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gut paffen und fo'aufgefetzt werden, daß die Lust nicht feit» wärts an die Flamme gelangen kann. 4. Der Brsnnrina muß fest aufsitzen. 5. Der Docht soll weich und nicht so dicht sein und eine solche Breite haben, daß er leicht einqe- zogen werden kann. 6. Der Oelbehälter ist vor dem Gebrauch der Lampe ganz zu füllen, und bei der Füllung darf nicht eine brennende Lampe in der Nähe sein. 7. Die Lampe ist stets rein zu halten. 8. Das Auslöschen hat nach Hinabdrehen des Dochtes bis zur Höhe der Brenners durch Blasen über den Cylinder hinweg zu erfolgen. 9. Die brennende Lampe ist nicht der Zugluft auszusetzen, also vermeide man mit ihr zu gehen.

Woher wiffen Sie das Alles, Gerald?"

Vom Prinzen G- Sie entsinnen sich, er bewunderte Sie stets, Lola. Bitte, wenden Sie sich nicht ab l fJch muß diese Bemerkung machen, da der Prinz sonst schwerlich so viel Jntereffe an Ihrer Geschichte genommen hätte, um in Peters- bürg an maßgebender Stelle Erkundigungen einzuziehen."

Er hat Erkundigungen eingezogen?' !!

fte nicht umfalle. 2. Die Oelbehälter aus Metall sind denen I heirathen wollte

»°° Glas oder Porzellan 3. D-° -Md.- , ! SXÄ ist!

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Das mag sein", antwortete er,aber

R-daction- A. Sch-yda. - Druck und »erlag der Brühl'schen Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in Gießen.

Zur Rettung ungebrannter Speisen. Auch der umsichtigsten Köchin kann es einmal passiren, daß ihr die eine oder andere Speise anbrennt. Ist dies nicht zu weit vorgeschritten und die Speise noch nicht ganz verdorben, so 3«. U«b 6,1 erfahren, daß O-l°m.I, schon w,-d-rh°ll I Tata 5*1^°stl »>-»-» »olstisch-r Umtriebe «folgt mürbe, daß et aber stets S «ö,LV Ut ?)! Ä' Ä

reinem Waffer an, decke es über das Gefäß, streue Salz darauf und laffe es eine Weile so stehen.

Von Orlowsky?" wiederholt sie mit bebenden Lippen.

Ist er tobt?" "

Nein."

Lola läßt das Haupt auf die Brust sinken.

Beide betrachten eine Zeit lang schweigend das Meer; doch weilen ihre Gedanken ganz wo anders.

Ich dachte, ec .märe tobt," flüstert sie dann leise, wie zu sich selbst.

Nein, er ist nicht tobt. Er ist unter die Nihilisten ge­gangen und man sagt, er sei einer der verwegensten und der schlimmsten."

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di« Wurzelkrone knapp das Waffer berührt. Ein Mehrauf- RR gießen ist verwerflich, da sonst leicht die Zwiebel von Fäul- bäcktden 'Kuchmundbesiebtibn reLlickmitL.?» 5?^ " ergriffen wird. Die Gläser finden am besten im Keller er aus dem O en kommt Oder 2 h?« mit' ÄS

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Erwarten das Waffer in den Hyacinthen-Gläsern in Fäul- bevor maniß» in hm nÄÄ ® 34 trüber,

niß übergehen, so ist die Zwiebel aus dem Glase zu nehmen T ttt ben Ofen Wt

und sind die Wurzeln einzeln sehr behutsam zu reinigen. I ----------

Nachdem auch das Glas gründlich gereinigt und mit frischem I

Waffer, am besten Brunnenwaffer, versehen ist, wird die I PeVttttfcBieSu

Zwiebel vorsichtig wieder auf das Glas gesetzt. Vielfach ge- V _ / z

Weht auch das Treiben der Hyacinthen in feuchtem Moos. Beareiflick 6err- Mi- fnmmt sa6 c«. ®S ** W* W« S'UPP-Ä fcXÄft »S bi,

j «nen so lieben, heiteren Eindruck machen?" Photograph:

s zk t-i, wz . * «x . z »Ganz einfach, weil im Augenblick der Aufnahme der

__ -Das Explodieren von Petroleumlampen. Die I Herr Lieutenant eingetreten ist!'' 9

h-tufig vorkommenden Explosionen von Petroleumlampen j

»erben vielfach hauptsächlich dem Ausblasen der Lampe von j Auch ein Beruf. Herr:Mir scheint, Ihr Sohn be- oben zugeschrieben. Dies trifft jedoch nach dem Ergebniß | sucht alle Semester eine andere Universität!" Brauerei- a .der kaiserlichen Normataichungscommission birector:Das bringt das Geschäft 'mal so mit sich!"

^A^«^a"»bEhördlichen Ermittelungen nicht zu. Es hat sich I Herr:Was stubirt er denn?"Stubiren? Gar nichts! herausgestellt, baß die Explosionen, die durch das Ausblasen I Er führt nur unser Bier ein!" der Lampe von oben infolge plötzlicher Verbrennung von! *

F^^em^e« im .Bassin entstehen, sehr selten sind und I Auch eine Kritik. Erster Schauspieler:Denken S?» ÖÄ»6?rn»äne mei£en Sxplk" I Sie, heute Nacht träumte mir, ich spiette den Hamlet." -

' klu'werfen, schnelle Be- I Zweiter Schauspieler:Dem Himmel sei Dank, daß mir nicht wegung oder Schiefhalten der Lampe u. s. w., ober auch auf j träumte, ich hätte das mit ansehen müssen" eine Ueberhitzung der Lampe zuruckzusühren, wodurch sehr I * '

Ui^t eine_Entzündung der Dämpfe im Innern des Brenners I Zimmermädchen szum*Bedienten'»- ^obann warum und Oelbchälters hervorgerufen wird. Nach den Feststellungen | macht denn der Herr Baran an seine Visitenkarten ' die er ber ^>"°kaichungscommisfton übersteigt schon unter normalen I abgiebt, immer ein Eselsohr?" Bedienter- Lum Leichen, Verhältnissen die Temperatur des Dampfgemischs im Brenner I daß er selbst dagewesen" W

und Oelbehälter die Zimmertemperatur bedeutend. Um Ex- I *

plosionen vorzubeugen, sind folgende Regeln zu beachten: 1. Die