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Nr. 11
1883
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Donnerstag, den 26. Januar.
Dämon Gold.
Original - Roman von W. H ö f s e r.
(Fortsetzung).
„Aber weshalb antwortet der Onkel mir nicht? Soll ich nochmals schreiben, Hansi? Was meinst Du?" fragte Cäcilie.
„Lieber nicht, Maus. So alte Leute sind wunderlich; man muß ihnen keine Gelegenheit geben, sich zu ärgern."
Die Baronin sah mit heimlicher Unruhe in das sorglose Gesicht ihres Mannes. Kannst Du denn noch warten, Hans?"
„Ach natürlich. Der Liffauer ist vernarrt in Deine Schwester, es brennt bei ihm lichterloh, wie sollte er also die nächsten Angehörigen seiner Erwählten auf das Unerhörteste schädigen wollen? Das hieße ja eine Art Selbstmord begehen, sich um die letzte Hoffnung vorsätzlich betrügen. Ich denke nicht daran."
„Aber er droht doch, Hansi?"
„Weil der Verliebte und der Geizhals in ihm um das Uebergewicht streiten. Quäle Dich nicht mit diesen geschäftlichen Angelegenheiten, Maus, sondern laffe Deine Koffer packen und reise mit Fräulein Malten nach Nizza. Während Deiner Abwesenheit ordne ich das Alles."
Aber sie schüttelte energisch den Kopf. „Das kann ich nicht, Hans, unmöglich. Wenigstens muß vorher eine Antwort aus Frankfurt gekommen sein."
Der Baron zuckte die Achseln. „Du schadest Dir selbst, Cilli, und — verzeihe — machst mir die Dinge nicht eben leichter."
Cäcilie sührte das Taschentuch an die Lippen, sie verbarg mit Mühe den stechenden Schmerz in ihrer kranken Brust. „Ich muß hier bleiben, Hans, ich muß; schon Ruths wegen," sagte sie halblaut.
Der Baron schien nicht verstanden zu haben. „Ruths wegen?" wiederholte er. „Ich begreife nicht, was Du meinst,
. „Aber ich desto besser. Wenn Ruth den Commerzienrath Liffauer heirathet, dann bist Du von allen Sorgen befreit, nicht wahr, Hansi?"
„Ich habe gar keine Sorgen, Maus."
Cäcilie brach in Thränen aus. „Ach, Hansi, Hansi, wenn Du ruhiger überlegen, wenn Du —"
CTT'" ^nen 9lu0en ^ammte 68 plötzlich auf. „Vorwürfe,
„Nein, nein, wer denkt daran? Nur eine Bitte, Hans, eine zärtliche, inständige Bitte! Laß uns die Lage der Dinge ruhig erwägen."
Der Baron sah aus dem Fenster. „Solche Auseinandersetzungen sind mir sehr verhaßt," sagte er nach einer Pause. „Ich habe zum hausbackenen Philister schlechterdings keine Anlage, das wußtest Du, ehe--ich Dein Jawort erhielt,
Cilli."
„Wer ist es nun, der bitter wird, Hans, Du oder ich?"
„Du wenigstens trägst die Schuld, wenn unser Gespräch eine etwas unliebsame Wendung nahm. Sei daher so gut, mir nur ganz einfach zu sagen, welche Gefahren Deiner Schwester drohen könnten und vor welchem Schicksal Du sie durch Deine Gegenwart zu bewahren hoffst?"
Jetzt sah die junge Frau dem erregten Manne offen und fest in's Auge. „Ich will nicht, daß meine arme Ruth wider ihren Wunsch und ihre Neigung den Commerzienrath heirathen soll," sagte sie in bestimmtem Tone.
Er zuckte die Achseln. „Nun wohl, Ruth hat eine nicht mißzuverstehende Erklärung bereits gegeben, Liebste. Der Commerzienrath weiß, woran er ist."
„Das wohl, aber damit braucht die Sache noch nicht abgeschlossen zu sein. Er kann die einmal mißglückte Werbung wiederholen, er wird das sogar auf alle Fälle thun, wenn Du außer Stande bist, ihn zu bezahlen."
Hans Adam nickte. „Das glaube ich auch," versetzte er. „Aber eine Gefahr für Deine Schwester erblicke ich darin nicht."
„Hansi, Hansi! Bist Du Deiner selbst so sicher? Darfst Du, der das Leben in jeder Beziehung auf die leichte Achsel nimmt, kühnlich behaupten, daß Du unter keiner Bedingung dem armen Kinde zureden, es nicht bitten und bestürmen würdest, Dich zu retten?"
Der Baron schien nur Eines gehört zu haben, vielleicht aus Klugheit, vielleicht, weil er sich verletzt fühlte.
„Ich nehme also Alles auf die leichte Achsel, meine gute Cilli?"
„Hans, mußtest Du nicht vorhin selbst einräumen, daß Dir ruhige, sachliche Auseinandersetzungen unleidlich sind?"
Er lächelte spöttisch. „Mit — einer Dame, ja," versetzte er- „Dergleichen Dinge sind ausschließlich Männer-Angelegen- heiten."
Sie seufzte tief. „Nein, Hans, nicht ausschließlich, wenigstens niemals, was die eigene Frau betrifft. Willst Du nicht mir zu Liebe einmal den schlimmsten Fall ganz und voll in's Auge faffen?"
„Du meinst, was geschehen würde, wenn mich Liffauer bis zum Aeußersten treibt, wenn ich — lächerlich, davon zu sprechen — Moldt verloren hätte?"
, „Ja! Wäre damit jedes Glück des Lebens, jede Freude, jede Hoffnung zerstört, Hans? Würdest Du nicht auch in


