er eine Kugel im Fuße hat. Herr Doetorand,

* * * | was würden Sie in diesem Falle thun?"^Student:Auch

Um Rost aus eisernen Küchentöpfen, von hinken.«

Messern, Gabeln re. entfernen zu können, empfehlen I * » *

wir folgendes einfache Mittel: Man wärmt die mit Rost I Der Zug des Herzens. A.:Ist'» wahr, Dein behafteten Gegenstände leicht an, nimmt ein Stück gelbes I Dn(e[ tat Dich enterbt und hinterläßt sein ganze« Vermögen Bienenwachs, bindet dieses in einen nicht zu starken Flanell- I e(ner entfernten V rwandten?" B.:Stimmt. Glücklicher- lappen und reibt mit letzterem die betreffenden Gegenstände I roeife roetbe t* mich aber in dieses Mädchen verlieben.« ein, welche aus diese Werfe leicht mit Wachs überzogen werden. I __

Nach kurzer Zeit nimmt man einen baumwollenen Lappen, I taucht denselben in> trockenes Kochsalz und reibt damit tüchtig

den Wachsüberzug und das Eisen ab- Derartig behandelte | .

'«"« M,d-, «>n R°ft 6ef«lt. B., ... Dr. -.a.

1 ------ \ R Wichmann, Nervenarzt in Braunschweig. Preis 80 Pfg. Verlag

I von Otto Salle in Braunschweig. Der durch sein BuchSie | Wasserkuren" schnell bekannt gewordene Nervenarzt läßt hiermit, ge- I wissermaßen als Ergänzung desselben, eine weitere Schrift folgen, um I den Laien mit dem Wesen der hauptsächlichsten Nervenkrankheiten be-

, !ä. - I iannt -u machen. Es gelangen in dem lehrreichen und interessant ge-

Die unter dem NamenJohannrsvrov ve- I Wriebnen Büchelchen die Neurasthenie, Melancholie, Gehirnerweichung, kannte ickotenartiae Frucht, welche bei uns nur als Naschwerk I Tobsucht, Hysterie, Veitstanz, Epilepsie, Dämmerzustände, llligrane, r - »inhern beliebt ist sonst aber weiter keine Vewendung I Schlaganfall, Rückenmarkskrankheiten, Ischias u. s. w. in elner siir \ L/fiZlb eine viel größere Jedermann verständlichen Weise zur Beiprechung. Manche der land

findet, spielt in den Ländern ihrer Heimaty eine Wl 8 OB I Jrrthümer über die oder jene Nervenkrankheit finden hier auf Rolle. Schon in Südfrankreich wird der die Schoten liefernde I (gr6 nJeueften Anschauungen der Wissenschaft Aufklärung. Auch d-n a«g-l°chl-« Amchlsaft dni-lbm WM Emm-ch-»; im I

Orient wird heute noch in theueren Zeiten die Frucht zu | non -30 Jedermann die Anschaffung ermöglicht, m dm Mchl -«m-hlm Md mit S-rft°nmchi W- B-°db-mb-itm, Händen eines jeden Nervenkranken fein; sie wird überall willkommene benutzt, und find hierunter auch die in der Bibel im Gieichnitz j Belehrung bieten. *

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als magere Zukost zu seiner Fastenspeise genoffen haben mag. I @teti®{eit ousgeführt worden, daß manche Partien von grandioser Auch zur Erzeugung eines Branntweins findet die zucker- I Anlage sind, erkennt Jeder, der nur die Bilder vergleicht, welche das reiche Frucht im Orient Anwendung, und könnten die aus- | neue (16.) Heft der Familienzeitschrift ,3«r ^sue?wbnta?bef s 1 « kTrÄhortt" darstellenden Früchte I W Deutsches Verlagshaus Bong & Eo., Preis des Vlerzehntagyestt

gekochten, dann allerdingsTräbern varneuenoen rzru^r , , w ib^(i)-d)e aIte Eiderschleuse und rm Gegen­

recht wohl schon in biblischen gelten zur Schweinemast An I W) großartige neue Schleuse von Holtenau. Mit das Jmpo« Wendung gefunden haben und sich der in der Uebersetzung | |mlte|te be§ Canalbaues ist aber wohl die Hochbrücke bei Grünen h gebrauchte Ausdruck dann wohl ^b^bktigen^^

2!rübetn p I Slnf ch . «ätwarrdrnck ift einer der Vorzüge, die ,,(siir

knüpfen. Auch als Koff.efurrogat, l guten"Stund)' allen anderen Zeitschriften voraus hat. Dann sind

Feigenkaffee, Aird die Frucht im Orient und in Südfrankreich | 9,ei(.$ QUC§ bie Romane nicht zu vergessen, die Uber das sonst ublich

benutzt: auch gibt der eingedickte Saft ein beliebtes Loxir- I Durchschnittsmaß weit hmauSrageu.Ecce ego Erst kom^.mde"

mittel Die Früchte, gequetscht und ausgekocht, liefern ein D01l Ernst von Wolzogen ist schlechthin e'nDfi-isterwerdeni^er taD>i.ntwirÄmtibiC2 MU MMjit N

dasselbe Decoct ein Mittel gegen Sommersproffen bilden. I e;t ein überaus zeitgemäßer pupulärer Artikel von vr. Franz (Mitgetheilt vom Internationalen Patentbureau Carl Fr. k Oppenheimer über das Thema derHeiserkeit. Kunstberlagen Iand^ Reich elt, Berlin N.W.) | beliebte Gratisbeilage Illustrierte Klasstkerbiblwthek (Chamstos ®

dichte) vervollständigen das reichhaltige Heft.