Ausgabe 
6.7.1895
 
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Nr. 7»

Samstag len 6.

UntrrhaltmgsblaN ?um Gießener Anxeiger (OrmM-Atyeiger).

Die Tochter des.Meeres *«**i «# X. ftit.i«.

Ao -§e »nnen singen," wandte sich jetzt Sir Fülle SN diese.Zch bitte Sie darum ... ich wünsche es." . , "DÜS kommt mir nicht zu," flüsterte sie solche, daß es kau« Jemand hören konnte,Vergessen Sie nicht, Sir, daß ich hier eine Fremde bin."

"dah, Kind! Wenn ich es wünsche, haben Sie nichts son?würde^"n2 Ä S in meinem eigenen Hause, H uicht darauf bestehen . . . aber Sie brauchen auch nicht zu zögern, wenn Ihr Beschützer es wünscht."

' fiert aittet 9itte nachzukommen.

RVrr6re,bietifl in den Mustksaal.

wär» ,-tt-k,Z^?gnora, Alle» an Ihnen erinnert mich an mein geliebtes Italien," sagte der Graf. w

habeK"" Machte und sagte:Weil ich zufällig dunkles Haar

' sanzl Zum Beispiel auch Ihre Toilette ' V ? ? ganz anders als die hell« farbige Tracht hier zu Lande."

. hatten den Mustkfaal erreicht und Cora setzte sich an oön Flügel.

entstand eine Pause von einigen Minuten und dann eiue sanfte Melodie an die Ohren der Zuhörer, und eine volle Stimme erfüllte das Zimmer mit ihrem Wohlklang.

Wer ist sie? Wie reizend sie ist!" flüsterte man sich auf allen Seiten zu.

iwELrau Digby und Triffa standen völlig vereinsamt ®?e' "an, einem mühsam unterdrückten Gefühl des

Aergers und der Eifersucht beseelt.

w. ^Driffa, habe ich Dich nicht immer gewarnt?" murmelte d « S "Du hast Deiner Ausbildung nie

m!6® ^usmerksamkeit zugewendet und jetzt hast Du Dich durch die unbekannte Fremde ganz verdunkeln lassen."

,,, L^:rrou^ ,<tum dazu angethan, die junge mth pfnlLr9 xe1n unb bie Antwort wäre einer verzärtelten stck nlttLnÄ6» ^wiß würdig gewesen, wenn Granville ny nicht plötzlich seiner Mutter und Schwester genähert hätte.

«Wt Fulke schickt mich zu Dir," sagte er,um einen Whisttisch zu arrangiren für seine Hauptgäste."

Coras, letzte Accorde waren verklungen und sie wurde mit Beifall überschüttet.

Frau Digby warf einen Blick nach den beiden Mädchen. Ich kann sie doch nicht allein lassen," sagte ste zögernd.

-O, ich werde schon dafür sorgen, daß ste, sobald der Gesang zu Ende ist, in Deiner Nähe bleibe», aber Miß Cora wird wohl dem Drängen nicht widerstehen können und noch nrrhx singen müssen."

Da blieb Frau Digby nichts anderes übrig, al- nach« zugeben.

Als sie den Musiksaal verließ, trat ein junger Mann ei», den Frau Digby nach der Ehrerbietung, mit welcher er von seinen Bekannten begrüßt wurde, für sehr vornehm halte« mußte.

Welch herrlicher Gesang!" hörte sie ihn gleich darauf r» einer Dame sagen.Das ist ja die Stimme einer wahre« Künstlerin!"

Es währte einige Zeit, bevor sich der Neuangekommene so weit nähern konnte, um einen Blick auf die Sängerin zu werfen, die von einer dichten Menge umgeben war. Aber als sein Auge auf Coras schönes Gesicht fiel, prallte er im wahren Sinne des Worte« zurück.

Wer in aller Welt ist sie? Wissen Sie es, Bettune?" fragte er den Grafen.

Ich glaube, sie ist ein Schützling de» alten Barons ihr Name ist Cora vom Meere," antwortete der Graf in seinem unvollkommenen, gebrochenen Englisch.Ist sie nicht reizend?"

Er erhielt keine Antwort, denn der Andere starrte in höchster Verwirrung das Mädchen an.

War es denn möglich, daß eine Aehnlichkeit zwischen diesem elegant gekleideten Mädchen und der zwischen den Bergen Herumwandelnden bestand, die den Herzog von Dunbar um gütigen Beistand angeredet hatte? Denn er war Lady Maria» Biddulph» einstiger Bewerber, der Wohlthäter Cora» in ihrer höchsten Roth, der heute zu Sir Fülle» Gästen gehörte und, von der wunderbaren Stimme in da» Musikzimmer gelockt, so neugierig forschend der Sängerin Züge betrachtete.

Ja, sehr schön!" brachte er endlich mit Mühe hervor.