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und liebreizend gewesen, da hätte Born» stetten wohl schwerlich ihr so sein Herz ausgeschüttet wie mnn tBnt6 Af.“131 £ ef mo^ einer mütterlichen Freundin' gegenüber Wut, aber nicht einem so jungen Mädchen, wie sie es war
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ÄSÄ ÄKS' I Sä d'-s« m« Diesem aber, als er jetzt der jungen Sängers gegenüber^saß, 8 aenau. wie
Wümlicken SS m traulichen Gemach mit den alter» LÄe» aJSS?UP "S °us dem Elternhause von Tante sale braLte unk'iÄE ?a8 ®efprä<® selbst auf seine Schick» ime orachre und bald Johanna erzählte, wie er ein sLönes d?und"sse Äi? Mädchen geliebt, wie sie seine Braut gewor» diese« r-L- Sri so unendlich glücklich gewesen, bis der Tod oreses reiche Gluck erbarmungslos zerstört hatte.
^a.ttna duschte voll aufrichtiger Theilnahme der Erzäh» d°s mngen Offiziers, die lockenden Stimmen aber, die ihr stummt^ Seben8 ^°tigkeiten gesungen, die waren für sie ver»
LMUWZM Trost fände in ihrem Gesang fur feinen Kummer
.Soffen wir, baff SöStaÄÖ*» mit der Seit au« Senefung bring?- * $roSl fonbern
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in sa W&Tä? iu- ?. m. müden Säften, ta Sffi rt und mit den Mting.iL« ÄX"V1J"
und man beklagte es nicht weiter al« Ä verloren
in der kleinen Residenz Mossem 4 die Pforten desselben das etterliLe°Lau^i^n°"Ä fofort «ach Schluß der Oper
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biefei^Sr£S»?0p^en8 a«eä H"r empfand etwas von meiem Frühlingszauber, wenn sie mit Johanna und d--m tenant non Bornffetten durch ble SIWmpmcht bei Frühlings
Offizier zu ermöglichen. Vorläufig^ hatte sich Bornss-ti-n^a^ dngs noch gar nicht erklärt, docheSSartete ÄJ?’
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Der Sapellmeister Braun, ein erfahrener Künstler, verstand
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letzt in lauten Beifallssturm aus 9 brach
^3-wurde derselbe reichlich gespendet bet ^rzoglichen blguÄ b’ot ffa* £ *”„ff diese Hub mechanisch verneinte sse ssL »nN ^ £er Künstlerinnen sind,
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