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Vepnrischtes
mal« eine Löcherreihe.
eine gehäkelte Rosette an. Die Strickarbeit muß lose sein, um dehnbar zu bleiben.
Stimmung wirken, meinten die Tante und der Onkel. (Fortsetzung folgt.)
’ioae dazwischen!"
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inhrribsn folaett. Man näht bett Streifen ’ - Angler: „Ja frei«, s Zuschauen
ersten Löcherreihe der unucic» ^tm-, —V« x—H' ..
Löcherreihe und 16 Rrndreihen folgen. Man näht den Streifen - -- ---------------------
Redactton: ,A. Scheyda. — Druck und Verlag der Brühl'schen Druckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gießen.
Reinigen der Blnmen. Alle schlechten Blätter Unerklärlich. Erster Student: „Also Du spielst werden durch Schütteln (Azalca, Myrtus) ober Abschneiden meber @cat „och Billard?" - Zweiter Student: „Nein ich entfernt, die Töpfe gewaschen, die Blattgewächse durch Waschen fm roeber dar Eine noch das Andere. - Erster Student^ mit einem weichen Schwamm von Ungeziefer gereinigt, die » m ii hast Du denn in den drei Semestern eigentlich Untersätze ebenfalls von stehendem Master entleert. Nehnen "lernt?!" wir tat diese gründliche Reinigung vor, um mit unseren » • . *
Blumen so recht schör auch im neuen Jahre fortzukommen. Auch wahr. Vater: „Ich begreife nicht, wie man so
• * * faul sein kann, für mich ist die Arbeit das einzige Vergnügen.
Zughunden binde man eine wärmere Decke auf und Sohn: „Ja, aber Papa, wir sind doch nicht zum Ver
lege ihnen, wenn sie ruhen, eine Decke unter, welche nach dem I gnügen auf der Welt!" Gebrauche vom Schee befreit und getrocknet werden muß. I «
Diese Gehilfen der Menschen müssen im Winter reichlichere Ländliche Diagnose. Bauer: „I woaß net, was
Nahrung bekommen und es darf ihnen die nüthige Ruhe und Mg K Bader, an Katarrh hab i, an Husten und überall
Erholung nicht versagt werden. reißt's mi!" - Bader: „Dös macht nix Woaßt, wer bet
* ♦ * dem Sauwetter net krank is, der is überhaupt net g sund.
Gemüse im Keller. Jeder frostfreie Tag ist zum • . *
Lüften zu benutzen; jede welkwerdende Wurzel tst mit Sand Probatum est! „Ich denke, Du bringst Deinen
anzufeuchten, jedes faulende Blatt auszuputzen. Nur durch Vorstand zu Tische mit," sagte die Frau Worin, bie öfteres Lüften und Reinigen kann Fäulnih und Schtmmelbtldung $ o-t mar ^,-em Herrn Gemahl stets ein sehr einfacher verhindert werden- „ Essen vorzusetzen. — „Er ist leider verhindert," entgegnete ber
• „ Herr Gemahl unb läßt sich mit großem Behagen zu der guten
Schuh zum Ueberzieheu. Zum Schutz gegen kalte ^g cit nieder, die er sich auf diese schlaue Weise verschafft- Füße bet sitzender Lebensweise im Zimmer oder Reisen im * , *
Coups empfiehlt sich dieser leicht herzustellende Ueberziehschuh. Malheur- „Siehst Du, mein lieber Junge, heute warst Man strickt einen langen Streifen, den man zusammennäht und aanren Tag artig! Wie schön wäre es, wenn Du Dich
aus d!m man ein Säckchen bildet, welches ?°vk emer Dehn- Du^den^ganzen Tagart
barkeit sich dem Fuß anpaßt. Der Schuh tst mit verhältniß 1 stets vor - aber es kommt mir immer wieder mäßig starken Nadeln und schwarzer «-tr ckwolle M arbeiten- nur Man legt 72 Maschen auf und strickt stets zwei rechts zwe links 1« Reihen und bildet dann einen Zugsaum sü» Gummi- | band mit eine umlegen, abnehmen, strickt acht Reihen und aber-
---— Recept, um Butter lange auszubewahren.
Vier Loth Kochsalz, vier Loth Zucker und v er Loth Salpe er werden gestoßen zusammengemischt. Auf ein Pfund Butter m9Q„ zwei Loth dieser Mischung, knetet die gut aus- . | gewaschene Butter mit derselben durch, schlägt sie in Steintöpfe
Kaüaniensupve. Halb gar gebratene Kastanien g - fef-t ehL bafe keine Lücken bleiben, bmdet sie dann fest schält man sorgfältig und bringt sie mit Fleischbrühe oder auf- „nb peflt sie in den Keller. Auf diese Art behandelt, wird gelöstem Liebigs Fleischexiract in eine Kasserole, in der man bie Butter nicht ranzig, sie erhält vielmehr eine kernhafie sie völlig weich kocht. Dann zerdrückt man sie, treibt sie durch Dichtigkeit und ein schönes Ansehen, ein Sieb, fügt nochmals Fleischbrühe oder aufgelösten Liebigs , •
Fleischexiract, sowie das nöthige Gewürz hinzu, laßt die Suppe bewahrt man Fleischbrühe mehrere Tage
auf einer Ecke des Herdes eine Zett lang ganz st-ll kochen, I mehrere Tage die erforderliche Menge
schäumt sie ab und gießt sie über gerüstete Brodschnrtte- Bouillon fülle6 sie in Weinflaschen und verschließe sie oben zu-
• I «xmit einer fingerdick-n Schicht von Rinderfett oder Butter, -
Lampenglocken zu reinigen. Um ^Lampen- um^ie Bouillon luftdicht abzuschließen. Wenn die Fettschicht glocken von Oelflecken zu reinigen und ihnen das schöne, matte verkorkt man die Flaschen.
Aussehen des polirten Glases wiederzugeben, gieße man zwei .
Löffel einer leicht erwärmten Auflösung von Pottasche in d e In eine Auflausform legt
Mecken mitÄem ftinen, leinene? Läppchen, spüle hieraus die man allerhand Reste vonBackweri (Semmel, Zwieback Bis- Glocke mit reinem Wasser nach und trockne sie sorgfältig mit As rc.) und gießt folgende Mass^ darauf. A f ' einem feinen, weichen Tuche ab. . Msich ÄÄ»
Zimmervslanzen vor Zug! Wenn Zim- then, Rosinen, Mandeln und Früchte. Auch Mehlspeifenreste merre^igMg^ist^n^alle^Fenste^offenstcheE^fo darf maLdie | können hierbei Verwendung finden. Blumen nicht dem Zuge der kalten Luft ausfetzen, sondern muß sie aus den Boden in der Nähe des Ofens stellen und zwar fo lange, als die Putzerei dauert und es wieder warm im Zimmer ist.


