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ifin “S den Kopf in den Nacken und versucht, fenft Re seinem funkelnden oiia jchutdbewußt die Augen.
Stimmt wiederholt er mit erhobener
Ltrmme- ,^Sie, die ich für einen Engel hielt, für deren Un. schuld und Reinheit ich mein Leben gelassen hätte — Sie sind eine ganz erbärmliche Kokette1" 9
o i 'i2?.16 können Sie es wagen, mich so zu beleidigen," ruft Lola zetzt empört. „Was gehen mich Ihre Einbildung:,: an? ' „Es sind keine Einbildungen. Jedermann, der uns ru* lammen gesehen hat, glaubt, daß Sie mich lieben"
„Auch die Herzogin von Edenfield?"
bs in etwas spöttischem Ton leicht hin- Lord Rawdon fährt zurück, als habe er einen Schlag erhalten. Die Worte der Herzogin fallen ihm ein. Ist nicht Alles so ae* kommen, wie fie vorausgesagt? O, warum hatte er ibr nickt geglaubt, ihren Rath nicht befolgt ? 9 “ ntc§t
„„E)ch wünsche, daß Sie mich nicht mißverstehen " foat XÄÄ Ära X mu Sie mich nicht lieben können. Jede Dame hat das! Recht, die Hand eines Mannes anzunehmen oder abzuweisen. I ^^un fie diesen Mann aber als Spielball ihrer Laune ihrer Gefallsucht betrachtet," - er wird schon w eder mehr und mehr «regt, - „so verdient fie die vollste V7achtu7g,
„Baron Hastings!" meldet der Diener. I
(Fortsetzung folgt.)
s zahn, Dickwurzelblätter u. s. w. Endlich können alle
b“ rot«e""lm ®*futterM« m Hchmm iS * ♦
im Simm» ”“A 6,8 »•««"»«■S (Nerium Oleander)
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Wj» D°r Gm»d, »««halb bet Oleanta” tf um „ !
| tz voer es fehlt ihm das nölhigs Wasser aerade
zu der Zeit, wo er es in großer Menge verlanot
| Um eine große Pflanze alljährlich zu reichlichem Blühen zu bringen , muß man die Hälfte der BlüthenzweA nach dem B uhm sofort bis auf ein dWeb bes alten Holzes znrückfchneiden “ l"n9en «rf»einen meifen« zu Gift
SenfSMUlftrtr?e 6e u Ian0X dem Entfalten dieser legieren ziemlich stark weiter. Es müssen darum an Zweigen, welche man nun einzustutzen gedenkt die iunaen Triebe um die Blüthenknospen gleich nach ihrem Erscheinen
r ®abur^ Ientt man den ganzen Saftfluß in die Blüthenknospen und erweckt zualeick die unter
sitzenden Augen; dies? letzteren treiben dann B i warme?nach dem Blühen eingestutzt wordenS ■öd warmer Ueberwinterung entwickelt sich auf dem Oleander eine weiße Schildlaus, die sich sehr rasch vermehrt und nickt ß"f:? «erÄ ^urT 6 »rt^-eineT'sÄXf
GEeinnÄtziges.
^lt^ner- Zur Vermehrung der K 9fe U0« = sur Auffrischung des Blutes bedürfen Hühner Grünfutter nicht nur im Sommer, sondern .^'Nter und zwar im Winter um so mehr, weil die Sei das {“ Stalle zubringen. Bemerkt sei
b :?S”en Ä wie angenommen, Gras bevor* sondern mit Vorliebe die Emporkömmlinge junger Saaten
K f?ie 6tiletn Wichen Geschmack haben, sowie Blattpflanzen fressen. Nun ist allerdings nicht teder Geflügelzüchter im Besitze eines Saatfeldes, um an üppigen Saatstelle» eine Hand voll Pflänzchen für seine Lieb- linge abzuichneiden; dies ist aber auch nicht nothwendig, denn grünende Getreivesaat läßt sich auch im Zimmer bauen Hierzu wird, je nach f den Platzverhältniffen, eine flache Holz- üste mit Gartenerde gefüllt und in diese eine Menge von aeiäe?' etwa£ 1 biS 2 Zentimeter tief ein-
gesäet- Wird diese an oder auf einen warmen Ofen gestellt 1°"^ weist in 14 Tagen die Saat aufgekeimt sein, die fui Hühner ein Wmterfutter bildet, das mit Begierde ae* nommen wird. Statt Gartenerde kann auch Sand V rwendung L^-uß dieser mäßig feucht gehalten werden. Will Se OberS» s ^"?Ethum erzielen, so empfiehlt es sich, v S?e "der des Sandes mit einer Kleinigkeit Chilisalpeter zu bestreuen. Um immer Grünes zu haben und 3o7i«7o?^ T 00 bis 70 Centimeter Länge uns 30 bis 40 Centimeter Breite haben müssen, damit, wenn M eine entleert die Aussaat der andern 'wieber grün tf? ®ie Aussaat muß in Zeiträumen von 8 bis 14 Tagen er* I neuert werden. Es genügt, wenn die Hühner neben dem I ®i? woerhiSen’t[icb eirLbis 3toei Mal Grünfutter erhalten. I mit diesen jungen Saaten gefütterten Hühner werden I ha/®?6 ^v^waltung bei entsprechender Pflege durch reich' I W Eierablage doppelt belohnen. Statt der genannten ® > I treioearten können auch Blattpflanzen gesäet werden und sind I ^iergu diejenigen Pflanzen zu wählen, die von den Hübnern I SÄS? ”7 r°58be ?"^sucht werden- Als solche gelten I Lattrchsalat und Endiviensalat, ferner Gänsedisteln,'Löwen* |
Krnte-Dankfest.
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