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und wandten sich nach ihr um- L Born sie an. Dora aber wandte sich zunächst an Salden, und reichte demselben, der ziemlich verblüfft drein schaute, ihre kleine
Erregung einige Schritte vorgetreten-
Die beiden Herren hatten das leise Geräusch vernommen
Hand. . „ ,
„Sie verstehen sich auf Frauenherzen, mein Herr, auch auf dasjenige einer unbeholfenen Kleinstädterin. Sie haben die Sache eines Ihnen unbekannten Mädchens gut geführt, ich danke Ihnen recht herzlich dafür."
Salden war aufgesprungen und entgegnete mit einer Ver beugung: „Ich habe die Ehre, Fräulein Dora Schmidt?
„Ja, die bin ich, die kleine Dora, die Ihr großmüthiger Freund mit größter Lebensgefahr aus den Flammen gerettet hat, um sie nachher recht elend und unglücklich werden zu lassen." , , , _ .
Mit lieblichem Erröthm blickte sie dabei auf Born, in
' Born und Dora genossen noch einige Wochen feugen Glücks in den schönen Schwarzwaldbergen, dann begleitete aotn let)e Geraufcy vernommen i die beiden Damen heim. Voll Stolz und Genugthuung z g Mit entsetzten Blicken starrte sich Dora mit dem Geliebten in den Straßen bet «einen - - ■) \ Heimathstadt und nahm huldvoll die wohl nicht immer ganz
aufrichtigen Glückwünsche ihrer Bekannten entgegen.
Die Haide glühte wieder purpurroth, als Dora mit «om an einem Spätsommerabend auf dem grauen Stamm unter oe Haideföhre faß. Kleine blaue Schmetterlinge flatterten wieder in bett letzten Strahlen der Abendsonne und durch die duftige weiche Luft zitterten die fernen Klänge der Abendglocken.
„Wie oft habe ich hier allein gesessen und an Dich 9J dacht," sagte Dora, „üch und wie viele bittere Thränenhave ich Dir nachgeweint, als Du gegangen, nachdem-Dumich em Dich hattest erkennen lassen in Deiner edlen Ritter chkeit. Ach, Kurt, das ist etwas, wovor jedes> Weib sich» beugen «m, Stolz und Uebermuth verwandeln sich davor in fanste Demu Y, und glücklich die Frau, die solch' einen Mann gefunden!
sonst leicht »»verstanden damit jetzt in mser-r mate-i-»-» I
Also darum darum" dachte Dora, „und ich suchte mir Herr Assessor?" sagte Dora leise, fragend.
meine'«eali in alte» Bücher» - m«-l°lt-,Nch-n stch D°-° M
Ä7S«Ä»A SÄÄSMffÄ mÄer ^ls wölle er sein edelmüthig s Handeln nicht gar zu harmonischer gegenseitigerLiebe in diesen wenigen Secunden in hochIC Jffi mich geliebt, dannhätte ihre Herzen, und Born rief dann freudetrunken: „Dora, Du
WZZWLW -W-XL-WU lichen hatte ich damals noch nutzl. u I Mg Salden dann später wieder nach der Rasenbank seine
™ Ä ’&fiB «Äflen Worten Schritte lenkte, fand er dort ein glückliches Brautpaar.
Ä Ä?ii?sü?sie ?nÄ. mußte Wasblieb mir da weiter Endlich hatten sich die beiden Herzen ganz gefunden und übria als »u neben? Ich konnte doch nicht um ihre Liebs mehr I erkannt, und Born und Dora blickten letzt lächelnd zuruck auf
erwiderte Salden. „Die nämlich ihre unbesonnene Verfolgung in Berlin, woran sie, seit »3?/, ,bas ut ^ue yeme sacye, . »ind ich I sie erlauscht, daß er sie damals gesehen und sich nicht zu et»
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maIS Natürsich Du hattest Dich gänzlich in den Gedanken Born und den Damen. Er schlug einen einsamen Waldweg verrannt, furchtbar klug und dabei auch eitt' .ein bezaubernder
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preisen, daß sie Born damals nicht erreicht hatte. | schönen Vorhaben^seine Rückreise an.
Unwillkürlich hatte sich Dora erhoben und war in ihrer


