Ausgabe 
19.12.1893
 
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und liebreizend gewesen, da hätte Born» stetten wohl schwerlich ihr so sein Herz ausgeschüttet wie mnn tBnt6 Af.131 £ ef mo^ einer mütterlichen Freundin' gegenüber Wut, aber nicht einem so jungen Mädchen, wie sie es war

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! SÄÄ £äÄÄ - j"/-'n tau ÄntfenSsm*" Se^tamVÄ'*8 mer bewahrt wissen sse »nh i&r» o °°rf ^uschung und Kum« agSJSSÄ?: ÄS* «* H°-m «ÄfÄÄ

ÄSÄ ÄKS' I d'-s« m« Diesem aber, als er jetzt der jungen Sängers gegenüber^saß, 8 aenau. wie

Wümlicken SS m traulichen Gemach mit den alter» LÄe» aJSS?UP "S °us dem Elternhause von Tante sale braLte unk'iÄE ?a8 ®efprä<® selbst auf seine Schick» ime orachre und bald Johanna erzählte, wie er ein sLönes d?und"sse Äi? Mädchen geliebt, wie sie seine Braut gewor» diese« r-L- Sri so unendlich glücklich gewesen, bis der Tod oreses reiche Gluck erbarmungslos zerstört hatte.

^a.ttna duschte voll aufrichtiger Theilnahme der Erzäh» d°s mngen Offiziers, die lockenden Stimmen aber, die ihr stummt^ Seben8 ^°tigkeiten gesungen, die waren für sie ver»

LMUWZM Trost fände in ihrem Gesang fur feinen Kummer

.Soffen wir, baff SöStaÄÖ*» mit der Seit au« Senefung bring?- * $roSl fonbern

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in sa W&? iu- ?. m. müden Säften, ta Sffi rt und mit den Mting.iL« ÄX"V1J"

und man beklagte es nicht weiter al« Ä verloren

in der kleinen Residenz Mossem 4 die Pforten desselben das etterliLe°Lau^i^n°"Ä fofort «ach Schluß der Oper

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biefei^Sr£S»?0p^en8 a« H"r empfand etwas von meiem Frühlingszauber, wenn sie mit Johanna und d--m tenant non Bornffetten durch ble SIWmpmcht bei Frühlings

Offizier zu ermöglichen. Vorläufig^ hatte sich Bornss-ti-n^a^ dngs noch gar nicht erklärt, docheSSartete ÄJ?

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Der Sapellmeister Braun, ein erfahrener Künstler, verstand

5 Sena«, Wk\?«m^;9g9Äen 6tt' banrt Khanna eine^Abmds den^Melio'fan?^ <5* afS eilst XSinr 5enbfoe6en°är3trie: Abscheulicher! Wo mit hinreißender Leidenschaft gesungn^und

letzt in lauten Beifallssturm aus 9 brach

^3-wurde derselbe reichlich gespendet bet ^rzoglichen blguÄ bot ffa* £ *ff diese Hub mechanisch verneinte sse ssL »nN ^ £er Künstlerinnen sind,

-MHMKB- -O-MMSS Ieinen®t5*£ rtifÄLtunhto?»??" ?kWldj« meiffer Braun" tb e"f?6r. 6eWt- roie d-- C-pe».

Wt-eSlMt, ?ht b.?l6?tr "WN6e Berhältuiß om ber Eine alte Tante iunger Sieutenant mit.

Mfnmen $Mre &» ,i£Ö"ä*?l" beständig bei dem sie 'n» Sin taffl4sÄ£ ff <? $rol« aßen Snefpect, aber Sott iS filmff 10nb«W.

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