empfiehlt es «gegrabenen i eine große Umgraben ächse lieben, cten Stand- g, das im zu machen.

it gefunden, itztere locker -hält.

chen, schält den weißen >l wird auf laben beim

m aus far- inem dicken tt aufgelegt et man sie

Mil

M rrrn**' '

rn mw.3c.lir W

«I|X

-sMMMW^^WWtzM^W

: -.tiitez 'iÄ/^kgga

wie herrlich e leuchtet!" cochen hast,

Studenten- fen sich in ndiges Fi- a provocirt m Auftrag, über meine zu,wegen !g gewesen,

möchte gern baute, der

ruchen Sie l Bekannte

rs Podagra lusendfüßler

nüffe?" - doch lieber

Sie haben iure Gurke noch eine

'mit langen ist Du mich tu:Nicht

Mr werden sehen!"

Eine gewisse Ruhe bemächtigt sich Beider, die soeben noch so erregt waren. Jeder glaubt seiner Sache sicher zu sein.

Wir scheiden als Feinde, Arno als offene, ehrliche Femde. - Das ist besser, als falsche Freundschaft. - Leb' wohl!

Lebe wohl!"

Sie schütteln einander kräftig die Hand und wenden sich zum Gehen. Lord Rawdon zögert einige Augenblicke. Dann sagt er langsam:Gerald, wir waren jahrelang Freunde. Könntest Du mir nicht das Opfer bringen und Dich zurück­ziehen? Du erleichterst mir den Sieg und ersparst Dir eine Demüthigung."

Nein," erwidert Gerald ruhig.Fordere von mir, war Du willst - nur das nicht! Ich sagte Dir schon: Wenn sie Dich liebte, würde ich zurücktreten ohne Groll, ohne Laß. Aber - sie liebt Dich nicht." ' y p

Mit einem stummen Blick voll Kampfeslust und Sieges­freude schreitet Lord Rawdon von dannen. Gerald blickt ihm traurig nach. Warum mußte das Schicksal aus seinem besten Freunde seinen erbittertsten Feind machen?

Doch bald erheitern sich seine Züge. Er denkt an sie, der er sein Leben weihen will. Noch heute Abend, als er sie gefragt, wie er leben könne, ohne sie den ganzen nächsten Tag zu sehen, hatte sie lächelnd entgegnet:Ich fahre jeden Vor­mittag im Hyde-Park spazieren." Gewiß, sie liebt ihn. Armer Arno! Wie kann er nur so blind sein er, der sonst so Kluge, Ueberlegene! . . .

IX.

Der erste Mai. . . .

Die Sonne scheint hell und warm und vergoldet die Aurikeln und Primeln auf Feldern und Wiesen. Der Himmel ist klar, keine Wolke trübt seine tiefe Bläue. Die Blumen und Knospen öffnen ihre Aeugelein, als ob sie verwundert fragen wollten:Ist der Sommer schon da?" Der kräftige Duft der vollen Fliederbüsche vereint sich mit dem milden Aroma der Veilchen. Die kleinen Vögel stimmen, verlockt durch die ungewohnte Wärme, einen Jubelchor an.

Glück und Freude allüberall.

Im Palais Medfort wird der Tag auf besondere Weise gefeiert. Lola hat alle Einladungen abgeschlagen und ein kleines trauliches Diner in ihrem Hause arrangirt.

Nur wenig Personen sind anwesend: ihre Lieblingrfreundin Frau von Lovel; die hübsche Baronin Lincoln, deren dunkle Schönheit einen vortheilhaften Hintergrund für ihre eigene zarte Anmuth bildet; der italienische Graf Carlo Ferrari

Lola.

Roman frei nach dem Amerikanischen von Erich Friesen.

(Fortsehung.)

Der Mond scheint hell in die Stille der Straßen; die L^unk-ln wie tausend glänzende Augen eine Nacht voller Ruhe und Frieden. ...

Die beiden Männer empfinden er nicht. Sie blicken einander mit zornglühenden Augen an.

Hör' mich an!' wiederholt Gerald finster.Es ist Du^glbst e?zu?"^ 3ei W"er dieselbe Frau lieben. h. Lori) Rawdon nimmt seinen Hut ab und fährt sich über die heiße Stirn.

Weiter! Weiter!" drängt er.

u"b er wird auch nicht das letzte Mal fein," fährt G d fort.Die Frage ist nun die: Wen liebt sie?"

Mich liebt fiel" ruft Arno leidenschaftlich.

Nein, mich!" entgegnet Gerald ruhig.

Ich weiß es aus hundert kleinen Zügen"

Ich auch"

Du bist in einem grenzenlosen Jrrthum"

Oder Du!"

weiterer ^^umentiren in einem Cirkel und kommen nicht

m ^ßrob£n Dampft heftig mit dem Fuß auf den ert?.b rbli(ft °ffen in das aufgeregte, leiden- Ichaftdurchglühte Antlitz fernes früheren Freundes.

ii,,,3T°4 At er fest,wenn ich wüßte, daß sie Dich Eck in Dir findet, würde ich zurücktreten.

?ir nicht einmal böse sein, obgleich mein Leben verntchtet wäre.

all- rö3MVein Heiliger. Ich würde Dich hassen bis in alle Ewigkeit!" murmelt Lord Rawdon finster.

Gerald hebt stolz dar Haupt.

Aber ich weiß, baß sie mich liebt, und werde suchen, ' »u gewinnen. Was Du auch beginnen magst es wird mt(9 nicht hindern."

»Das ist eine Herausforderung"

.r. ."Renn' es so. Dir steht dasselbe Recht zu. Wir wollen » s frühere Freunde offen miteinander verhandeln - nicht r Eine hinter dem Ricken des Andern. Jeder von uns S A°rtheil wahrnehmen, wo er kann. Lola selbst

°ll zwischen uns wählen."

»Sie hat bereits gewählt - mich!"