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HiltrrlMungsblatt jum Gießener Aiyeiger (Oenrrat-An?riger).
Der Einbrecher.
Humoreske von Gebh. Schätzler-Perasini.
(Fortsetzung.)
Mit weltmünnischer Gewandtheit verbeugte stch der Eindringling leicht und trat noch einen kurzen Schritt näher. Nicht im Geringsten genirt, klang seine Anrede mehr scherzend: „Meine Damen, ich habe die Eire, Ihnen einen Guten Morgen zu wünschen! Ich bitte unterthäntgst um Verzeihung, wenn ich Sie erschreckie; meine Absichten sind nicht schlimm."
„Er will uns morden!" flüsterte leise Ella. „Sieh' nur den Dolch!"
„Und da« nennt er gute Abstchten!"
Der Fremde lächelte bedauernd.
„Ich bemerke zu meinem Schmerze, daß die Damen aus förmlicher Furcht vor mir zittern —"
„Wünschen Sie vielleicht, daß wir Ihnen einen Galopp vortanzen?" fragte zitternd Ella über die Schultern der Schwester.
„Was wollen Sie?"
Martha hatte stch von dem Schreck erholt und scharf fiel ihre Frage.
„Da« ist nicht so leicht gesagt," bekam ste zur Antwort.
„Wie heißen Sie?" ließ stch da« Backfischchen vernehmen.
„Diese Frage ist einfacher, mein Fräulein. Doch so einfach auch meine Antwort sein könnte, so ziehe ich e« dennoch vor, noch inkognito zu bleiben. Für jetzt sage ich nur: Spanischer Ritter."
„Martha," schnellte Ella aus, „der Ball
Die Schwester nahm keine Notiz davon.
„Sie haben stch wohl in der Wohnung geirrt, mein Herr?"
„Sie haben wahrscheinlich in den Taubenschlag gewollt!"
Der spanische Ritter schien diese Worte nicht recht zu verstehen.
„Wie meinen Sie?" fragte er. „Wohin?"
„O, wir haben sehr schöne Tauben," gab ihm Ella einigermaßen bisstg zurück.
„Ja — ich verstehe zwar nicht, aber die beiden schönsten Täubchen stnd jedenfalls Sie selbst, meine Damen "
„Bitte, sparen Sie Ihre Worte," sagte Martha urgeduldig. „So sonderbar ich Ihr Eindringen auch finde, so will ich dach versuchen, e« zu vergessen, wenn Sie stch möglichst schnell entfernen. Sie haben sich, wie gesagt, geirrt!"
„Meinen Sie?' erwiderte er stcher. „Ich glaube nicht! Al« Beweis diene Ihnen das Folgende: Ich befinde mich im Laudhause des Herrn von Birkendorf, Hauptmanns außer Dienst, Vater zweier Töchter, die ich mit blühenden Rosen vergleichen möchtet"
„Ah!" machte Martha überrascht.
„Jetzt bin ich eine Rose," dachte sich Ella, „auf dem Balle war ich nur ein Spatz."
„Ich kann noch weiter dienen. Ihr Herr Papa bewohnt den linken Flügel parterre; Sie, meine Damen, wohnen hier im ersten Stock. Dort," — er deutete nach link«, — „befindet sich — Ihr Schlascabinett; hier," — er zeigte auf die andere Seite, — „gelangt man zunächst in ein Vorzimmer, sodann auf die Haupttreppe."
Im höchsten Grade überrascht (schauten die Damen den Sprecher an.
„Ich erstaune!" sagte die ältere. „Sie haben also die» Alles ausgeforscht?"
„Ja — wenn Sie gestatten! Hier die Fenstergardinen sind an die fünfzehn Jahre alt — ein solider, dauerhafter Stoff — da« Rebgeländer an der Mauer herauf noch älter. Dieses Geländer gestattete mir, hier einzudringen, denn ich kletterte — verzeihen Sie den Ausdruck, aber er allein ist bezeichnend — ich kletterte wie ein Affe!"
„Sie haben, wie ich voraussetze, schon öfter solche Exkursionen gemacht!" entgegnete Martha malitiö«.
Ein feines Lächeln war seine Antwort.
„Manchmal — aber ich glaube, diesmal ist es das letzte Mal. Noch eine« erlauben Sie mir zu bemerken: Sie erwarten in den nächsten Tagen Herrn von Sarloui«. Seine Vermählung mit einer der Damen soll beschloffene Sache fein."
„Woher wissen denn Sie bas?" ließ sich Ella vernehmen.
„Aber ich bitte Sie," — wieder das stereotype Lächeln, — „jener Sarloui» ist doch mein bester Freund, mein zweite»


